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Fotomontage: Wie Franco lächeln lernte

1940 trafen sich die beiden Dikatoren Franco und Hitler, doch die Fotos der beiden waren missraten. Also half das Franco-Regime ein wenig nach.

Das Franco-Regime hat Fotos von einem historischen Treffen des spanischen Diktators mit Adolf Hitler gefälscht. Wie die staatliche spanische Nachrichtenagentur EFE mitteilte, erwiesen sich zwei Aufnahmen, die von dem Treffen am 23. Oktober 1940 damals verbreitet worden waren, jetzt als Montagen. Auf einem Foto wurden Aufnahmen von Francisco Franco und Hitler ausgeschnitten und einfach auf ein Bild von einem leeren Bahnsteig geklebt.

Retusche zu Propagandazwecken

Bei einem zweiten Foto wurde Franco ein freundlicheres Gesicht verpasst und die Haltung seiner rechten Hand verändert, um den Diktator ein entspannteres Aussehen zu verschaffen. In der Originalaufnahme hatte der "Generalísimo" die Augen geschlossen. Die Fälschungen kamen nach Presseberichten erst jetzt ans Tageslicht, da die Agentur bei der Digitalisierung ihrer Fotoarchive zufällig auf die Negative der Originalaufnahmen gestoßen war.

Zwar seien die Bilder gefälscht worden, die Geschichte stimme jedoch, betonte die Agentur: Das Treffen in der Grenzstadt Hendaye im Südwesten Frankreichs habe wirklich stattgefunden. Bei der Zusammenkunft der Diktatoren hatte es Franco mit einer Hinhaltetaktik vermieden, an der Seite von Nazi-Deutschland in den Krieg einzutreten, ohne Hitler eine direkte Absage zu erteilen. Allerdings wurde das Treffen auch zu Propagandazwecken genutzt. So sollte die Bedeutung Spaniens in der Welt hervorgehoben werden.

DPA/mb / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(