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  • Netflix-Serie "Unser Planet": So haben sie die Natur noch nicht gesehen

Zum Artikel Netflix-Serie "Unser Planet": So haben sie die Natur noch nicht gesehen
Gleiches Spiel, ein anderer Gast  Diese Kannenpflanze holt sich ihren dringend benötigten Stickstoff nicht von Spitzhörnchen, sondern von Fledermäusen. Die Hardwick-Wollfledermaus nutzt die Pflanze gern für ein Nickerchen als Wohnquartier – und als Toilette. Die Ausscheidungen enthalten Stickstoff, den die Pflanze für ihren Stoffwechsel benötigt. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. 
Gleiches Spiel, ein anderer Gast
Diese Kannenpflanze holt sich ihren dringend benötigten Stickstoff nicht von Spitzhörnchen, sondern von Fledermäusen. Die Hardwick-Wollfledermaus nutzt die Pflanze gern für ein Nickerchen als Wohnquartier – und als Toilette. Die Ausscheidungen enthalten Stickstoff, den die Pflanze für ihren Stoffwechsel benötigt. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. 
© Ben Macdonald/Unser Planet
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Vor einem Eisberg in der Gerlache-Straße südlich von Feuerland vor der Antarktischen Halbinsel fliegt ein Kapsturmvogel auf der Jagd nach Krill über den Wellen.
Dem Tod aus dem Maul springen  Ein Adélie-Pinguin taucht blitzschnell auf und schießt aus dem Wasser. Kein Freudensprung, sondern eine Lebensversicherung. Es ist die beste Art einem am Eisrand lauernden Seeleoparden zu entgehen. Aber eine größere Gefahr ist die Erderwärmung. Die frühen Schneeschmelzen oder der zuvor noch nie dagewesenen Regen wird sich auf die Nistplätze und das Nahrungsangebot auswirken - und damit auf den Bestand der gesamten Art.
Eisige Walstraße  Ein Grönlandwalweibchen nach dem Auftauchen mit seinem Kalb im Eis vor der Nordküste Alaskas. Grönlandwale leben inmitten von Eisschollen und ernähren sich von Planktontierchen wie den Ruderfußkrebsen. Mit ihren dicken Schädeln können sie 18 Zentimeter dickes Eis durchbrechen und sich so Luftlöcher schaffen.
Besuch bei Pelikans  Der Erysee ist Australiens größer See ist etwa halb so groß wie Sachsen - jedenfalls wenn er mit Wasser gefüllt, was etwa alle drei Jahre vorkommt. In der Zeit dazwischen fällt der See nahezu trocken. Doch immer wenn sich der See mit Wasser füllt, kommen Scharen von Pelikanen Hunderte Kilometer von der Küste angeflogen und bilden riesige spontane Kolonien, die sich von den Fischen des Sees ernähren und hier brüten. Eine Kolonie kann aus einer halben Million Vögel bestehen.  Bislang ist nicht klar, vorher die Vögel wissen, wann sie zum Erysee aufbrechen sollen.
Ja, bitte?  Mit scheinbar fragendem Blick lugt ein Braunbär in Slowenien hinter einem, Baum hervor. Seine Heimat sind die ausgedehnten Laub- und Kiefernwälder in den Bergen des Landes. Während der Braunbär in anderen europäischen Ländern weitgehend ausgerottet wurde, leben im zur Hälfte bewaldeten Slowenien noch etwa 750 dieser scheuen Tiere. In diesem Jahr sind 125 von ihnen von den slowenischen Behörden zum Abschuss freigegeben. Tierschützer kritisieren, dass die Population künstlich durch Zufüttern hochgehalten werde, um an den Jagdlizenzen zu verdienen. Die angefütterten Tiere, seien weniger Menschenscheu und so ein leichteres Ziel für die Hobbyjäger.
