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Zurück in Haiti: Ex-Präsident Aristide in Port-au-Prince gelandet

Zwei Tage vor der Wahl des neuen Staatsoberhauptes Haitis ist der 2004 gestürzte Präsident Jean-Bertrand Aristide nach Port-au-Prince zurückgekehrt. Nach seiner Rückkehr setzte die Polizei Tränengas gegen Anhänger Aristides ein.

Nach der Rückkehr des früheren haitianischen Präsidenten Jean-Bertrand Aristide in sein Heimatland ist die Polizei am Freitag mit Tränengas gegen Anhänger des ehemaligen Staatschefs vorgegangen. Vor den Augen haitianischer und ausländischer Journalisten setzte die Polizei Tränengas ein, um dem gepanzerten Fahrzeug Aristides in den Menschenmassen den Weg zu seinem Haus freizumachen. Tausende Unterstützer hatten sich zuvor bereits zur Ankunft des Ex-Präsidenten am Flughafen der Hauptstadt Port-au-Prince eingefunden. Als Aristide schließlich sein Haus erreichte, war dies von einer Vielzahl seiner Anhänger sowie von Blauhelmsoldaten umgeben, die aber nicht einschritten.

Unmittelbar nach der Landung auf dem Flughafen der Hauptstadt meldete Aristide am Freitag Ansprüche an und forderte, seine Bewegung Fanmi Lavalas wieder in die Politik aufzunehmen. Die Bewegung ist nicht zur Wahl am Sonntag zugelassen.

Mit der Präsidentenwahl sollen endlich die Weichen für den Beginn des Wiederaufbaus des erdbebenzerstörten Landes gestellt werden. Um das höchste Amt im ärmsten Land Amerikas bewerben sich in der Stichwahl die ehemalige First Lady Mirlande Manigat (70) und der Musiker und Unterhaltungskünstler Michel Martelly (50).

Sie waren als die beiden Erstplatzierten aus dem ersten Wahlgang im November vergangenen Jahres hervorgegangen. Die 4,7 Millionen Wahlberechtigten entscheiden zudem über die Zusammensetzung des aus Senat und Unterhaus bestehenden Kongresses.

Internationale Organisationen äußerten die Befürchtung, dass durch Aristides Anwesenheit die Lage in Haiti zusätzlich destabilisiert werden könnte. Vor allem die USA wollten verhindern, dass Aristide noch vor der entscheidenden Stichwahl zurückkehrt. Bereits im Januar hatte der ehemalige Diktator Jean-Claude Duvalier mit seiner überraschenden Rückkehr für Aufregung in Haiti gesorgt.

Die Rückkehr Aristides wurde von langer Hand vorbereitet. Die internationale Presse war schon vor Tagen immer wieder nach Port-au-Prince gebeten worden, um über die Heimkehr des Ex-Präsidenten zu berichten.

Aristide war 2004 durch eine Rebellion gestürzt worden. Der ehemalige Armenpriester hinterließ ein wirtschaftlich und politisch zerrüttetes Land. Im Februar hatten mehrere Tausend Anhänger Aristides bei Demonstrationen in Port-au-Prince dessen Heimkehr und Neuwahlen gefordert. Aristides seit Februar 2004 unbewohnte Residenz in Tabarre wurde bereits für die Rückkehr des Hausherrn herausgeputzt.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(