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Fußball-Bundesliga: 1:2 verloren: Die Bayern schlittern gegen Gladbach wieder in die Krise - Auch Leverkusen zieht vorbei

Die Bayern stürzen in die Krise: In Gladbach kassierte das Team von Hansi Flick die zweite Niederlage in Folge. Die Münchner sind aktuell nur noch Tabellensiebter, nachdem Leverkusen das Abendspiel gewann.

Die spielentscheidende Szene: Javier Martinez holt Marcus Thuram im Strafraum von den Beinen und sieht Gelb-Rot

Die spielentscheidende Szene: Javier Martinez holt Marcus Thuram im Strafraum von den Beinen und sieht Gelb-Rot

DPA

Der FC Bayern München ist auf dem Weg zurück in die Krise. Der Fußball-Rekordmeister verlor am Samstag den Bundesliga-Klassiker bei Borussia Mönchengladbach mit 1:2 (0:0) und hat nach der zweiten Niederlage in Folge als Tabellensechster bereits sieben Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter. Der Zweite RB Leipzig gewann mit 3:1 (1:0) gegen die TSG Hoffenheim. Borussia Dortmund kletterte durch ein 5:0 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf vorerst auf den dritten Platz.

Der SC Freiburg war mit einem 1:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg erfolgreich. Der FSV Mainz 05 verlor beim FC Augsburg mit 1:2 (1:0) und damit erstmals unter dem neuen Trainer Achim Beierlorzer.

Javi Martinez kassiert Gelb-Rot, Gladbach gewinnt

Ivan Perisic (49.) traf zur Bayern-Führung, Ramy Bensebaini (60. und 90.+2/Foulelfmeter) drehte das Spiel. Javi Martínez sah für das vorausgegangene Foul in der Schlussphase die Gelb-Rote Karte. Allein Robert Lewandowski und Thomas Müller hatten in der ersten Halbzeit mehrere hochkarätige Chancen vergeben. Nach einem Torschuss von Joshua Kimmich fischte Gladbach-Torwart Yann Sommer den Ball gerade noch von der Torlinie, wenige Millimeter fehlten zum Tor (29.).

Timo Werner, Serge Gnabry und Nico Schulz stehen vor einem blauen Hintergrund und schauen in weißen Fußball-Trikots geradeaus

Leipzig war gegen den Ex-Club von Trainer Julian Nagelsmann klar überlegen. Nationalspieler Timo Werner (11.) brachte RB verdient in Führung. TSG-Torwart Oliver Baumann verhinderte einen deutlich höheren Rückstand zur Pause. Im Anschluss trafen erneut Werner (52.) per Foulelfmeter, den er selbst herausgeholt hatte, und Marcel Sabitzer (83.). Der Hoffenheimer Treffer von Ermin Bicakcic (89.) kam zu spät.

BVB im Torrausch

In Dortmund erlöste Nationalspieler Marco Reus (42.) den überlegenen BVB kurz vor der Pause. Die Fortuna erarbeitete sich kaum Chancen, in der zweiten Halbzeit wurde es deutlich: Thorgan Hazard (58.), Jadon Sancho (63. und 74.) und wieder Reus (70.) erhöhten.

FSV-Profi Levin Öztunali (15.) erzielte in Augsburg sein drittes Tor aus den vergangenen sechs Spielen. Doch Marco Richter (41.), der zuvor eine Großchance kläglich vergeben hatte (10.), und Florian Niederlechner (65./Foulelfmeter) drehten das Spiel. In Freiburg war Jonathan Schmid (85.) spät für den SC erfolgreich.

Auch Leverkusen zieht an den Bayern vorbei

Bayer Leverkusen gewann am Abend das brisante Bundesliga-Duell mit Schalke 04 und ist nach Punkten mit dem Rivalen gleichgezogen. Eine Woche nach dem 2:1-Sieg beim FC Bayern München setzte sich die Mannschaft von Trainer Peter Bosz nach vier Liga-Heimspielen ohne Sieg mit 2:1 (1:0) gegen die Gäste durch. Der Argentinier Lucas Alario brachte Bayer per Kopfball in der 15. Minute in Führung und erzielte auch das 2:0 (81.). Benito Raman konnte vor 30.210 Zuschauern nur noch verkürzen (82.). Leverkusen ist damit auf den sechsten Tabellenplatz vorgerückt und steht nun vor den Bayern (24 Punkte) und hinter dem SC Freiburg und den ebenfalls punktgleichen Schalkern (alle 25).

tis / DPA

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?