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Die sozialen Internet-Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ verlieren derzeit Nutzer.
Sind soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ gefährlich? Datenschützer warnen jedenfalls, zu viel Privates preiszugeben. Wissenschaftler beobachten allerdings auch, dass immer mehr Jüngere genau steuern, was sie von sich offenbaren. Im Gegensatz zu älteren Surfern.
Soziale Netzwerke sind die virtuellen Pausenräume, Schulhöfe und Treffpunkte der jungen Generation. In Deutschland zählt StudiVZ mit mehr als zehn Millionen Mitgliedern zu den größten und wichtigsten dieser Communitys. Auch stern.de ist jetzt dabei.
Die Vorwürfe, das soziale Netzwerk StudiVZ sei ein Plagiat des US-Angebots Facebook, sind nicht neu. Nach einem Streit vor einem kalifornischen Gericht im vergangenen Jahr, hat nur der deutsche Facebook-Ableger den Konkurrenten verklagt - diesmal in Köln. Nun müssen Gutachter die Sites vergleichen.
Die großen Geschwister machen es vor, die kleinen wollen auch - in sozialen Netzwerken mitmischen. Oft ahnen Eltern nicht, wo ihre Kinder virtuell unterwegs sind, dabei lauern im Netz viele Gefahren.
Facebook, Twitter und Xing - sie machen die Kommunikation leicht wie nie. Doch so einfach sich in sozialen Netzwerken Kontakte knüpfen lassen, so schnell tritt man dabei auch ins Fettnäpfchen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Die Europäische Union macht Druck auf Facebook und andere soziale Netzwerke, den Datenschutz stärker zu achten. Die EU-Kommission fordert, das Recht der Nutzer auf das Löschen sämtlicher Daten zu respektieren. Experten sind jedoch skeptisch, ob sich entsprechende Gesetze durchsetzen lassen.
Twitter, Facebook, Chat, ICQ, E-Mail, Skype - wer über das Internet kommuniziert, muss viele Programme und Webseiten gleichzeitig im Auge behalten. Hilfe versprechen Multi-Messenger, die die gesamte Kommunikation bündeln.
Das beliebte soziale Netzwerk SchülerVZ hat offenbar ein neues Sicherheitsproblem: Ein Lüneburger Wissenschaftler sagt, er habe 1,6 Millionen Datensätze minderjähriger Nutzer auslesen können, darunter auch private Daten. Laut der VZ-Netzwerke gibt es aber kein Datenleck.
Am Samstag soll eine Menschenkette wie zu Zeiten der Friedensbewegung für Furore sorgen. Aber seit den 80er Jahren hat sich viel geändert - da helfen auch SMS, Facebook & Co wenig.
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studiVZ (Studentenverzeichnis) ist ein webbasiertes soziales Netzwerk, das mehrheitlich der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gehört. studiVZ hat Ähnlichkeit mit den populären anglo-amerikanischen Web-2.0-Plattformen Facebook oder MySpace. Ableger mit gleichem Prinzip sind schülerVZ (Schülerverzeichnis) und meinVZ. Es wurde bis Anfang 2009 in den Sprachen Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Englisch betrieben. Die anderssprachigen Ableger wurden allerdings eingestellt ...