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Bundeswehr: Eurofighter soll deutlich teurer werden

Das Verteidigungsministerium hat Probleme mit einem weiteren Rüstungsprojekt: Das Kampfflugzeug Eurofighter soll um Milliarden Euro teurer werden als ursprünglich kalkuliert.

Nach dem Debakel mit der Euro-Hawk-Drohne hat das Bundesverteidigungsministerium einem Pressebericht zufolge Probleme mit einem weiteren Rüstungsprojekt. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" vorab aus seiner neuen Ausgabe berichtet, gibt es große finanzielle und qualitative Schwierigkeiten mit dem Flugzeug Eurofighter. Dieses werde voraussichtlich deutlich teurer als bislang veranschlagt.

Das Bundesverteidigungsministerium bestätigte in Berlin, es seien rund 14,7 Milliarden Euro für die Anschaffung von #link;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestung-fuer-eurofighter-fehlt-geld/3194606.html;von rund 140 bestellten und ursprünglich sogar rund 180 vorgesehenen Eurofightern# bewilligt. Davon würden bis Ende des Jahres rund 14,5 Milliarden Euro ausgegeben - bis dahin würden allerdings nur 108 Flugzeuge geliefert werden, hieß es. Jets geliefert sein. Laut "Spiegel" kalkuliert die Bundeswehr bereits mit Zahlungen von 16,8 Milliarden Euro bis 2018, auch diese Summe werde aber voraussichtlich um einen Milliardenbetrag überschritten. Offenbar aus Rücksicht auf den Wahlkampf solle das Thema vorerst nicht mehr behandelt werden, schreibt das Magazin weiter.

Stückpreis 93,5 Millionen Euro

Die Preissteigerungen gingen unter anderem auf gravierende Qualitätsmängel zurück, die vom Hersteller EADS aber bestritten würden, schrieb das Magazin. So habe die Bundeswehr die Zulassung eines Luftfahrtbetriebs für ein Eurofighter-Werk von EADS wegen Missmanagements Ende 2008 auslaufen lassen; erst im April 2011 habe das Werk in Machning seine Zulassung wieder erhalten. Das Bundesverteidigungsministerium wies diese Darstellung zurück: nach einer "Anpassung" des Qualitätsmanagementssystems an amtliche Vorgaben sei die Zulassung Ende April 2009 wieder erteilt worden, erklärte das Ministerium.

Das gescheiterte Vorgängermodell des Eurofighters, Jäger 90, hatte dem Bericht zufolge pro Stück noch umgerechnet 33 Millionen Euro (65 Millionen Mark) kosten sollen. Inzwischen ist der Stückpreis mit 93,5 Millionen Euro veranschlagt.

jwi/DPA/AFP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?