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EM 2016 Gruppe A: Was bei Schweiz - Frankreich zu erwarten ist

Der letzte Spieltag der Vorrunde steht an: Gastgeber Frankreich trifft auf die Schweiz, die noch um den Einzug ins Achtelfinale kämpfen muss - mit vier gelbbelasteten Spielern. Das Spiel in Übersicht.

EM 2016 Schweiz Frankreich Training

Die Schweizer Admir Mehmedi, Ricardo Rodriguez und Co. müssen noch etwas tun, um sicher im Achtelfinale der EM 2016 zu stehen

Die Ausgangslage

Frankreich steht schon im Achtelfinale. Die Schweiz dagegen sollte gewinnen oder aber unentschieden spielen. Verlieren die Eidgenossen, hängt ihr Weiterkommen vom Ausgang des anderen Spiels Rumänien gegen Albanien ab. Mehr dazu hier.

Wo es das Spiel zu sehen gibt

An diesem Sonntag steigt auch Sat1 mit ein in die Übertragung. Welchen Spiel der Privatsender zeigt, hängt von ARD und ZDF ab, die das Erstzugriffsrecht auf die EM-Partien in Deutschland haben. Für heute haben sich die Sender so entschieden: Schweiz - Frankreich ab 21 Uhr in der ZDF, Rumänien - Albanien ab 21 Uhr in Sat1 und beide Spiele gibt es natürlich im stern.de-Liveticker.

Was es zu sehen gibt:

Laut dem französischen Europameister von 1984, Alain Giresse, spielt Frankreich derzeit "doch eher ärmlich". Aber immerhin die Einstellung stimme, sagte er der "Süddeutschen Zeitung"."Mir gefällt die mentale Verfassung, die Bereitschaft, sich aufzulehnen und an den Sieg zu glauben, auch wenn es lange unentschieden steht".

Die Schweiz läuft mit gleich vier gelbbelasteten Spielern auf: Granit Xhaka, Breel Embolo, Valon Behrami und Fabian Schär. Sei's drum: "Ich werde die bestmögliche Mannschaft aufs Feld schicken. Wir sind noch nicht qualifiziert", sagte Nationalcoach Vladimir Petkovic. Und Xhaka sieht das Match optimistisch: "Wenn man so einen Großen ärgern kann, kann dies den Ausgang eines Turniers beeinflussen."


nik

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?