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Grünen-Politiker fordert: Kiffen für den Bundeshaushalt

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek ist sich sicher: Wenn Cannabis-Konsum legalisiert würde, wäre der Bundeshaushalt schneller saniert. "Kiffen für die schwarze Null" ist seine Devise.

Kiffen für die schwarze Null - das fordert der Grünen-Politiker Dieter Janecek

Kiffen für die schwarze Null - das fordert der Grünen-Politiker Dieter Janecek

Unter dem Motto "Kiffen für die schwarze Null" will der Grünen-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek Cannabis legalisieren und mit einer Steuer von 50 Prozent belegen. Nach Schätzungen gebe es in Deutschland rund 2,5 Millionen erwachsene Marihuana-Konsumenten, die durchschnittlich je 20 Gramm pro Monat kaufen würden, rechnete der Politiker der "Bild"-Zeitung vor. "Das macht etwa 6000 Tonnen Cannabis-Konsum pro Jahr."

Bei einem angenommenen Preis von sechs Euro je Gramm, der in etwa dem aktuellen Schwarzmarktpreis entspricht, könne der Staat bei einer Abgabe von 50 Prozent rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich einnehmen. Mit diesen Einnahmen könne sichergestellt werden, dass der Bund keine neuen Schulden mehr aufnehmen muss, führte Janecek seine Initiative weiter aus: "Kiffen für die schwarze Null also."

feh/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.