Offenlegung

Artikel zu: Offenlegung

Epstein-Anklägerin Marina Lacerda vor dem US-Kapitol

Epstein-Opfer appellieren an Trump und kündigen Liste von Komplizen an

Emotionaler Appell an US-Präsident Donald Trump: Opfer des US-Sexualverbrechers Jeffrey Epstein haben Trump zur Offenlegung aller Akten aufgerufen. Der Präsident müsse nach jahrelanger Vertuschung des Falls endlich Gerechtigkeit schaffen, forderte eine Gruppe von Frauen am Mittwoch vor dem Kapitol in Washington. Sie kündigten an, eine eigene Liste mit Epstein-Komplizen zu erstellen.
Elon Musk mit einem T-Shirt mit der Aufschrift "Doge"

US-Richter fordert von Musks Effizienz-Abteilung Offenlegung von Dokumenten

In den USA hat ein Bundesrichter die von Elon Musk geführte Regierungsabteilung für staatliche Effizienz (Doge) angewiesen, ihre internen Dokumente offenzulegen. Die Abteilung unterliege "wahrscheinlich" dem Gesetz über die Informationsfreiheit (Freedom of Information Act), hieß es in einer am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Stellungnahme von Richter Christopher Cooper. Eine Zurückhaltung der Unterlagen verursache "einen irreparablen Schaden" für die Öffentlichkeit.
Video: Trump nennt Offenlegung seiner Steuerunterlagen eine Schande

Video Trump nennt Offenlegung seiner Steuerunterlagen eine Schande

STORY: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat die Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen als Schande für den Kongress verurteilt. Der Republikaner äußerte sich am Freitag, kurz nachdem der von den Demokraten kontrollierte Finanzausschuss des Repräsentantenhauses wie erwartet die teilweise geschwärzten Unterlagen für den Zeitraum von 2015 bis 2020 freigab. Der Zeitraum der Unterlagen deckt die Präsidentschaft des Republikaners Trump und den dazugehörigen Wahlkampf ab. Große Neuigkeiten waren im Vergleich zu den vorab veröffentlichten Inhalten zunächst nicht zu erkennen. Allerdings können die Dokumente jetzt von Steuerexperten und Journalisten eingehend studiert werden. Bekannt wurde im Vorfeld bereits, dass Trumps Einnahmen und Steuerlast in dem Zeitraum deutlich schwankten. Er und seine Ehefrau Melania machten große Abschreibungen sowie Verluste geltend und zahlten in mehreren Jahren keine Einkommensteuer. Trump hatte während des Wahlkampfs die Steuererklärungen nicht veröffentlicht, im Gegensatz zu der üblichen Praxis von hochrangigen Kandidaten in den USA. Und vor Gericht war er mit dem Versuch gescheitert, eine Herausgabe zu verhindern.