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Verletzter Wirtschaftsminister "Als hätte mich Muhammad Ali verprügelt": Altmaier schildert Folgen seines Sturzes

Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat nach seinem Sturz beim Digital-Gipfel seinen Humor nicht verloren: Der "Bild"-Zeitung beschrieb der CDU-Politiker sein aktuelles Aussehen – und bewies dabei Selbstironie.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich erleichtert über die Folgen seines Sturzes von der Bühne beim Digital-Gipfel der Bundesregierung gezeigt. "Ich hatte großes Glück im Unglück, dass alles so glimpflich abgelaufen ist", sagte der CDU-Politiker nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus der "Bild"-Zeitung. "Die Ärzte und Pfleger waren großartig."

Deutlich sichtbar sind die Folgen des Sturzes allerdings offenbar schon noch: "Ich bin schwarz und grün im Gesicht, als hätte mich Muhammad Ali verprügelt", sagte Altmaier der Zeitung. "Dennoch ist mein Gesicht nicht unbedingt ein politisches Statement".

Altmaier braucht noch einige Tage der Genesung

Altmaier war am Dienstag nach einer Rede beim Verlassen der Bühne gestolpert und gestürzt. Der 61-Jährige brach sich das Nasenbein und erlitt Prellungen, Abschürfungen und eine Platzwunde. Zur Behandlung und weiteren Beobachtung war er nach dem Zwischenfall in ein Krankenhaus gebracht worden. Am Mittwoch konnte er die Klinik wieder verlassen. Es gehe ihm den Umständen entsprechend gut, er werde noch einige Tage der Genesung benötigen, teilte das Ministerium am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

An den bis Samstag dauernden deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Neu Delhi kann Altmaier nicht teilnehmen. Er wird durch seinen Staatssekretär Christian Hirte (CDU) vertreten.

mad DPA AFP

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