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Formel 1: Die besten Autos der Formel-1 Saison 2012

Die Entwickler haben wieder alles gegeben, um aus den neuen Boliden noch ein paar Zehntel-Sekunden mehr herauszuholen. Dabei geriet eine Neukonstruktion zum Desaster und ein Außenseiter zur Beauty-Queen. Wer die größten Sprünge gemacht hat, prognostizieren wir in unserer Liste der besten Autos der Formel 1-Saison 2012.

"Tarnen und Täuschen gehört zum Geschäft“, sagte Norbert Haug unlängst über die Testphase der Formel 1 vor dem Auftakt in Melbourne. Wer tatsächlich ein schnelleres Auto als im letzten Jahr gebaut hat und wer ganz oben angreifen wird, wagen wir in unserer Liste der besten Autos der Formel 1-Saison 2012 zu prognostizieren.

5. Ferrari - F2012

Die Horror-Meldungen über den F2012 wollten in den letzten Wochen nicht abreißen. Der neue, mit einigen radikalen Änderungen versehene F2012 sei "schwer zu verstehen", gab Fernando Alonso zu. Mit einem Maulkorb sollte er von weiteren Negativäußerungen über den neuen Ferrari abgehalten werden. Aber auch Felipe Massa gibt sich kritisch: "Mit dem Verlust von Abtrieb und den neuen Pirelli-Reifen ist das Auto etwas schwieriger zu fahren. Wir wissen aber, in welche Richtung wir mit der Entwicklung gehen müssen, und das ist ein wichtiger Schritt", sagte Massa laut motorsport-total.com.

Dabei hat er die ersten Rennen wohl schon abgehakt. "In den ersten Rennen müssen wir sicher die Zähne zusammenbeißen, aber zuerst einmal müssen wir schauen, wo genau wir stehen, und dann versuchen, am Saisonbeginn so viele Punkte wie möglich zu sammeln." Niki Lauda traut den Moll-Tönen aus Maranello nicht so richtig. "Ich glaube nicht, dass der Ferrari so schlecht ist wie er gemacht wird. Richtig beurteilen können wir erst beim zweiten Rennen in Kuala Lumpur, wie schnell die Autos sind", so der ehemalige Ferrari-Pilot.

4. Lotus - E20

Der Lotus E20 ist die Beauty-Queen unter den Höckernasen und die Überraschung der Tests in Jerez und Barcelona. Immerhin gelang es mit der Weiterentwicklung des R31 vier Bestzeiten aufzustellen, wobei wohl mit wenig Benzin gefahren wurde. Natürlich haben die Rundenzeiten in den Tests nur wenig Aussagekraft, doch sowohl Kimi Räikkönen als auch Romain Grosjean zeigten sich sehr zufrieden mit dem E20.

"Es ist kein einfaches Auto, aber die Fahrer mögen es - sie fühlen sich darin wohl und haben ein Vertrauen entwickelt. Außerdem reagiert es gut und widerspiegelt die Simulationsdaten . Bisher bauen wir also auf einer guten Basis auf", freut sich Lotus-Teamchef Eric Boullier laut motorsport-total.com über seinen Boliden. Der E20 scheint eine deutliche Verbesserung zum Vorgängermodell zu sein, auch wenn es Probleme mit dem Chassis gab. "Das Auto ist um Welten besser verarbeitet als der R31", erklärte Lotus-Technikchef James Allison gegenüber 'auto motor und sport'.

"Es gibt weniger Fugen, Spalten, Kanten. Wir haben sehr darauf geachtet, dass die Luft auf ihrem Weg von den Kühlschächten zum Heck im Inneren des Autos auf möglichst wenig Ecken und Kanten trifft. Alle Blockaden, die den Luftwiderstand erhöhen, wurden konsequent beseitigt." Keine Frage, mit dem E20 ist Lotus sehr gut aufgestellt. Ob es für einen Podiumsplatz reicht, ist fraglich. Dahinter sollte der neue Lotus sicherlich zu den wettbewerbsfähigsten Fahrzeugen gehören.

3. Mercedes GP - AMG W03

"Ich kann versichern, dass wir ein besseres Auto haben. Wie weit sich die Konkurrenz gesteigert hat, kann keiner sagen, bevor man nicht unmittelbar im Renntrimm gegeneinander fährt", so versucht Norbert Haug gegenüber motorsport-Total.com Hoffnungen zu wecken, aber sich auch nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Doch der Mercedes AMG W03 scheint das Auto zu sein, das den größten Sprung gemacht hat. Wobei große Sprünge in der Formel 1 meist eher Sekundenbruchteile bedeuten.

"Niemand hat etwas dagegen, von einem Jahr aufs nächste zwei Sekunden zu finden. Allerdings sieht es in der Praxis in aller Regel nicht so aus. Man muss schon für zwei Zehntel jede Menge tun. Da sind wir dabei, und wir glauben, dass wir mit einer systematischen Annäherung, mit einer konsequenten Handlung durchaus Verbesserungen erreicht haben", so Norbert Haug.

Technikdirektor Bob Bell zeigte sich jedenfalls rundherum zufrieden mit dem neuen Auto (faz.net): "Das Auto macht, was wir anhand der Daten von ihm erwarten können. Bis jetzt kann ich nichts erkennen, was falsch an diesem Auto wäre." Für viele Experten ist der Mercedes eine Wundertüte. Er scheint einen Schritt nach vorne gemacht zu haben, aber wie weit kann der AMG W03 schon um Siege mitfahren? "Mercedes ist das große Fragezeichen. Ich denke, dass die auch richtig schnell sind", äußerte sich Niki Lauda laut motorsport-total.com genauso ratlos wie meinungsfreudig.

2. McLaren Mercedes - MP4-27

"In der Traktion müssen wir noch besser werden", forderte Teamchef Martin Whitmarsh laut auto motor und sport nach den Testfahrten im Winter. Doch er sieht auch Vorteile seines Boliden gegenüber dem Red Bull. "Red Bull hat ein solides, schnelles Auto. Aber sie sind nicht superüberlegen. Wir sind besser in schnellen Kurven, sie in langsamen."

Auch Niki Lauda ist vom McLaren überzeugt. "Ich glaube, dass es McLaren am besten gelungen ist aufzuschließen. Die werden sowohl im Qualifying als auch im Rennen sehr schnell sein. Ich glaube, die Autos von McLaren und Red Bull liegen gleichauf“, so Lauda gegenüber motorsport-total.com. Der MP4-27 hat sich in den Testtagen als solide Weiterentwicklung gezeigt. Er ist zuverlässig und schnell und sollte hinter dem Red Bull, dass schnellste Auto im Feld sein.

1. Red Bull - RB8

Die Testfahrten boten für Red Bull durchaus einige Tage des Donners. Dreimal streikte das Getriebe. Es wurden weniger Testkilometer gefahren, als vorgesehen. Das Auto ist wohl nicht, wie noch in der letzten Saison, klar überlegen. Gerade die Zuverlässigkeit könnte zum Problem werden. Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz glaubt:

"Unsere derzeitige Annahme ist, dass wir quasi gleichauf mit McLaren liegen werden, gefolgt von Mercedes, die einen großen Entwicklungsschritt mit sehr guten Neuerungen geschafft haben", so der Österreicher laut n-tv.de. Wir sind der Meinung: Der Red Bull ist dank der guten Traktion und der exzellenten Verarbeitung immer noch das beste Auto im Feld und geht als Favorit in die neue Saison.

Michel Massing 

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(