Ein Senkrechtstarter der deutschen Politik. In Vietnam geboren, als Waise adoptiert und später von seinem Vater, einem Fluglehrer der Bundeswehr, allein großgezogen, trat Rösler mit 19 Jahren der FDP in Niedersachsen bei. In der Partei machte er rasch Karriere: 2000 war er Generalsekretär des Landesverbandes, drei Jahre später Landtagsabgeordneter, schließlich Landeswirtschaftsminister. 2009 wechselt er nach Berlin ins Kabinett Merkel und übernahm das Bundesgesundheitsministerium. Nach dem Sturz des liberalen Parteichefs Guido Westerwelle folgte ihm Rösler nach und versprach, endlich die Koalitionsabsprachen mit der Union umzusetzen: "Ab jetzt wird geliefert". "Geliefert" hat er dann zunächst nur den Sturz der FDP unter die Fünf-Prozent-Grenze, Generalsekretär Christian Lindner warf entnervt hin. Nun versucht Rösler gemeinsam mit FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle die Partei für den Bundestagswahlkampf fit zu machen. Rösler ist Bundeswirtschaftsminister, Vizekanzler und Vater von zwei kleinen Töchtern.
Es war das Ereignis des Jahres: Zum ersten Mal hat Barack Obama als US-Präsident Berlin besucht.
Barack Obamas Berlin-Besuch ist vorbei: Zu einer weiteren historischen Rede eines US-Präsidenten hat es nicht gereicht. Was bleibt ist der "Neuland"-Spruch der Kanzlerin. Die Ereignisse zum Nachlesen.
(Korrigiert wurde die Überschrift. Timotheus Höttges ist künftiger Vorstandschef der Telekom rpt künftiger Vorstandschef der Telekom.)
Im Streit um die Tempo-Drosselung beim Festnetz-Internet rudert die Telekom weiter zurück.
US-Präsident Obama wird am Brandenburger Tor posieren - während sein Lauschprogramm Prism wie jeden Tag Millionen Mails, Telefonate und Facebookeinträge scannt. Dazu 17 Fragen und Antworten.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will sich für bezahlbare Energie einsetzen. "Dafür werden wir kämpfen", sagte er am Dienstag auf dem Unternehmertag Nord in Fockbek bei Rendsburg vor rund 1000 geladenen Gästen.
Die Deutsche Telekom sieht einen gleichberechtigten Internetzugang durch ihre Pläne für eine Tempo-Drosselung nicht in Gefahr.
Die Deutsche Telekom sieht einen gleichberechtigten Internetzugang durch ihre Pläne für eine Tempo-Drosselung nicht in Gefahr.
Pleiten, Pech und Brüderle: Der FDP-Spitzenmann bricht sich bei einem Sturz mehrere Knochen. Kurz vor der Wahl ein Handicap für den Liberalen, dessen Kampagne bislang ziemlich blass verläuft.
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) macht Ernst mit seinen Plänen für einen gleichberechtigten Internet-Zugang für alle Bürger. Damit könnte laut einem "Spiegel"- auch die umstrittene Tempo-Drosselung der Deutschen Telekom abgewendet werden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?FDP Gesundheitsminister Gesundheitsprämie Gesundheitsreform Hausärzte Kabinett Koalitionsverhandlungen Köln Kopfpauschale Nachbesserungen Niedersachsen Parteitag Pharmalobby Porträt Röslers Versicherte Zusatzbeiträge
Angela Merkel Birgit Homburger Christian Lindner Christian Wulff Daniel Bahr Dirk Niebel Frank-Walter Steinmeier Guido Westerwelle Horst Seehofer Joachim Gauck Jürgen Trittin Norbert Röttgen Patrick Döring Peer Steinbrück Peter Altmaier Rainer Brüderle Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Sigmar Gabriel Wolfgang Kubicki Wolfgang Schäuble

Philipp Rösler ist ein deutscher Politiker der FDP. Seit dem 18. Februar 2009 ist er Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stellvertretender Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.
13:12 Suzanne Vega vergisst bei Konzert den Text
13:11 Matthias Steiner kämpft weiter als TV-Herkules
12:56 Reitz-Film "Die andere Heimat" wird uraufgeführt
11:52 Aus Dallas Green wird City And Colour
11:40 Andreas Gabalier wird in der ARD ausgebremst
11:38 "Sopranos"-Star James Gandolfini gestorben
10:55 ARD liegt gut mit dem Thema Down-Syndrom
10:01 Regisseurin für Erotik-Thriller "Fifty Shades of Grey" gefunden
09:17 Die Schallplatte wird 65