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2. Bundesliga: Ingolstadt strauchelt erneut - Aalen gibt Rote Laterne ab

Für Ingolstadt wird die Luft an der Tabellenspitze dünn: Der Spitzenreiter verliert zuhause auch gegen Karlsruhe und hat nun nur noch drei Punkte Vorsprung. Unten gibt es ein neues Schlusslicht.

Ingolstadts Roger de Oliveira Bernardo (R) und Karlsruhes Reinhold Yabo kämpfen um den Ball

Ingolstadts Roger de Oliveira Bernardo (R) und Karlsruhes Reinhold Yabo kämpfen um den Ball

Der FC Ingolstadt hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga wieder daheim gepatzt und durch eine unnötige Niederlage gegen den Karlsruher SC nur noch drei Punkte Vorsprung auf die Verfolger. Der Tabellenführer verlor das Spitzenspiel gegen die viertplatzierten Badener mit 1:3 (1:1) und ist damit in Schlagdistanz von Darmstadt und Kaiserslautern. Trotz phasenweise deutlicher Überlegenheit erlebte das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl die dritte Enttäuschung im dritten Heimspiel dieses Jahres: Daniel Gordon (33. Minute) und Rouwen Hennings mit einem späten Doppelschlag (82./90.+4) trafen für die Gäste. Moritz Hartmanns Tor (45.+2) reichte den enttäuschten Oberbayern nicht.

Eintracht Braunschweig derweil hat seinen ersten Pflichtspielsieg im Fußball-Jahr 2015 gefeiert. Die Niedersachsen bezwangen den SV Sandhausen mit 1:0 (0:0) und durften nach zuvor nur einem Punkt aus fünf Begegnungen in der 2. Fußball-Bundesliga endlich wieder über einen Dreier jubeln. Mit einem Freistoß aus rund 17 Metern sorgte Nik Omladic (77. Minute) vor 5831 Zuschauern im Hardtwald-Stadion für die Entscheidung und fügte dem SV die erste Pleite nach fünf Spielen ohne Niederlage zu.

Am Tabellenende hat der VfR Aalen ein wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf gesendet. Die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck gewann mit 3:0 (1:0) gegen den direkten Konkurrenten FC Erzgebirge Aue und feierte damit nach zuvor acht Spielen ohne Sieg wieder einen Dreier. Vor 7421 Zuschauern in der Scholz-Arena sorgten Andreas Hofmann mit seinem ersten Saisontor (36. Minute), Collin Quaner (72.) mit einem Volleyschuss aus spitzem Winkel und Markus Steinhöfer (88.) für etwas Erleichterung in Aalen. Während sich der VfR auf Relegationsrang 16 schob, sind nun die Auer nach ihrer vierten sieglosen Partie Schlusslicht.

DPA / DPA

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?