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Ungewöhnliches Übergabestück Niebels Fallschirmjäger-Mütze kommt ins Museum


Sie begleitete ihn auf beinahe allen Auslandseinsätzen: Die olivgrüne Fallschirmjäger-Mütze. Diese vermachte der Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel nun einem Museum.

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) macht seine von Auslandsreisen bekannte Fallschirmjäger-Mütze zum Museumsstück: Niebel übergab die Mütze am Donnerstag dem Haus der Geschichte in Bonn. "Ich freue mich sehr, dass meine Mütze heute den Weg in die Geschichtsbücher findet", erklärte der FDP-Politiker.

Niebel hatte die Fallschirmjäger-Mütze seit seiner ersten Auslandsreise nach Ruanda, in die Demokratische Republik Kongo und nach Mosambik Anfang 2010 regelmäßig bei Auslandsreisen getragen und damit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. "Ich habe die Mütze weiter überall da getragen, wo die Sonne brannte und die Gegend unwirtlich war." So sei die Mütze, die er auf einem Einzelkämpferlehrgang bekam, schließlich zu seinem "Markenzeichen" geworden, erklärte der ausgebildete Fallschirmjäger, der bis heute Reserveoffizier der Bundeswehr ist.

ds/AFP AFP

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