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Bundesliga-Start Unfertig in die Saison: Das sind die Baustellen der 18 Erstligisten

Angeberwissen: Das waren die größten Skandale, Rekorde und Aufreger der Bundesliga
Historie:



In der Dortmunder Westfalenhalle votieren die Delegierten des DFB-Bundestages mit deutlicher Mehrheit für die Einführung einer "zentralen Spielklasse" – genannt Bundesliga. Am 24. August 1963 startet dann die allererste Bundesliga-Saison.


Zu den Gründungsmitgliedern zählen unter anderem der HSV, Werder Bremen und Borussia Dortmund – erster deutscher Meister wird 1.FC Köln.


Zu den Mannschaften der ersten Stunde gehört auch 1860 München und nicht etwa der große FC Bayern München - damals noch sehr klamm - dem laut Auswahlkommission die "sportliche Vergangenheit" fehle.



RedBull Leipzig ist mittlerweile der 55. Bundesliga-Neuling.



Trikotsponsoring:



Heutzutage selbstverständlich, 1973 noch ein Riesen-Aufreger. Eintracht Braunschweig ist der erste Verein mit Trikotsponsor. Um das Werbeverbot zu umgehen, wird sogar das Vereinswappen geändert. Am 30. Oktober 1973 genehmigt der DFB dann "Werbung am Mann". Ab 1976 folgen Stuttgart, Hamburg, Frankfurt und weitere.


In der Saison 1987/88 provoziert der FC Homburg mit Kondomhersteller auf der Brust. DFB zensiert in letzter Sekunde, weil die Werbung gegen "Moral und Ethik im Sport" verstoße. Am Ende setzt sich der kleine Verein vor Gericht gegen die prüden Ansichten der DFB-Oberen durch.



Rekorde:



Die meisten gelben Karten kassierte Stefan Effenberg. 114 Mal verwarnten die Schiedsrichter den streitlustigen "Tiger".



Die meisten Karten in einem Spiel gibt es bei der Partie Dortmund gegen Bayern in der Saison 2000/01: 10 gelbe, 1 gelb-rote und 2 rote Kartons.



Die unfairste Saison findet 1994/95 statt - mit 98 Platzverweisen.



Die höchste Rückennummer der Bundesliga trug Andreas Görlitz beim KSC (77). Das wird auch so bleiben, denn die DFL verbietet ab 2011 Rückennummern über 40. Umfasst der Kader mehr als 40 Spieler, muss fortlaufend nummeriert werden.



Die meisten direkt verwandelten Ecken: Mario Basler. Dem Exzentriker gelang das Kunststück gleich drei Mal.



Die Kleinste Bundesliga-Stadt: Unterhaching mit 22.000 Einwohnern.



Die erste reine Legionärself war die Startelf von Energie Cottbus im Spiel gegen den VfL Wolfsburg am 06. April 2001. Auch alle drei Einwechselspieler waren Legionäre.



Erzrivalen / Derbys:



Spiele mit Brisanz gibt es viele. Das Revierderby BVB gegen Schalke gilt als "Mutter aller Derbys". Früher lieferten sich Bayern und Bremen im Nord-Süd-Schlager epische Duelle, was nicht zuletzt an der inzwischen beendeten Feindschaft von Willi Lemke und Uli Hoeneß lag.



Aktuell elektrisiert der "Deutsche Clásico" Bayern gegen BVB am meisten.



Das Nordderby Werder gegen den HSV ist häufigste mit mehr als 100 Begegnungen. Kurios: 2009 treffen die beiden Clubs vier Mal in 19 Tagen aufeinander. Die Bremer gewinnen drei der vier Spiele, kegeln die Hamburger aus Pokal und Europapokal und begraben indirekt die Champions-League-Träume der Rothosen. Eine Papierkugel leitet das entscheidende Bremer Tor ein. Sie liegt heute im Werder-Vereinsmuseum.



Feindschaften:



Eine weitgehend unbekannte und eher einseitige Feindschaft betrifft Schalke und Hertha. Herthaner hassen Schalker, umgekehrt herrscht Gleichgültigkeit.

Hintergrund: 1971 setzen die Berliner Zoltán Varga in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen die Gelsenkirchener ein. Der Ungar ist allerdings im Zuge des Bundesliga-Skandals mit einer Vorsperre belegt worden, Hertha erwirkt per einstweiliger Verfügung den Einsatz des Stürmers, gewinnt die Partie und verliert am Ende doch am grünen Tisch nach Schalker Protest. Das nehmen die Fans der Hauptstädter den Pottkickern bis heute übel.


