HOME

Europameisterschaft: Glücklicher Sieg zum EM-Auftakt

Conny Pohlers hat Titelverteidiger Deutschland vor einer Pleite zum EM-Auftakt bewahrt. Trotzdem hatte die deutsche Frauen-Nationalelf beim Spiel gegen ihren Angstgegner Norwegen mehr Glück als Verstand.

Die Stürmerin vom Pokalsieger Potsdam bescherte der Auswahl desDFB bei der Frauenfußball-Europameisterschaft in England im ersten Vorrundenspiel der Gruppe B mit ihrem Treffer in der 61. Minute einen 1:0 (0:0)-Erfolg über Norwegen. "Es war ein sehr, sehr glücklicher Sieg, ein Grottenspiel", sagte die Torschützin. Auch Renate Lingor, Ersatz-Spielführerin für die verletzte Brigit Prinz, war nicht zufrieden: "Wir sind am Anfang rumgelaufen wie aufgescheuchte Hühner."

Ohne Ruhe zum Zittersieg

Nach dem Zittersieg vor rund 2000 Zuschauer im Halliwell-Jones- Stadion fordert Trainerin Tina Theune-Meyer eine "erhebliche Steigerung" ihrer Mannschaft in den nächsten beiden Begegnungen gegen Italien und gegen Frankreich. Der viermalige EM-Halbfinal-Teilnehmer Italien steht nach dem 1:3 (0:3) im zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich bereits unter Zugzwang. Während Geheimtipp Frankreich in Preston von Beginn an stark auftrumpften, kam Deutschland in Warrington nicht in Schwung. "Mit unserem Spiel bin ich nicht zufrieden. Wir haben es nicht geschafft, Ruhe hineinzubekommen und unser Kombinationsspiel aufzuziehen", sagte Theune-Meyer.

Am Ende zählten für die deutsche Elf nur der Sieg. "Das Ergebnis ist sehr erfreulich, weil wir die ersten drei Punkte auf dem Konto haben", sagte Theune-Meyer. Durch den enorm wichtigen Erfolg ist die Bilanz gegen Angstgegner Norwegen mit zehn Siegen, vier Remis und zehn Niederlagen vollkommen ausgeglichen.

Nervös, zaghaft und uneffektiv

Der fünfmalige Europameister Deutschland musste wie befürchtet ohne Weltfußballerin Prinz auskommen, die sich erst vor neun Tagen im DFB-Pokalfinale eine Oberschenkelzerrung zugezogen hatte. "Birgit hat zwar beim Abschlusstraining mittrainiert, aber wir wollten kein unnötiges Risiko eingehen", sagte Theune-Meyer. Durch den Ausfall von Prinz kam im Angriff U-19-Weltmeisterin Anja Mittag zu ihrem ersten EM-Einsatz neben der Duisburgerin Inka Grings.

Die deutsche Elf begann nervös, spielte zaghaft und uneffektiv nach vorn. Die Norwegerinnen machten es kaum besser und produzierten ebenfalls viele Abspielfehler. Die DFB-Auswahl kam mit der robusten und aggressiven Spielweise der Skandinavierinnen gar nicht zurecht, ließ sich vor allem in der ersten Hälfte den Schneid abkaufen und erspielte sich nur eine echte Torchance durch Garefrekes.

Erlösung nach einer Stunde

Nach dem Wechsel bemühte sich der Titelverteidiger um einen konstruktiveren Spielaufbau und kam durch Grings zur bis dato besten Chance (53.). Norwegens Torfrau Bente Nordby war schon geschlagen, doch Ane Stangeland rettete knapp vor der Linie. Auf der Gegenseite parierte Rottenberg einen Distanzschuss von Stine Frantzen (56.). Das erlösende 1:0 gelang Pohlers nach gut einer Stunde mit einem satten Schuss an den Innenpfosten nach guter Vorarbeit von Garefrekes. Die Norwegerinnen drängten danach auf den Ausgleich, doch Torfrau Rottenberg hielt den Erfolg fest.

Ulli Brünger/DPA / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(