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"heute wichtig" Die Union als Manövriermasse: Kabarettist Florian Schroeder analysiert das politische Speed-Dating

Der Kabarettist und Politkenner Florian Schroeder
Der Kabarettist und Politkenner Florian Schroeder
© Frank Eidel
Nach dem ersten Vorsondierungs-Marathon am Wochenende ist für den Kabarettisten Florian Schroeder klar: "Der Wille, miteinander ins Bett zu gehen, auch in ungewöhnlichen Konstellationen, scheint sehr groß zu sein." 

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Alle Partner wollen ganz fair miteinander umgehen, keine Informationen an die Öffentlichkeit durchstechen – doch die SPD hat schon signalisiert: Wir wollen möglichst schnell in Dreierverhandlungen einsteigen. Bis Dienstag laufen die Vorsondierungen noch, Zeit also, die politische Lage etwas zu sortieren.

Im Podcast "heute wichtig" spricht der Kabarettist und Politkenner Florian Schroeder mit Host Michel Abdollahi über die Rolle von Markus Söder, Tipps von Martin Schulz und die Ähnlichkeit innerhalb der Citrus-Connection. "Ich bin erstaunt, dass immer alle so die Unterschiede zwischen Grünen und FDP so betonen, ich finde die sind nicht so weit voneinander entfernt. Das Milieu ist recht ähnlich. Das sind in der Regel bessergestellte Leute, die ne Menge Geld verdienen, denen es eigentlich gut geht."

Michel Abdollahi
© TVNOW / Andreas Friese

Podcast "heute wichtig"

Klar, meinungsstark, auf die 12: "heute wichtig" ist nicht nur ein Nachrichten-Podcast. Wir setzen Themen und stoßen Debatten an – mit Haltung und auch mal unbequem. Dafür sprechen Host Michel Abdollahi und sein Team aus stern- und RTL-Reporter:innen mit den spannendsten Menschen aus Politik, Gesellschaft und Unterhaltung. Sie lassen alle Stimmen zu Wort kommen, die leisen und die lauten. Wer "heute wichtig" hört, startet informiert in den Tag und kann fundiert mitreden.

 

Ein Staat verkauft seine Maseratis  

Suchen Sie vielleicht noch einen Luxuswagen?  Dann kommt hier das Angebot: gut gepflegt, ganz wenige Kilometer auf dem Tacho – und aus erster Hand! Der Inselstaat Papua-Neuguinea möchte rund 40 Maseratis verkaufen – denn die braucht dort keiner mehr. Ursprünglich wurden die Luxuswagen für den Apec-Gipfel, ein Wirtschaftstreffen angeschafft. Problem: Es fehlt an gutausgebauten Straßen und Werkstätten. Außerdem lebt im Land rund die Hälfte der Menschen in extremer Armut, was dort gebraucht wird, ist sauberes Trinkwasser.  


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