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Norbert Walter-Borjans

Finanzierung aus Steuermitteln

SPD-Chef fordert perspektivisch Ausweitung der Grundrente

Mühsam hatte die Koalition sich auf einen Kompromiss zur Grundrente verständigt. Doch ein Entwurf aus dem Arbeitsministerium sorgt für neuen Streit. Der SPD-Chef macht derweil klar, dass er perspektivisch noch weiter gehen will als bislang mit der Union vereinbart.

SPD-Chef Walter-Borjans fordert Ausweitung der Grundrente

CDU-Spitze pocht bei Grundrente auf Vermögensprüfung

Grundrente

Kritik bleibt nicht aus

Gesetzesentwurf zielt auf Grundrente ab 33 Beitragsjahren ab

Offenbar neuer Streit um Grundrente

Offenbar neuer Streit in Koalition über Grundrente

Grundrente

Vorlage eines Gesetzentwurfs

Union fordert rasche Klärung zur Finanzierung der Grundrente

Grundrente schon ab 33 Beitragsjahren geplant

Arbeitsminister Heil (SPD)

Koalition steht vor endgültiger Einigung bei Grundrente

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD)

Arbeitsminister Heil will Gesetz zur Grundrente schon im Januar beschließen

Rente

Rentendebatte

"Fehler im System": Fünf Frauen verraten, welch mickrige Rente sie zu erwarten haben

Von Daniel Bakir
Auf dem CDU-Parteitag in Leipzig redet Annegret Kramp-Karrenbauer über die Zukunft der Union

CDU-Parteitag

"Über meine Fehler wurde hinreichend berichtet": AKK äußert sich über ihre schwierige Situation

Scholz, Geywitz, Walter-Borjans, Esken (v.l.)

SPD-Vorsitzkandidaten streiten über Bewertung der Grundrenten-Einigung

Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT)

Frage um Finanzierung

"Ich bin für eine andere Form der Grundrente": Kritik aus CDU-Vorstand am GroKo-Kompromiss

Frau mit Unterlagen (Symbolbild)

Rentendebatte

Was die Grundrente für uns bedeutet: Drei Frauen äußern sich

Von Florian Schillat
Scholz (l.) und Merkel

Scholz rechnet mit Fortsetzung der GroKo bis 2021

Von links nach rechts: Markus Söder (CSU), Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Malu Dreyer (SPD)
Meinung

Altersarmut

Groko-Einigung zur Grundrente: Totgesagte leben länger

Von Andreas Hoffmann
Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus

Brinkhaus: AKK spielte bei Grundrentenkompromiss besondere Rolle

Grundrente: Renter am Geldautomat
Pressestimmen

Koalition einigt sich auf Grundrente

"Ein Hoffnungsschimmer – für künftige Senioren genau wie für die angeschlagene Groko"

Die Koalition hat sich im Streit um die Grundrente geeinigt

Die Morgenlage

Die Grundrente steht: Jetzt kommt die Prüfung in den Parteigremien

Die Parteivorsitzenden Kramp-Karrenbauer, Dreyer und Söder

Regierung einigt sich auf Einkommens- statt Bedürftigkeitsprüfung bei Grundrente

Grundrente-Kompromiss: Markus Söder, Annegret Kramp-Karrenbauer und Malu Dreyer sind zufrieden

Groko-Spitzen einigen sich

Die Grundrente kommt: Einkommensprüfung soll Bedürftigkeitsprüfung ersetzen

Ein Kruzifix aus dem Grab Heinrichs III. in Wien
+++ Ticker +++

News von heute

Archäologische Sensation in Wien: Krone und Reichsapfel im Grab von Kaiser Friedrich III.

Linken-Chefin Katja Kipping

Kipping: Nur Angst vor Neuwahlen hält die GroKo noch zusammen

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU, v. l.)
Analyse

Bestandsaufnahme von Union und SPD

"Politisch: ungenügend" – warum das Zwischenzeugnis zur GroKo-Halbzeit paradox ist

Von Florian Schillat
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?