Zuschauer/Fans:



Die Bundesliga zählt zu den zuschauerreichsten Ligen der Welt: Der Rekord stammt aus dem Jahr 1975, als 91.000 zur Partie Hertha gegen Gladbach ins Berliner Olympiastadion pilgern.



In zwei Saisons kamen insgesamt mehr als 13 Millionen Fans in die Stadien - 2013/14 und 2014/15.



Tore:



Die unerreichte Bestmarke hält nach wie vor Gerd Müller mit 40 Toren in der Saison 1971/72.


Der höchste Sieg: Gladbach schlägt den BVB 12:0 im Jahr 1978. Es ist zugleich das torreichste Spiel der Bundesliga (zusammen mit 4 anderen Partien).



1971 geht der "Pfostenbruch vom Bökelberg" in die Historie ein. Das Spiel Gladbach gegen Werder Bremen wird vorzeitig beendet, als Borussia-Stürmer Herbert Laumen sich im Tornetz verfängt und die Konstruktion zum Einsturz bringt. Als Konsequenz führen alle Bundesligisten Tore aus Aluminium ein.



Das Rekordtor in Sachen Länge schießt Moritz Stoppelkamp aus 82 Metern - 2014 in der Partie Paderborn gegen Hannover.



Den Eigentor-Rekord teilen sich Manfred Kaltz und Nikolce Noveski mit je 6 Treffern. Letzterer schoss auch den schnellsten Eigentor-Doppelpack: innerhalb von 132 Sekunden gegen Frankfurt (2005).



Legendäre Skandale:



Hertha BSC zahlt 1964 überhöhte Handgelder und muss in die Regionalliga zwangsabsteigen.



1966, Intertoto-Pokal, Braunschweig vs. Jena: Carl-Zeiss-Kicker Michael Polywka will sich in den Westen absetzen, Braunschweig versteckt den Spieler auf der Insel Helgoland, will ihn später als Neuzugang präsentieren. Der Plan gelingt, aber die Fifa sperrt ihn für eine Saison.



Wegen diverser Spielmanipulationen geht 1971 als das Jahr des "Bundesliga-Skandals" in die Geschichte ein. Schalker Spieler leisten sogar Meineide und geben den Betrug erst vier Jahre später zu.



Das Skandal-Foul: Norbert Siegmann an Ewald Lienen (Bremen vs. Bielefeld, im Jahr 1981)



Die Jahrhundert-Schwalbe: Andreas Möller 1994/95 gegen den KSC.



Und auch Bayern Franck Riberys kommt mit seinem Prostituierten-Skandal 2009 in die Schlagzeilen, nachdem er eine 17-Jährige zum Sex nach München einfliegen ließ.



Meister:



Zum aller ersten Mal gab es in der Saison 2016/17 keinen Herbstmeister. Der 17. Spieltag wurde erst nach der Winterpause im Januar ausgetragen (in der Vergangenheit kam das allerhöchstens durch Spielabsagen zustande).



Eine Saison/Meisterschaft ohne mindestens eine Niederlage gab es noch nie.
 
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Anpfiff! An diesem Freitag startet die Bundesliga in ihre 54. Saison. Trotz langer Vorbereitung wissen die 18 Klubs nicht genau, wo sie stehen. Alle haben noch Probleme. Ein Überblick zum Saisonauftakt.

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Trotz der langen und intensiven Vorbereitung haben die 18 Clubs aber noch mit Problemen zu kämpfen. Die Baustellen im einzelnen:

FC Bayern München

Die Vorbereitung verlief holprig, was auch der Marketingreise nach Asien geschuldet war. Nach teils äußerst schwachen Testspielen mit herben Niederlagen waren die Bayern aber im Supercup und DFB-Pokal wieder obenauf. Trotzdem: In Topform ist der Titelfavorit noch nicht, es ist durchaus Verunsicherung zu spüren. Einige Stars stehen zudem noch nicht zur Verfügung. 

RB Leipzig

Das größte Problem dürfte zum Saisonstart in der Eingespieltheit des Teams liegen. Krankheiten und Verletzungen der Schlüsselspieler Emil Forsberg und Diego Demme störten die Vorbereitung. Es muss sich zeigen, wie gut die Neuen schon ins RB-System integriert sind. Über die Saison gesehen wird die Mannschaft beweisen müssen, dass sie die Teilnahme an der Champions League - der erste Auftritt auf europäischer Bühne überhaupt - bewältigen kann.

Borussia Dortmund

Wie bereits in der vergangenen Saison bereitet beim BVB die Defensive das größte Kopfzerbrechen. Die offensive Taktik des neuen Trainers Peter Bosz mit einer hochstehenden Abwehr und intensivem Pressing könnte das Problem noch verstärken. Das Wechsel-Gezerre um Dembélé und die daraus resultierende Suspendierung des Jungstars sorgt für Ärger und Ablenkung. Auch Gerüchte um eine Abwanderung von Sturmstar Aubameyang wollen trotz eines Machtworts der Club-Bosse nicht abreißen.

