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Vorschlag abgelehnt: Lammert will Reichstagsbrand nicht durch Politik klären lassen

Am 27. Februar 1933, kurz nach der Machtübernahme der Nazis, war der Reichstag in Berlin abgebrannt. Bis heute ist nicht eindeutig, wer für den Brand tatsächlich verantwortlich war.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) will den Brand des Reichstags vor 80 Jahren nicht durch eine überparteiliche Institution untersuchen lassen. Der Vorschlag von Historikern sei gut gemeint, aber nicht zielführend, sagte Lammert am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. Der Bundestag dürfe nicht in den Verdacht geraten, "er wolle sich hier in einen Streit von Historikern einmischen und mit der Autorität der Verfassungsinstitution eine historische Streitfrage klären".

Lammert verwies darauf, dass Historiker zum Reichstagsbrand vom Februar 1933 im Laufe der Zeit "mit bemerkenswertem Aufwand" Quellenrecherche betrieben hätten - mit dem Ergebnis, dass es "nach wie vor keinen völlig unstreitigen Befund gibt". Am 27. Februar 1933, kurz nach der Machtübernahme der Nazis, war der Reichstag in Berlin abgebrannt. Die Nazis machten dafür Kommunisten verantwortlich, der angebliche Täter Marinus van der Lubbe wurde hingerichtet. Allerdings wurde nie der Verdacht ausgeräumt, dass die Nationalsozialisten das Feuer im Parlament selbst gelegt hatten.

ds/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(