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Konferenz Innenminister beraten über Salafisten und Fußball-Rowdys


Radikal-islamistische Salafisten und gewalttätige Fußballfans: Darüber diskutieren heute die Innenminister von Bund und Ländern. Auch en Verbot von Rockerclubs steht zur Debatte.

Die Innenminister von Bund und Ländern beraten seit Donnerstagmorgen in Göhren-Lebbin in Mecklenburg-Vorpommern über diverse Sicherheitsthemen, wie dem Umgang mit radikal-islamistischen Salafisten und gewalttätigen Fans in Fußballstadien. Am Rande der Tagung spielt auch das aktuelle Thema #Link;http://www.stern.de/kultur/musik/rocker-90249140t.html;Rockerclubs# eine Rolle. Die Ergebnisse ihrer Beratungen wollen die Ressortchefs an diesem Freitag vorstellen.

Der Berliner Senat hatte die einflussreichste Hauptstadt-Gruppe der Hells Angels verboten und war am Mittwoch mit Razzien gegen die gewalttätige Rockerszene vorgegangen. Auch in anderen deutschen Städten hatte es großangelegte Aktionen gegen Rocker gegeben.

Auf Forderungen nach einem bundesweiten Verbot von Rockerclubs gibt es unterschiedliche Reaktionen: Bundesinnenminister #Link;http://www.stern.de/politik/hans-peter-friedrich-90474894t.html;Hans-Peter Friedrich# (CSU) sieht noch nicht genügend Beweise dafür, dass es länderübergreifende Strukturen bei den Rockern gibt. Der schleswig-holsteinische Innenminister #Link;http://www.stern.de/panorama/klaus-schlie-90477469t.html;Klaus Schlie# (CDU) hält es jedoch für geboten, nun ernsthaft über bundesweite Verbote zu sprechen.

DPA DPA

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