1899 Hoffenheim

Liverpool, Liverpool, Liverpool: Neben der Champions-League-Qualifikation gegen den englischen Spitzenclub wurde der Bundesliga-Start fast zur Nebensache. Spätestens seit dem 1:2 im Hinspiel am Dienstag dürfte sich das Europa-Fieber etwas abgekühlt haben. Dennoch: Der "Dorfclub" wird erstmals international spielen; eine ungewohnte Situation. Noch immer sucht die TSG einen gleichwertigen Ersatz für die zu Bayern München gewechselten Sebastian Rudy und Niklas Süle.

1. FC Köln

Die große Frage wird sein: Kann 16-Millionen-Euro-Zugang Jhon Cordoba im Team von Trainer Peter Stöger im Sturmzentrum Anthony Modeste, den mit Abstand bestens Torschützen des vergangenen Jahres, gleichwertig ersetzen. Der französische Torjäger war nach einer Top-Spielzeit im Sommer nach China gewechselt. Dennoch: Derzeit herrscht Euphorie in der Domstadt angesichts der ersten Teilnahme am Europapokal seit 25 Jahren.

Herta BSC

Die Berliner Profis müssen die Ereignisse vom Pokalspiel in Rostock aus den Köpfen bekommen. In der Vorbereitung standen Trainer Pal Dardai längst nicht alle Profis zur Verfügung, die offensiven Toptransfers Davie Selke und Valentino Lazaro fehlen noch. Wichtig wird sein, dass die Berliner wie in den vergangenen Jahren eine starke Hinrunde spielen. Gelingt das nicht, drohen Probleme, denn in der Rückserie ließ das Team nicht zum ersten Mal deutlich nach.

SC Freiburg

Das Aus in der Qualifikation für die Europa League war für Christian Streich der Warnschuss vor einer wohl schwierigen Saison. So enttäuschend das Ausscheiden auch war, es entlastet den Club immerhin von einer zusätzlichen, womöglich schwer zu verkraftenden Belastung. Für die prominenten Abgänge Maximilian Philipp und Vincenzo Grifo fehlt noch guter Ersatz, der SCF braucht dringend noch neue Spieler. Viele handeln die Breisgauer deshalb als möglichen Abstiegskandidaten.

Werder Bremen

Die Bremer würden gerne, können aber derzeit noch nicht mehr auf dem Transfermarkt investieren. Einige Spieler im Kader, die keine Chance mehr haben, sollen weg, bislang sind aber noch keine Abnehmer in Sicht. Einen Stürmer braucht Werder noch. Dennoch: Nach der starken Rückrunde in der vergangenen Saison gibt es an der Weser nach schweren Jahren wieder Hoffnung auf bessere Zeiten.

Borussia Mönchengladbach

Leistungsträger wie Andreas Christensen (zurück zum FC Chelsea) und Mahmoud Dahoud (zum BVB) sind weg: Können die Abgänge kompensiert werden? Abwehr-As Matthias Ginter (vom BVB) und Mittelfeld-Talent Denis Zakaria (aus Bern gekommen) sollen dies leisten. Rückkehrer Raul Bobadilla (vom FC Augsburg), erst jetzt gekommen, soll für bisher fehlende Durchschlagskraft im Strafraum sorgen. Sportchef Max Eberl hat - bescheiden - das Saisonziel eines einstelligen Tabellenplatzes ausgegeben. Letztlich wollen die Fohlen aber zurück ins europäische Geschäft.

FC Schalke 04

Der Trainerwechsel von Markus Weinzierl zum erst 31-jährigen Domenico Tedesco ist mutig: Der ehemalige Aue-Coach hat keine Erstliga-Erfahrung. Sportvorstand Christian Heidel hält viel vom Neuen, der eine Hauptaufgabe hat: das Mittelmaß zu beseitigen. Die Knappen stehen in jedem Fall unter Zugzwang. Ein zweites Jahr ohne Europacup-Teilnahme würde die Finanzierung des teuren Kaders schwer machen.

Eintracht Frankfurt

Die Eintracht hat erneut einen Umbruch hinter sich. Neun Spieler gingen, zehn kamen - und damit ist es nicht getan. Aufgrund der Verletzungsprobleme soll noch Kevin-Prince Boateng für das Mittelfeld kommen. Ob sich daraus eine konkurrenzfähige Truppe bilden lässt, bleibt abzuwarten.

