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Teure Solidaritätsbekundung: Fußball-Profi Tarassow soll für Putin-Shirt hohe Strafe zahlen

Weil Dmitri Tarassow nach dem Europa-League-Spiel gegen Istanbul ein Shirt mit Putin-Aufdruck zeigte, ist der russische Nationalspieler offenbar zu einer hohen Geldstrafe verdonnert worden. Vielleicht kommt sogar eine weitere Rechnung hinzu.

Der russische Fußball-Nationalspieler Dmitri Tarassow

Das Tragen eines Shirts mit abgedrucktem Putin-Konterfei kommt Dmitri Tarassow teuer zu stehen

Der russische Fußball-Nationalspieler Dmitri Tarassow ist offenbar für das provokante Tragen eines Wladimir-Putin-Shirts von seinem Verein Lokomotive Moskau mit 300.000 Euro Geldstrafe belegt worden. Das meldete die russische Agentur R-Sport am Freitag unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter des Erstligisten.

Gegen Tarassow, der das T-Shirt mit dem Porträt des russischen Präsidenten nach dem Europa-League-Spiel bei Fenerbahce Istanbul (0:2) zeigte, ermittelt auch die Europäische Fußball-Union Uefa. Sollte die Uefa eine Geldstrafe gegen Lokomotive verhängen, werde der Verein seinen Spieler wohl erneut zur Kasse bitten, hieß es demnach.

Dmitri Tarassow für Rückspiel gesperrt

Sicherheitskräfte in Moskau bereiten sich unterdessen auf das Rückspiel von Lokomotive gegen Fenerbahce am kommenden Donnerstag in der russischen Hauptstadt (25.2.) vor. Ein Großaufgebot der Polizei soll mögliche Ausschreitungen verhindern. Das Verhältnis der beiden Länder ist stark belastet, seit die Türkei im November einen russischen Kampfjet im Grenzgebiet zu Syrien abgeschossen hat.

Tarassow ist für das Rückspiel gesperrt. Der 28 Jahre alte Verteidiger erhielt beim Hinspiel in Istanbul am Dienstagabend seine dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb und muss eine Partie aussetzen.

mod / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(