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Spektakuläre Netflix-Serie: Wer das gesehen hat, trennt seinen Müll und isst weniger Fleisch

Netflix hat nicht gekleckert, sondern geklotzt bei der Natur-Doku "Unser Planet". Vier Jahre Drehzeit, tausende atemberaubende Bilder und eine simple Ansage, die den meisten schwerfallen dürfte.

Vor einem Eisberg in der Gerlache-Straße südlich von Feuerland vor der Antarktischen Halbinsel fliegt ein Kapsturmvogel auf der Jagd nach Krill über den Wellen.

Vor einem Eisberg in der Gerlache-Straße südlich von Feuerland vor der Antarktischen Halbinsel fliegt ein Kapsturmvogel auf der Jagd nach Krill über den Wellen.

Wer die Serie "Unser Planet" sieht, den dürfte zunächst die Ehrfurcht angesichts atemraubender Naturaufnahmen und gleich im Nachgang das schlechte Gewissen packen. Denn die Botschaft ist recht klar: Jeder Einzelne sollte gefälligst dazu beitragen, dieses Juwel im Weltall zu erhalten. Es geht uns nämlich gerade vor die Hunde. "Wir beginnen eine neues Erdzeitalter nicht wie früher, als sich Veränderungen über Millionen Jahre hinzogen, nicht einmal über Jahrtausende oder Jahrhunderte, sondern innerhalb von Jahrzehnten!", schreibt der ehrwürdige David Attenborough in seinem Vorwort zum begleitenden Bildband. Müll trennen, Plastik vermeiden, weniger Auto fahren, auf Fleisch wenn nicht ganz verzichten, dann weniger davon essen. Denn in der heutigen globalisierten Welt hänge alles mit allem zusammen. 

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(