Bayer Leverkusen

Neu-Trainer Heiko Herrlich geht ohne ehemalige Stammspieler wie Hakan Calhanoglu, Ömer Toprak oder Chicharito in die Saison. Zugang Sven Bender wird dem Team mit seiner großen Erfahrung aber gewiss Stabilität im Defensivbereich vermitteln können. Von den Namen her wirkt der Kader der Rheinländer schwächer als im Jahr zuvor. Doch auch mit den abgewanderten Stars spielte die "Werkself" die schwächste Saison seit langem.

FC Augsburg

Die Vorbereitung verlief gut - bis zum Pokal-K.o. in Magdeburg. Nun herrscht Nervosität zum Start beim FCA. Trainer Manuel Baum muss schnell Probleme lösen. Der Kader ist zu groß, Zugänge sind noch nicht eingefügt, dazu Routiniers wie Altintop, Verhaegh und Bobadilla weg. Nicht wenige Experten erwarten eine äußerst schwere Saison für die Fuggerstädter; Abstieg nicht ausgeschlossen.

Hamburger SV

Die Pokalblamage in Osnabrück hat für neue Baustellen gesorgt. Coach Markus Gisdol droht jenen Profis, die nun nicht voll mitziehen, mit der Tribüne. Für anhaltende Probleme sorgt die Unzufriedenheit etlicher Spieler: Manche sollen gehen, finden aber keinen neuen Verein. Andere wollen weg, müssen aber bleiben. Gisdol fordert schnelle Lösungen der Personalfragen. Gegen die ebenfalls im Pokal gescheiterten Augsburger ist am ersten Spieltag bereits mit einigen Umbesetzungen im Vergleich zum Pokalspiel zu rechnen. Schon zu Beginn der Saison ist der Bundesliga-Dino wieder im Krisenmodus.

FSV Mainz 05

Wer ersetzt bei den 05ern den nach Köln gewechselten Stürmer Jhon Cordoba? Und kann der Franzose Abdou Diallo die bestenfalls durchschnittliche Mainzer Abwehr verstärken? Das sind die großen Fragen in Mainz vor dem Saisonstart. Da mit Stuttgart und Hannover namhafte Aufsteiger die Konkurrenz vergrößern, erwartet auch die Mainzer eine schwere Saison. Unklar ist, ob Neu-Coach Sandro Schwarz, der keine Erstliga-Erfahrung hat, der Aufgabe gewachsen ist. Bisher hatte die Club-Bosse aber bei der Besetzung des Traineramts mit Männern, die sich im Verein entwickeln konnten, stets ein gutes Händchen.

VfL Wolfsburg

Erstes Ziel: Nicht noch einmal in die Relegation. Zweites Ziel: Zurück in die Europaplätze. Da herrscht inzwischen aber mächtiges Gedränge - nicht zuletzt, weil auch andere Topclubs wie Schalke und Leverkusen wieder an die Fleischtöpfe des Europa-Geschäfts drängen. Gesucht wird noch händeringend ein offensiver Außenspieler. Größtes Problem ist aber die Abwehr: In John Anthony Brooks und Jeffrey Bruma fallen beide Stamm-Innenverteidiger zum Start gegen Dortmund aus. Die Vorbereitung war insgesamt wenig überzeugend. 

VfB Stuttgart

Vor dem Saisonstart herrscht Unruhe durch die Demission von Ex-Sportdirektor Jan Schindelmeiser wegen angeblicher Alleingänge in Transferfragen. Der weist alle Anschuldigungen zurück. Auf dem Platz ist die Problemzone die Defensive. Ex-Nationalspieler Holger Badstuber hat Nachholbedarf und dürfte vorerst in der Startelf fehlen. Mittelfeldmotor Carlos Mané - eine führende Kraft in der Aufstiegssaison - wird mindestens die gesamte Hinrunde verletzt ausfallen. Dazu sind viele unerfahrene Jungprofis im Kader. Trotzdem trauen viele dem VfB eine solide Mittelfeld-Platzierung zu. Im Pokal in Cottbus ging es gerade so gut. Trainer Hannes Wolf geht in seine erste Bundesliga-Saison.

Hannover 96

Die Auflistung aller Probleme sprengt jeden Rahmen. Der Kader wirkt kaum stärker als der, mit dem der Aufstieg gerade eben so erreicht werden konnte. Zudem sorgt der Stimmungsboykott der Fans für Verdruss. Clubchef Kind liegt im Dauerclinch mit dem Anhang. Die Roten gelten zu Beginn der Spielzeit als einer der Abstiegskandidaten.

Angeberwissen: Das waren die größten Skandale, Rekorde und Aufreger der Bundesliga
dho / dho mit DPA

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