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Nach Niederlage gegen BVB: Fünf Gründe, warum der FC Bayern so schlecht ist wie lange nicht

Der FC Bayern verliert gegen den BVB erstmals in dieser Saison ein Bundesliga-Spiel. Die Niederlage in Dortmund ist Ausdruck einer Entwicklung, die Bundesliga-Fans nördlich des Weißwurst-Äquators freuen dürfte - und die ihre Gründe hat.

Robert Lewandowski und Thomas Müller beim Spiel des FC Bayern München gegen den BVB

Robert Lewandowski und Thomas Müller vom FC Bayern München: Beide konnten die Niederlage gegen den BVB nicht verhindern

Der FC Bayern München ist nun offiziell erster RB-Leipzig-Jäger, der Niederlage gegen den BVB sei Dank. Die erste Pleite der noch jungen Saison führt dem Rekordmeister schmerzlich vor Augen, was sich bereits seit Anfang der Spielzeit sanft abgezeichnet hat: Die Dominanz ist weg. Vier der letzten sechs Bundesliga-Spiele hat der FC Bayern nicht gewonnen!

Jahrelang zogen die Münchner weitestgehend unbeirrt ihre Kreise an der Spitze, konnten Kräfte für die wichtigen Partien in der Champions League aufsparen. Doch in diesem Jahr werden die Bayern erstmals wieder an der heimischen Bundesliga-Front gefordert. Das hat seine Gründe:

1. Neuer Trainer, neue Philosophie

Carlo Ancelotti ist so ziemlich das Gegenteil von Pep Guardiola. Wo der Spanier an der Linie tobt und gefühlt so stark gestikuliert, als müsse er Flugzeuge einwinken, kaut der Italiener mit fast schon desinteressierter Mine sein Kaugummi und sitzt stoisch auf der Bank. Auch ihre Spielphilosophien sind äußerst unterschiedlich. Guardiola wollte stets die totale Dominanz, die maximale Erfolgschance in jedem Pass, jedem Zweikampf, jedem Spiel. Ancelotti ist zwar ähnlich ehrgeizig, sein Weg ist aber ein anderer. Er will ein Spiel nicht zu 100 Prozent kontrollieren, lässt weniger ballbesitzbesessen spielen als sein Vorgänger. Dazu variiert er in der Formation nicht. Guardiola wechselte ständig, forderte Flexibilität. Ancelotti lässt stoisch im 4-3-3 spielen. Dieser Übergang hinterlässt Spuren. Die Bayern-Maschine läuft noch nicht rund.

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2. Taktisch ausgehebelt

Das Spiel gegen Dortmund hat eines deutlich gemacht: Der aktuelle FC Bayern kann taktisch ausgehebelt werden. BVB-Coach Thomas Tuchel ließ mit Fünfer-Kette und zwei Spitzen spielen, nahm die wichtigen Aufbauspieler in Bayerns Innenverteidigung so aus dem Spiel und sorgte in der eigenen Defensive für Überzahl. Diesen Kniff sah Ancelotti, doch er konnte 90 Minuten nichts dagegen unternehmen. Seine Einwechslungen verpufften.

3. Thomas Müller

Es ist natürlich falsch, die Probleme des FCB an einer Person festzumachen. Aber Thomas Müller hat dieser Tage einen besonderen Anteil daran. Wer in Bestform - und die hatte er jahrelang nahezu durchgehend - Spiele alleine entscheiden kann, hinterlässt eben auch eine gewaltige Lücke, wenn es nicht läuft. Und bei Müller läuft es mal so gar nicht. Er wirkte gegen Dortmund behäbig, mitunter fast schon resigniert - etwas, was man ihm früher niemals vorwerfen konnte.

4. RB Leipzig

Bei allem, was beim FCB derzeit nicht so ganz rund läuft, darf man natürlich eines nicht vergessen: Der BVB ist immer noch drei Punkte hinter den Bayern. In einer "normalen" Saison wäre die Tabellenführung also aktuell nicht futsch. Doch Aufsteiger RB Leipzig rockt das Oberhaus des deutschen Fußballs. Die Sachsen sind weiter ungeschlagen und haben sich Platz eins redlich verdient. Natürlich hat das auch mit dem Geld von Red Bull zu tun, aber eben auch mit einer guten Idee und Sportverstand. Fragen sie mal beim HSV nach, wie man nur mit Geld eine gute Truppe zusammenstellen möchte.

5. Der verlorene Nimbus der Unbesiegbarkeit

Ein Grund für die Dominanz der Bayern in den vergangenen Jahren war ihre Ausstrahlung. Viele Bundesligisten traten an, um nicht allzu hoch zu verlieren. Nach einem 0:2 rühmte man sich, ja schon auch mitgespielt zu haben. Der wirkliche Wille, den FC Bayern zu schlagen, war kaum erkennbar. Dieser Nimbus bröckelt. Weniger Ballbesitz führt zu weniger Dominanz auf dem Platz und das spüren auch die Gegner. Auf einmal merken sie: Hier geht heute was. Fragen Sie mal in Frankfurt oder Hoffenheim nach. Interessant wird diese Frage dann am 21. Dezember. Da darf der RB Leipzig mal überprüfen, wie unbesiegbar die Bayern im Moment sind.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(