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Fußball-WM in Frankreich: Deutschland gewinnt 4:0 – und trifft im Achtelfinale auf vermeintlich leichten Gegner

Mit 4:0 haben die deutschen Frauen bei der WM in Frankreich ihr letztes Gruppenspiel gegen Südafrika gewonnen. Das DFB-Auswahl geht damit im Achtelfinale einem schweren Brocken aus dem Weg.

Svenja Huth , Giulia Gwinn, Lina Magull, Klara Bühl und Sara Däbritz jubeln

Svenja Huth , Giulia Gwinn, Lina Magull, Klara Bühl und Sara Däbritz (v.l.n.r) können nach dem 4:0-Sieg gegen Südafrika auch den ersten Tabellenplatz bejubeln

DPA

Befreit vom Druck ist die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2019 als Gruppenerster ins WM-Achtelfinale gestürmt. Das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gewann am Montag zum Vorrundenabschluss in Montpellier souverän mit 4:0 (3:0) gegen Südafrika und zeigte nach den 1:0-Arbeitssiegen gegen China und Spanien auch ohne die verletzte Spielmacherin Dzsenifer Marozsan (Zehenbruch) die erhoffte spielerische Steigerung gegen die in der Offensive weitgehend harmlosen Afrikanerinnen. 

Auch mit dem Toreschießen klappte es endlich besser: Melanie Leupolz (14. Minute), Sara Däbritz (29.), Alexandra Popp (40.) und Lina Magull (58.) trafen vor 15.502 Zuschauern – darunter viele deutsche Anhänger – im Stade de la Mosson zum hochverdienten Erfolg im ersten Länderspiel gegen den WM-Neuling. Positiv: Die DFB-Auswahl beendete die Gruppenphase damit ohne Gegentreffer. 

DFB-Elf nun gegen einen Gruppendritten

Mit dem Gruppensieg hat der zweimalige Weltmeister sein erstes Etappenziel in Frankreich erreicht und trifft im Achtelfinale am kommenden Samstag (17.30 Uhr) in Grenoble auf einen der vier besten Gruppendritten. Wie der erste Kontrahent in der K.o.-Runde heißen wird, steht noch nicht fest. Um Platz zwei in der Gruppe B kämpften zeitgleich Spanien und China. Die punktlose Banyana Banyana, so der Spitzname der Südafrikanerinnen, muss dagegen Heimreise antreten.  

Voss-Tecklenburg hatte ihr Team im Vergleich zur Spanien-Partie auf drei Positionen geändert. Für Kathrin Hendrich, Lena Goeßling und die mit einer Gelben Karte vorbelastete Lena Oberdorf rückten Leupolz, Magull und die erst 18 Jahre alte Freiburgerin Klara Bühl in die Startelf. Erstmals trat das DFB-Team bei dieser WM mit einem 4-4-2-System an, mit Bühl und Spielführerin Popp als Doppelspitze. 

Bruch im Offensivspiel

Die Trainerin hatte nach zwei glanzlosen Siegen zum Vorrundenabschluss eine spielerische Steigerung gefordert. Und Deutschland begann gegen den Weltranglisten-49. engagiert und zielstrebig, ließ nie einen Zweifel am Siegeswillen aufkommen. Den ersten Angriffen fehlte es bei herrlichem Fußballwetter und 27 Grad noch an Präzision, ehe eine Standardsituation zur verdienten deutschen Führung führte. Bei einer von Verena Schweers getretenen Ecke stand Leupolz auf der Linie des Fünf-Meter-Raums völlig frei und hatte keine Mühe ihren Kopfball ins linke untere Eck zu platzieren. 

Nur zwei Minuten später hätte es schon 2:0 stehen müssen: Als Südafrikas Torhüterin Andile Dlamini einen Däbritz-Schuss nur mit Mühe abwehren konnte, schoss Popp unbedrängt aus kurzer Distanz über das leere Tor. Unerklärlicherweise gab es dann einen kleinen Bruch im Offensivspiel der DFB-Elf. So dauerte fast eine halbe Stunde, bis die spielfreudige Däbritz die Führung ausbaute. Erneut konnte Keeperin Dlamini eine Hereingabe, diesmal von Schweers, nicht festhalten. Und die Bald-Pariserin Däbritz war mit ihrem zweiten Turniertreffer zur Stelle. Noch vor der Pause machte Popp ihren Fauxpas wieder gut und erhöhte in gewohnter Manier mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Maßflanke von Giulia Gwinn auf 3:0. 

Nach dem Wechsel änderte sich das Bild nicht. Deutschland dominierte und spätestens mit dem 4:0 der quirligen Bayern-Mittelfeldspielerin Magull, die nach einem Freistoß von Carolin Simon die Verwirrung in der afrikanischen Abwehr nutzte, war die Partie endgültig entschieden. Nach gut einer Stunde kam auch Linda Dallmann zu ihrem WM-Debüt. Erst in der Schlussphase kamen die Südafrikanerinnen noch zu Chancen, zum zweiten Turniertor reichte es aber nicht mehr.

DFB-Frauen : Mit Pferdeschwanz in Richtung Fußball-Thron
wue / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(