Auf diesem Bild stirbt ein Baum  Regenwald an einem Fluss im Nationalpark Tawau Hills in der malaysischen Provinz Sabah auf der Insel Borneo. Unter den Bäumen tobt ein Kampf in Zeitlupe. Hier hat eine Würgefeige den Stamm eines über 80 Meter hohen Flügelfruchtbaums umschlungen. Keine Umarmung aus Liebe, sondern eine, die den Tod bringt. Über viele Jahre wächst die Feige den Wirtsbaum hoch, stranguliert seine Leitgefäße und verdrängt seine Blätter. Am Ende stirbt der Wirt, doch die Würgefeige ist mittlerweile so stabil geworden, dass sie auch ohne ihn stehen kann: Sie hat seinen Platz eingenommen. Auf Borneo gibt es die größten Regenwaldbäume der Welt.
Hier wohnt der Regenmacher  Ein großes Regenwaldgebiet auf der Insel Neubritannien vor der Ostküste Papua-Neuguineas. Die aus den Bäumen aufsteigenden Nebelschwaden halten den Wald feucht und bringen jeden Tag Regengüsse, die in einem endlosen Zyklus sowohl die hydrophile Flora und Fauna als auch die Bäume selbst mit Wasser versorgen.
Toilette mit Snackbox auf Borneo  Wie "clever" Pflanzen sein können, zeigt diese Kannenpflanze der Gattung Nepenthes rajah am Mount Kinabalu auf Borneo. Ein Hochland-Spitzhörnchen hat es sich auf ihr gemütlich gemacht und leckt den nährstoffreichen Drüsensaft vom Deckel der Kanne. Die Pflanze ist so geformt, dass das Tier nur dann am Deckel lecken kann, wenn es sich mit seinem Po in die Öffnung der Kanne setzt – wie auf einer Toilette. Und genau das will die Pflanze auch sein. Die Ausscheidungen des Spitzhörnchens reichern das Sekret der Pflanze mit Stickstoff an, einem wichtigen Nährstoff, der auf Borneo selten ist. Auf diese Weise haben beide etwas davon: Das Spitzhörnchen bekommt eine Süßigkeit und die Pflanze Nährstoffe, an die sie sonst nicht gelangen würde. Andere Kannenpflanzen gehen diese Symbiose mit Ameisen ein. Die Ameisen verteidigen und reinigen die Pflanze und bekommen im Gegenzug süße Sekrete.
Gleiches Spiel, ein anderer Gast  Diese Kannenpflanze holt sich ihren dringend benötigten Stickstoff nicht von Spitzhörnchen, sondern von Fledermäusen. Die Hardwick-Wollfledermaus nutzt die Pflanze gern für ein Nickerchen als Wohnquartier – und als Toilette. Die Ausscheidungen enthalten Stickstoff, den die Pflanze für ihren Stoffwechsel benötigt. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. 
Manövriermasse  Ein Schwarm Sardellen an der Oberfläche des Pazifiks, des größten Ozeans der Erde.  Der Pazifik beeinflusst das Weltklima, schiebt Wärmezonen hin und her, erzeugt globale Wasser- und Windströmungen und entfesselt gigantische Stürme. Sardellen aus dem Mittelmeer zählen eingesalzen als Anchovis zu den Speisefischen. Ihre Artgenossen vor den Küsten Südamerikas werden dagegen in großen Mastbetrieben an Schweine verfüttert. 
Schön und gefährdet  Zwei Blauhaie – die am weitesten verbreitete ozeanische Haiart, aber auch die am stärksten befischte. Rund 20 Millionen der eleganten Jäger werden jedes Jahr gefangen, zumeist als Beifang an Langleinen oder in Treibnetzen. Die so festgehaltenen Tiere ersticken, da sie für die Atmung ständig in Bewegung sein müssen.   Das Fleisch gilt wegen des hohen Anteils an Harnsäure außerhalb Asiens als wertlos. In der Regel werden ihnen nur die Seitenflossen für die berühmte Haifischflossensuppe abgeschnitten und dann wieder zurück ins Meer geworfen, wo sie langsam verenden.
