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Hotelpreise 2017 Über 240 Euro pro Nacht: In dieser europäischen Stadt zahlen sie am meisten

1. Lassen Sie Ihre Zahnbürste nicht mehr offen rumliegen
Ein Mangel an Zeit macht die griffbereite Zahnbürste gefällig für Zimmermädchen, die oft nur zwischen 20 bis 30 Minuten pro Zimmer für die Reinigung haben. Im Buch „Total bedient – Ein Zimmermädchen erzählt“, berichtet die Autorin von „der Höchststrafe“, wenn die Zahnbürste zur Reinigung der Toilette verwendet wird.


2. Stellen Sie Ihre Koffer nicht auf den Boden
Gepäck auf dem Boden ist eine Einladung für ein unerwünschtes Souvenir: Bettwanzen. Es ist ganz leicht für Schädlinge in einen auf dem Boden stehenden Koffer hineinzuklettern – und so nehmen Sie die Insekten unbewusst mit nach Hause.


3. Finger weg von der Fernbedienung
Laut einer Studie der US-Universität Houston ist die Fernbedienung der schmutzigste Gegenstand im Hotelzimmer. Die werden so gut wie nie geputzt und so können Keime von Gast zu Gast weitergegeben werden.


4. Trinken Sie nicht aus den Gläsern im Zimmer
Diese Regel gilt auch für die Kaffeebecher. Wieder wegen Zeitmangel müssen Zimmermädchen eine schnelle Lösung finden: Gläser und Becher einfach mit Wasser abspülen oder mit dem gleichen Tuch abwischen, mit dem sie andere Zimmer geputzt haben. 


5. Stellen Sie keine eigenen Getränke in die Minibar
Eklig ist dieser Fall nicht, aber schon ärgerlich. Für mitgebrachte Getränke kann man am Ende bezahlen, denn die Hotels kontrollieren die Mini-Bar streng und berechnen eventuell die selbst gekauften Getränke – und dann auch noch zum höheren Hotel-Preis.
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Reisende in Europa müssen einer Studie des Beratungsunternehmens PwC zufolge für eine Hotel-Übernachtung in Genf am tiefsten in die Tasche greifen. Deutlich günstiger kann man dagegen in Berlin übernachten.

Die Schweizer Stadt Genf, in der viele internationale Organisationen ihren Sitz haben, führte auch im vergangenen Jahr das Ranking an - mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 242,90 Euro, wie aus einer am Montag veröffentlichten Auswertung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Price Waterhouse Coopers (PwC)hervorgeht.

Auf Platz zwei kam Paris (231,30 Euro), gefolgt von Zürich (203,90 Euro). London, Rom und Amsterdam zählten ebenfalls den teuren Pflastern.

In Deutschland mussten Hotelgäste den Angaben zufolge in der Banken- und Messestadt Frankfurt mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 122,10 Euro besonders viel für eine Übernachtung hinlegen. Berlin kam mit 95,70 Euro pro Nacht auf Rang 10 im europäischen Ranking.

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl internationaler Besucher in Europa den Angaben zufolge binnen Jahresfrist um 8 Prozent. Davon habe die Hotelbranche besonders profitiert. "2017 war ein außergewöhnliches Jahr für den europäischen Hotelmarkt", erläuterte Dirk Hennig, Partner bei PwC Deutschland. Vor allem bei Touristen aus den USA, China und zunehmend auch wieder aus Russland würden europäische Reiseziele immer beliebter.

tib/DPA

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