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Protest gegen Braunkohleabbau "Klima verheizt, Heimat zerstört": Greenpeace befestigt Banner an Düsseldorfer Staatskanzlei

Greenpeace Düsseldorf
Greenpeace-Aktivisten befestigen ein Protestbanner an der Staatskanzlei in Düsseldorf
© David Young / Picture Alliance
Aktivisten sind aus Protest gegen den Braunkohletagebau Garzweiler auf die Staatskanzlei in Düsseldorf geklettert. Sie werfen Ministerpräsident Laschet vor, trotz Klimakrise die Ausweitung des Tagebaus Garzweiler II nicht zu stoppen.

Greenpeace-Aktivisten sind aus Protest gegen den Braunkohletagebau Garzweiler auf das Dach der Staatskanzlei in Düsseldorf geklettert. An der Fassade haben die Demonstranten ein Banner mit der Aufschrift "Staatskanzlei NRWE: Klima verheizt, Heimat zerstört" befestigt.

Das teilte die Umweltorganisation am frühen Donnerstagmorgen mit. Die Polizei bestätigte einen größeren Einsatz an der Staatskanzlei. 

Greenpeace fordert Stopp der Garzweiler II-Ausweitung

Die Aktivisten werfen Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) vor, trotz Klimakrise und drohender Zerstörung weiterer Dörfer die Ausweitung des Tagebaus Garzweiler II nicht zu stoppen. Ein neues Gutachten der Organisation zeige, dass die Landesregierung durchaus über den notwendigen Spielraum verfüge. RWE dürfe sich bei Ministerpräsident Laschet nicht länger wie zu Hause fühlen, hieß es. 

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rös dpa

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