stern-Gespräch "Das war ein großer Fehler" – was Armin Laschet nach dem wichtigsten Jahr seiner Karriere bereut

Armin Laschet steht im Regen
Armin Laschet
© Christoph Hardt/Geisler-Fotopres/ / Picture Alliance
Armin Laschet hat gekämpft, ist gestrauchelt und gestürzt. Im stern erklärt der CDU-Kanzlerkandidat, was ihn im wichtigsten und dramatischsten Jahr seiner Karriere bewegt hat. Er spricht über Markus Söder, Lob für die Ampel und in welchem Punkt er kein besserer Kanzler als Scholz wäre.

Herr Laschet, Anfang Januar fragten wir Sie im stern-Gespräch, ob 2020 das beschissenste Jahr in Ihrem Leben war. Sie antworteten: "Ja." War 2021 noch beschissener?
Ich hatte nicht vermutet, dass 2020 noch zu toppen wäre. Aber alles in allem: Ja. (lacht)

Kamen Sie wenigstens dazu, regelmäßig Fußball-Toto zu spielen?
Das ging meistens auch im Wahlkampf. Es kostet ja kaum Zeit.

Sie tippen nur auf Unentschieden. Warum?
Ich suche mir die Spiele aus, die überraschend unentschieden ausgehen könnten, das gibt die höchsten Quoten. Bei Bayern gegen Fürth auf einen Bayern-Sieg zu setzen bringt ja nichts.


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