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Initiative von Philipp Rösler: Zuwanderer zu Fachkräften

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler will zwei Themen auf einmal anpacken: das des Fachkräftemangels und das der Armutszuwanderung. Seine Idee könnte auch ein zukünftiges Problem verkleinern.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will Armutszuwanderer aus osteuropäischen Ländern in Deutschland zu Fachkräften ausbilden. "Wir brauchen nicht nur Akademiker, sondern auch gut ausgebildete Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung", sagte Rösler dem ARD-"Morgenmagazin". Wenn Zuwanderer, die aus Armutsgründen nach Deutschland kommen, darüber noch nicht verfügten, müsse überlegt werden, wie man ihnen "zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung verhelfen" könne.

Dies sei eine Maßnahme von vielen, um das Demografie-Problem in Deutschland zu lösen, sagte Rösler weiter. Dafür seien aber auch weitere Anstrengungen erforderlich: "Wir müssen zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommen und auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Beruf halten." Daneben brauche Deutschland aber auch "qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland".

Zahl der Erwerbsfähigen sinkt

Rösler warb in diesem Zusammenhang für eine gesteuerte Zuwanderung nach einem Punktesystem. Der Minister bekräftigte auch die Forderung, als "ein Beitrag zur Willkommenskultur" doppelte Staatsbürgerschaften zu erleichtern. Dies lehnt die CDU/CSU allerdings bislang ab. Am Wochenende war ein Bericht der Bundesregierung bekannt geworden, wonach aufgrund des demografischen Wandels in den kommenden Jahren die Zahl der Erwerbsfähigen in Deutschland um sechs Millionen zurückgehen dürfte, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird.

tkr/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(