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stern-RTL-Wahltrend: Es bleibt eng: Union und SPD weiter fast gleichauf

Der Trend setzt sich fort: Die beiden großen Parteien liegen im neuen Wahltrend von stern und RTL weiterhin nahezu gleichauf. Die AfD legt wieder einen Prozentpunkt zu und wäre derzeit dritte Kraft im Bundestag.

Angela Merkel und Martin Schulz im Bundestag - Die Spitzenkandidaten von CDU und SPD liegen im Wahltrend nahezu gleichauf

Angela Merkel und ihr Herausforderer Martin Schulz: Es ist ein enges Rennen zwischen den beiden Kanzlerkandidaten und ihren Parteien CDU/CSU und SPD.

Stabile Werte für die großen Parteien: Im -RTL-Wahltrend kommt die Union wie in der Vorwoche auf 33 Prozent und liegt damit immer noch knapp vor der SPD mit unveränderten 32 Prozent. Die Grünen büßen einen Prozentpunkt ein auf jetzt 7 Prozent, während sich die AfD um einen Punkt verbessert auf 9 Prozent. Die Linke bleibt nach wie vor bei 7, die FDP bei 6 Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 6 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 24 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz gewinnt Angela Merkel im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und liegt nun 3 Punkte vor , dessen Wert sich nicht verändert hat. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich aktuell 39 Prozent der Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und 36 Prozent für Schulz. Für ein Viertel der Wahlberechtigten, nämlich 25 Prozent, käme keiner der beiden als Kanzler in Frage.


SPD verdoppelt ihren Kompetenzwert

Wie in der Vorwoche trauen 28 Prozent der Union zu, mit den Problemen im Land am besten fertig zu werden. Bei der Frage nach der politischen Kompetenz macht die SPD einen Punkt gut auf 18 Prozent. Damit hat sie seit der Nominierung von Kanzlerkandidat Martin Schulz ihren Kompetenzwert verdoppeln können.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte vom 6. bis 10. März 2017 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders 2505 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.