Sevilla

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Entgleister Iryo-Zug nahe Adamuz in Andalusien

Nach tödlichem Zugunglück: Strecke Madrid-Sevilla soll in zehn Tagen wieder öffnen

Die seit dem schweren Zugunglück mit 45 Toten in Spanien gesperrte Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Sevilla soll in "ungefähr zehn Tagen" wieder öffnen. Die entsprechende gerichtliche Genehmigung sei erfolgt, erklärte am Mittwoch der spanische Verkehrsminister Óscar Puente im Onlinedienst X. Ziel sei es, die Aufräum- und Vorbereitungsarbeiten innerhalb von "ungefähr zehn Tagen" abzuschließen, "um den Verkehr auf der gesamte Strecke Madrid-Sevilla wieder aufzunehmen".   
Einsatzkräfte am Schauplatz des Unfalls in Südspanien

Mindestens 21 Tote und mehr als 70 Verletzte bei Zugunglück im Süden Spaniens

Bei einem Zugunglück im Süden Spaniens sind nach Behördenangaben mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen und mindestens 73 weitere Menschen verletzt worden. Die Zahl der Todesopfer werde vermutlich steigen, erklärte der oberste Notfallbeauftragte der südspanischen Region Andalusien, Antonio Sanz, am Montag bei einer Pressekonferenz und kündigte eine "sehr komplizierte Nacht" an. Der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Madrid und der Region Andalusien wurde mindestens für Montag unterbrochen. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes".
UN-Vize-Generalsekretärin Mohammed und Spaniens Regierungschef Sánchez

UN-Entwicklungskonferenz geht mit Aufruf zu mehr Zusammenarbeit zu Ende

Im spanischen Sevilla ist die vierte UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung (FfD4) mit einem Aufruf zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Staaten zu Ende gegangen. "Lassen Sie uns dafür sorgen, dass die FfD4 als eine Konferenz in Erinnerung bleibt, auf der sich die Welt für Zusammenarbeit statt für Fragmentierung entschieden hat", sagte die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed am Donnerstag zum Abschluss der viertägigen Konferenz. Sie äußerte zudem die Hoffnung, dass die USA künftig wieder eine zentrale Rolle in der Entwicklungshilfe einnehmen werden.
Teilnehmer der UN-Konferenz

Bekenntnis zu Nachhaltigkeitszielen bei UN-Entwicklungskonferenz in Sevilla

Inmitten drastischer Einschnitte bei internationalen Hilfen haben sich die Teilnehmer der vierten UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung im spanischen Sevilla zu den Nachhaltigkeitszielen der UNO bekannt. Am ersten Konferenztag am Montag beschlossen sie die sogenannte Verpflichtung von Sevilla und damit ein gemeinsames Vorgehen, um die Ziele trotz des Spardrucks bis 2030 zu erreichen. Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) sprach von einem "kraftvollen Schub für eine gerechtere Welt". UN-Generalsekretär António Guterres forderte mehr Investitionen.
Frauen mit Sonnenschirm und Fächer in Madrid

46 Grad in Südspanien: Neuer Juni-Hitzerekord

Mit 46 Grad Celsius hat Spanien am Samstag einen neuen Hitzerekord aufgestellt. Die an der Station El Granado in Huelva im Süden des Landes gemessene Temperatur ist die bisher höchste Juni-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen, wie der spanische Wetterdienst am Montag mitteilte. Der bisherige Juni-Rekord war 1965 in Sevilla erreicht worden und lag bei 45,2 Grad.