Wie in alten Zeiten  Eine Schule von Buckelwalen zieht durch den Südatlantik, während die großen Säuger Krill und andere kleine Krebstiere aus dem nährstoffreichen Wasser filtern.  Bevor der Bestand am Buckelwalen durch den industrialisierten Walfang dezimiert wurde, waren solche Schulen ein alltäglicher Anblick.
Klassenreise  Eine Schule Spinnerdelfine, zieht in kleinen Gruppen zu ihren Jagdgründen vor der Küste Costa Ricas. Diese Räuber der Meere legen weite Entfernungen zurück und tauchen in große Tiefen. Ihre Beute wie den Laternenfisch spüren sie in der Dunkelheit mit Hilfe von Ultraschall auf. In den Regionen des Pazifiks, in denen der Laternenfisch noch nicht überfischt wurde, kommen so große Delfinschulen vor.
Mutterfreuden  Eine Blauwalmutter mit ihrem Kalb vor der Küste Mexikos. Bevor der Walfang in industriellem Maßstab betrieben wurde, gab es vermutlich rund eine Viertelmillion Blauwale. Heute sind es nur noch 10.000. Durch den strengen Schutz der Tiere nimmt der Bestand dieser langlebigen Giganten langsam wieder zu. 
Die ganz große Klappe!  Ein Buckelwahl vor der Küste Südafrikas, der sich eine gerade eine üppige Portion Krill einverleibt. Im Laufe des Tages kann er über eine halbe Tonne der winzigen Krebse aus dem Wasser filtern.
Die Kita der Königspinguine  Eine Gruppe Küken von Königspinguinen wartet darauf, dass ihre Eltern mit Futter zurückkehren. Die jungen Tiere sind nur ein kleiner Teil der herbstlichen Versammlung an der Saint-Andrews-Bucht auf Südgeorgien. Die Insel liegt östlich der Falkland Inseln.
"Unser Planet" - als Bildband und Serie auf Netflix  Am 05. April startet auf Netflix die erste von acht Folgen der aufwändige Natur-Dokumentation "Unser Planet". Gedreht wurde in 50 Ländern von der Wüste über den Regenwald bis in die Tiefen der Ozeane. Vier Jahre dauerten die Dreharbeiten und die Produktion durch das Studio "Silverback -Films", das schon an der vielfach ausgezeichneten BBC-Dokumentation "Unser blauer Planet" beteiligt war.  Mit den spektakulären Aufnahmen wollen der WWF (World Wide Fund For Nature) und Netflix nicht nur schöne Bilder zeigen, sondern das Herz der Zuschauer erreichen. Die Botschaft: Wenn nicht alle Menschen zusammen verantwortungsvoll mit den Ressourcen unseres Planten umgehen, wird diese erstaunliche Vielfalt der Natur verschwinden - unwiederbringlich. Interessierte ohne Netflix-Konto, können sich  die beeindruckenden Bilder auch im Buch  "Unser Planet" anschauen.  Wer nicht nur schauen, sondern auch mit den Machern des Film diskutieren möchte, sollte die Live-Vorführung unter der Kuppel der Berliner Zeiss-Großplanetariums am 16.April nicht verpassen. Nähere Informationen und Karten gibt es hier.

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Manövriermasse  Ein Schwarm Sardellen an der Oberfläche des Pazifiks, des größten Ozeans der Erde.  Der Pazifik beeinflusst das Weltklima, schiebt Wärmezonen hin und her, erzeugt globale Wasser- und Windströmungen und entfesselt gigantische Stürme. Sardellen aus dem Mittelmeer zählen eingesalzen als Anchovis zu den Speisefischen. Ihre Artgenossen vor den Küsten Südamerikas werden dagegen in großen Mastbetrieben an Schweine verfüttert. 

Spektakuläre Netflix-Serie Wer das gesehen hat, trennt seinen Müll und isst weniger Fleisch

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