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Bundestagspräsident

"Nicht die Regierung hält sich ein Parlament, sondern das Parlament bestimmt und kontrolliert die Regierung." Das ist einer der Kernsätze von Parlamentspräsident Norbert Lammert. Ihm ist die Mitsprache der Abgeordneten heilig, auch wenn sie der Regierung lästig wird. Und weil der CDU-Mann sich zudem eine eigene Meinung erlaubt und beispielsweise den abrupten Ausstieg aus der Kernenergie hart kritisiert hat, gilt er in seiner eigenen Partei als Störfall. Manche hätten ihn gerne auf den Posten des Bundespräsidenten wegbefördert, aber der ebenso eloquente wie scharfsinnige Lammert liebt sein Amt, weil es ihm mehr politischen Einfluss einräumt, als er in Schloss Bellevue je hätte. Lammert, Sohn eines Bäckermeisters und vierfacher Vater, ist mit der Moritz-Fiege-Bierkutschermütze ausgezeichnet worden für Verdienste um das Ruhrgebiet.

Neuer Steinbrück-Sprecher
Neuer Steinbrück-Sprecher
Wie Kleine die Vergangenheit einholt

Die unendliche Geschichte Peer Steinbrücks ist um ein Kapitel reicher. Diesmal im Mittelpunkt: sein Sprecher Kleine, die "Bild" und ein Halb-Grieche, der aus der SPD austrat.

Kultur
Kultur
"Nathan der Weise" in Bad Hersfeld aktueller denn je

Lessings Drama "Nathan der Weise" stammt zwar aus dem Jahr 1779. Aber für Holk Freytag ist der Stoff des Literaturklassikers brandaktuell.

Kultur
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"Nathan der Weise" als erste Festspiel-Premiere

Bei den 63. Bad Hersfelder Festspielen ist die erste Premiere über die Bühne gegangen. Nach einem Festakt am Samstagabend präsentierte Intendant Holk Freytag seine Inszenierung von Lessings Drama "Nathan der Weise".

Hunde im Bundestag
Hunde im Bundestag
Abgeordnete wollen ihre Vierbeiner mitbringen

Bundestagsabgeordnete der Grünen und der SPD wollen mit der Petition die "Bedeutung von Heimtieren im Arbeitsalltag fördern". Von Seiten der Christdemokraten erntet der Vorstoß nur Kopfschütteln.

Bundespräsident zum 60. Jahrestag
Bundespräsident zum 60. Jahrestag
Gauck fordert mehr Anerkennung für DDR-Volksaufstand

Bundespräsident Joachim Gauck hat dazu aufgerufen, die Erinnerung an den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 wachzuhalten - und zieht Parallelen auch zu 1989 und zum Fall der Mauer.

Nachrichten-Ticker
Gauck fordert mehr Anerkennung für DDR-Volksaufstand

Bundespräsident Joachim Gauck hat dazu aufgerufen, die Erinnerung an den Volksaufstand in der DDR am 17.

Politik
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Gauck: Der 17. Juni war Signal für viele Freiheitsbewegungen

Bundespräsident Joachim Gauck hat den 17. Juni 1953 als einen "wahren Volksaufstand" gewürdigt. Er habe Signalwirkung für viele andere folgende Freiheitsbewegungen in Osteuropa gehabt, wie etwa den Aufstand in Ungarn, die Arbeiterunruhen in Polen und den "Prager Frühling".

Politik
Politik
Bundestagabgeordnete wollen Hunde mitbringen

15 Bundestagsabgeordnete von SPD und Grünen haben sich nach einem Medienbericht an Parlamentspräsident Norbert Lammert (CDU) gewandt, weil sie ihre Hunde künftig mit in das Hohe Haus bringen wollen.

Nachrichten-Ticker
Gauck redet im Bundestag bei Gedenkstunde zum 17. Juni

Der Bundestag gedenkt heute des Volksaufstands in der DDR am 17.

Politik
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Merkel sieht "Durchbruch" für Atommüll-Endlagersuche

Praktisch in letzter Minute haben Bund und Länder ein Scheitern des Gesetzes für eine bundesweite Atommüll-Endlagersuche abgewendet.

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