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Judenfeindliche Einstellungen sind nach Einschätzung von Experten in «erheblichem Umfang» bis in die Mitte der deutschen Gesellschaft hinein verankert. Bei etwa einem Fünftel der Bevölkerung gebe es einen latenten Antisemitismus.
Judenfeindliche Einstellungen sind laut Experten in «erheblichem Umfang» in der deutschen Gesellschaft verankert. Das geht aus dem Antisemitismusbericht hervor, der heute in Berlin vorgestellt wird.
Antisemitismus in Deutschland geht zwar zumeist von Rechtsextremen aus, ist aber auch in der Mitte der Gesellschaft verbreitet.
Mit einem Bekenntnis zum Existenzrecht Israels in ihrem neuen Parteiprogramm will die Spitze der Linkspartei die Debatte um antisemitische Tendenzen in ihren Reihen beenden.
Linken-Chefin Gesine Lötzsch hat ihre Partei aufgerufen, sich nach der Antisemitismus-Debatte der vergangenen Wochen wieder stärker inhaltlichen Fragen zu widmen.
Der wegen Beleidigungen judenfeindlicher Art vor einem Pariser Gericht erschienene britische Modemacher John Galliano hat sich am Mittwoch für seine Äußerungen entschuldigt.
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, sieht deutliche antisemitische Tendenzen bei Teilen der Linkspartei.
Linken-Fraktionsvize Dietmar Bartsch hat Verständnis für die Kritik geäußert, die der Zentralrat der Juden in Deutschland wegen antisemitischer Tendenzen an der Linkspartei geäußert hat.
Bei den Linken macht sich Unmut über antisemitische Tendenzen in den eigenen Reihen breit.
Der französische Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier hat seinen britischen Kollegen John Galliano gegen Vorwürfe in Schutz genommen, er habe sich judenfeindlich geäußert.
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