HOME
AfD-Chef Jörg Meuthen

Meuthen hält die AfD für "durch und durch pro-jüdisch"

Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen hält die vielfach geäußerten Bedenken von Menschen jüdischen Glaubens gegenüber seiner Partei für unbegründet.

Mike Mohring (CDU) und Björn Höcke (AfD)

"Ergebnisoffene Gespräche"

CDU-Politiker sorgen mit AfD-Flirt für Entrüstung: Was hat die Partei in Thüringen vor?

Von Daniel Wüstenberg
Polizei in Halle

Nach Großeinsatz in Halle

Die Polizei hat noch Schlimmeres verhindert – sie musste sich aber auch kritischen Fragen stellen

Von Daniel Wüstenberg
Josef Schuster

Zentralratspräsident Schuster sieht "neue Qualität des Rechtsextremismus"

Polizist am Eingang der Synagoge in Halle

Steinmeier besucht mit Ministerpräsident Haseloff Tatort an Synagoge in Halle

Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Nach Attacke in Halle

"Skandalös": Zentralrat der Juden erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei

Rammstein setzt bei Konzert in Polen ein Zeichen gegen Homophobie

"Liebe ist für alle da"

Klares Statement: Rammstein setzt bei Konzert in Polen Zeichen gegen Homophobie

NEON Logo
Nazi-Aufmarsch in Berlin am Todestag von Rudolf Heß

Zentralrats-Präsident fordert Amazon zu Verzicht auf Nazi-Artikel auf

Peter Schäfer vor dem Jüdischen Museum Berlin

Direktor des Jüdischen Museums Berlin tritt nach Kritik zurück

Josef Schuster

Zentralratspräsident: Juden sind in einigen Großstädten tatsächlich gefährdet

Neonazi-Demo in Plauen, SA-Aufmarsch in Berlin

Fackeln, Trommeln, Uniformen

Behörde erklärt: Darum durften Neonazis in SA-Manier durch Plauen marschieren

Von Daniel Wüstenberg
"Berlin trägt Kippa"

"Berlin trägt Kippa"

Berlin und andere Städte rufen zur Solidaritätskundgebung auf

Ein Jude trägt eine Kippa mit einem aufgenähten Davidsstern

Antisemitismus

"Fühle mich nicht mehr sicher": Juden sprechen über das Tragen einer Kippa in Berlin

Von Hendrik Holdmann
Josef Schuster in einer Synagoge

Nach Angriff auf Israeli

Zentralrat rät Juden: Tragt besser keine Kippa mehr auf der Straße

TV Kritik Anne Will: "Verliert Deutschland den Kampf gegen Antisemitismus?"
TV-Kritik

"Anne Will"

"So schlimm war es noch nie": Antisemitismus-Debatte spaltet TV-Runde

Mobbing an Schulen ist kein neues Problem. Das weiß wohl jeder aus eigener Erfahrung. Jüngst nehmen in Deutschland allerdings auch antisemitische Bedrohungen zu.

Nicht nur in Berlin

Hass auf Juden an deutschen Schulen - Eltern schildern erschütternde Vorfälle

Gesetzesänderung

Zentralrat der Juden fordert Gesetze zum Verbot antisemitischer Kundgebungen

Josef Schuster

Zentralrat der Juden

"In einigen Stadtbezirken sollte man sich nicht als Jude zu erkennen geben"

Kippa-tragen nur noch in "sicheren" Gegenden?

Drohender Antisemitismus

Zentralrat der Juden warnt vor Kippa in Deutschland

Von Sophie Albers Ben Chamo
"Wir sind froh und auch dankbar, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt", so Angela Merkel

Anschläge in Kopenhagen

Merkel verspricht Juden in Deutschland Sicherheit

Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt die Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, um auf aktuelle Missstände aufmerksam zu machen und

Gedenkstunde zur Auschwitz-Befreiung

"Auschwitz fordert uns täglich heraus"

Terror in Frankreich

10.000 Menschen bei Mahnwache in Berlin

Pegida "brandgefährlich"

Zentralrat der Juden nimmt Deutschlands Muslime in Schutz

Zentralrat der Juden

Josef Schuster ist der neue Präsident

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?