HOME

Erfundener Überfall in Rio: Jetzt droht Ryan Lochte auch noch Gefängnis

Mit Ryan Lochtes Lügengeschichte über einen Überfall bei den Olympischen Spielen befasst sich jetzt ein Gericht in Rio de Janeiro. Dem US-Schwimmer drohen bis zu sechs Monate Haft.

US-Schwimmer Ryan Lochte für erfundenen Überfall in der Kritik

Anklage in Brasilien: Für Ryan Lochte hat der erfundene Raubüberfall nun auch juristische Folgen.

Wegen seiner Lügengeschichte um einen Raubüberfall ist US-Schwimmstar Ryan Lochte in Brasilien wegen Falschanzeige angeklagt worden. Der 32-Jährige hatte bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro behauptet, er und seine Teamkollegen Gunnar Bentz, Jack Conger und James Feigen seien überfallen worden. Aufnahmen einer Überwachungskamera belegten jedoch, dass der Raubüberfall erfunden war.

Ryan Lochte drohen bis zu sechs Monate Haft

Nach den erforderlichen Polizeiermittlungen sei der Fall der Staatsanwaltschaft übergeben und eine Anklage erhoben worden, teilte ein Polizeisprecher dem Nachrichtenportal G1 mit. Als nächster Schritt soll ein Rechtshilfeersuchen an die US-Justiz gehen. Ein Urteil könnte auch gesprochen werden, wenn er nicht vor Gericht erscheint. Für Falschanzeige stehen in Brasilien Haftstrafen von ein bis sechs Monaten oder Bußgeld an.

Nach Darstellung der brasilianischen Polizei hatten die vier US-Schwimmer bei einer Toilettenpause auf dem Weg mit einem Taxi von einer Party im Französischen Haus zurück ins Olympische Dorf betrunken hinter einer Tankstelle uriniert. Lochte soll dabei ein Werbeschild von der Wand gerissen haben. Private Sicherheitsleute stellten danach die Sportler, die nach eigenen Angaben den Brasilianern etwas Geld gaben.

Lochte entschuldigte sich später für sein Verhalten. Mehrere Sponsoren kündigten inzwischen ihre Verträge mit ihm. Laut Medienberichten in den USA dürfte der finanzielle Verlust für den mehrfachen Olympia-Medaillengewinner bei deutlich über einer Million Dollar liegen.

 

Angeblicher Überfall in Rio : CCTV-Film offenbart: Olympia-Schwimmer Lochte hat gelogen
feh / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(