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Großer Preis von Monaco: Rosberg holt Pole - Vettel Dritter

Einem deutschen Monaco-Sieg steht nicht mehr viel im Weg: Nico Rosberg startet von Platz eins, Sebastian Vettel von Rang drei. Rosbergs Mercedes-Kollege Lewis Hamilton holte sich den zweiten Platz.

Nico Rosberg hat es geschafft: Der Wahl-Monegasse hat sich zum ersten Mal in seiner Karriere die Pole Position für den Formel-1-Klassiker in Monte Carlo gesichert. "Das ist echt cool, zu Hause bei mir auf der Pole. Ich bin sehr, sehr happy", sagte der gebürtige Wiesbadener, der in einer packenden Qualifikation am Samstag seinen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton auf den zweiten und Sebastian Vettel auf den dritten Platz verwies. "Die Mercedes sind sehr schnell auf einer Runde", musste der WM-Spitzenreiter anerkennen.

Allzu zerknirscht war der dreimalige Weltmeister aber nicht. Denn seine direkten WM-Rivalen reihten sich hinter dem Red-Bull-Piloten ein. Der WM-Zweite Kimi Räikkönen kam im Lotus auf den fünften Platz, der WM-Dritte Fernando Alonso im Ferrari fuhr auf Rang sechs. Vor ihnen lag als Vierter auch noch Vettels Teamkollege und Vorjahressieger Mark Webber.

Nicht zu schlagen auf der einen schnellen Runde auf dem nur 3,340 Kilometer langen Kurs war aber Rosberg. Das hatte sich angedeutet: In allen drei Trainingseinheiten hatte der in Monaco aufgewachsene und immer noch dort wohnhafte Deutsche die Bestzeit aufgestellt. Mit Startplatz eins am Sonntag (14 Uhr/RTL und Sky und im Liveticker auf stern.de) machte der FC-Bayern-Fan auch seinen ersten Pole-Hattrick perfekt: Bereits in Bahrain und Spanien hatte Rosberg das Rennen von der begehrtesten Position in Angriff genommen. Nur konnte er die Platzierung nicht halten, zu groß waren die Probleme des Silberpfeils mit den Reifen. Dasselbe galt für Hamilton, der in China von Pole gestartet war.

Massa nur Zaungast

Im Mercedes-Duell um die Pole, die in Monaco wichtiger ist als auf jeder anderen Strecke, musste sich der ebenfalls in Monaco lebende Hamilton um lediglich 91 Tausendstelsekunden geschlagen geben. "Die schenken sich beide nichts. Genau das brauchen wir als Team", meinte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff im TV-Sender Sky.

Vettel fehlte rund eine Zehntelsekunde. "Die Runde war nicht 100 Prozent sauber, deswegen bin ich ein bisschen sauer auf mich", gab Vettel zu. Die Leistung seines Rennwagens stimmte den Monaco-Sieger von 2011 aber zuversichtlich, auch wenn Überholen auf dem Kurs fast unmöglich ist. "Wir haben auf jeden Fall den Speed, um das Rennen zu gewinnen", betonte Vettel, der auch um seine WM-Führung kämpft. Vor dem sechsten WM-Lauf hat er nur noch vier Punkte Vorsprung auf Räikkönen, Alonso hat 17 Zähler weniger. Pole-Mann Rosberg liegt als Neunter mit 67 Punkten Rückstand erstmal aussichtslos zurück.

Keine Rolle dürfte am Sonntag Felipe Massa im zweiten Ferrari spielen. Nach einem heftigen Crash in die Leitplanken beim Vormittagstraining schafften es seine Mechaniker nicht mehr, den im Frontbereich schwer beschädigten Wagen rechtzeitig zu reparieren. Massa schaute sich bedröppelt und eingehüllt in eine wärmende Teamjacke die Qualifikation bei Temperaturen von gerade mal 17 Grad von der Box aus an.

Niederschlag wirbelte Feld durcheinander

Und er bekam einiges geboten: Die befürchteten Unterbrechungen durch weitere Crashs blieben zwar aus. Dafür wirbelte leichter Niederschlag in der ersten halben Stunde das Feld immer wieder durcheinander. So rettete sich Alonso erst spät in den finalen Durchgang der Qualifikation.

Dagegen verpasste der Emmericher Nico Hülkenberg (11.) im Sauber die letzten K.o.-Runde. Dort untermauerten Rosberg und Hamilton einmal mehr die Qualifikations-Vormacht des Mercedes mit der vierten Pole der Silberpfeile in Serie. Während Adrian Sutil im Force India auf den achten Rang kam, nährten die beiden Fahrer des deutschen Werksteams zusammen mit dem drittplatzierten Vettel auch die Hoffnungen auf einen schwarz-rot-gold-gefärbten Sieg: Nur zehnmal in den bisherigen 59 Auflagen des Formel-1-Grand-Prix im Fürstentum gewann ein Pilot, der schlechter als von Platz drei gestartet war.

kng/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(