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Dennis Rodman will Kim Jong Un um Hilfe bitten

Wer außer Kim Jong Un könnte den inhaftierten US-Bürger Bae begnadigen? Und wer außer Dennis Rodman hat beste Drähte zum Diktator? Der Ex-Basketballer plant einen Trip nach Pjöngjang.

  Zwei, die miteinander können: Kim Jong Un und Dennis Rodman

Zwei, die miteinander können: Kim Jong Un und Dennis Rodman

Er kam "in Frieden" und fand in Kim Jong Un einen "Freund fürs Leben". Der letzte Trip des früheren US-Basketballstars Dennis Rodman nach Nordkorea ist gerade einmal zwei Monate her und war schon bizarr genug. Nun will plant er für August erneut eine Reise in die isolierte Diktatur. Ziel der Mission: Rodman will seinen guten Draht zum Jung-Despoten nutzen, um den inhaftierten US-Bürger Kenneth Bae aus dem Arbeitslager zu befreien. Der Prominenten-Webseite TMZ sagte er: "Ich versuche, den Typen rauszuholen".

Pae Jun Ho, der sich in den USA Kenneth Bae nennt, war Anfang November im Nordosten des kommunistischen Landes festgenommen worden. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA hatte Anfang Mai die Verurteilung gemeldet, ohne nähere Angaben zu den Vorwürfen gegen Pae zu machen.

"Obama kann es nicht"

Rodman räumte ein, aufgrund der US-Bürgerschaft von Pae könne es "schwierig" werden. Zu seinem Verhältnis zu Kim befragt, antwortete der frühere Verteidiger der Chicago Bulls: "Ich mache keine Politik. Wie gesagt, er ist mein Freund, Punkt." Mit US-Regierungsvertretern sei die geplante Reise bislang nicht abgesprochen. Aber offenbar glaubt er ohnehin nicht an die Tatkraft Washingtons: "Obama kann es nicht", sagte Rodman.

Der frühere Profi-Basketballer war Ende Februar am Rande eines Basketballspiels mit Kim zusammengetroffen. Fotos zeigen Kim und Rodman in herzlicher Umarmung sowie klatschend und lachend nebeneinander während des Spiels einer US- gegen eine nordkoreanische Mannschaft. Kim ist Berichten zufolge ein großer Basketball-Fan und Anhänger der Chicago Bulls. Der Auftritt brachte Rodman viel Kritik ein.

Kenneth Bae als Faustpfand der Diktatur?

Rodman Besuchs in Nordkorea erfolgte, während Pjöngjang wegen seines dritten Atomtests von Mitte Februar verschärft in der internationalen Kritik stand. Es wurde daher gemutmaßt, dass Pjöngjang versuchen könnte, mit der Verurteilung von Pae Washington Zugeständnisse abzupressen. In der Vergangenheit waren in Nordkorea wiederholt US-Bürger festgenommen und nach Verhandlungen mit den USA wieder freigelassen worden.

nik/DPA/DPA

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