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Mit Spannung wurde erwartet, was die Ex-RAF-Terroristin Verena Becker im Prozess um den Buback-Mord aussagen würde - doch sie enttäuscht. Und am Ende ihres Vortrags vor Gericht sind mehr Fragen offen als zuvor.
Anderthalb Jahre hat Michael Buback recherchiert. Der Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback wollte wissen, wer im April 1977 seinen Vater wirklich erschossen hat. Im stern berichtet er, dass die wahre Mörderin für die Tat vermutlich nicht belangt wurde, weil der Verfassungsschutz sie deckte.
Beim Prozess gegen Verena Becker soll es eigentlich um die Frage gehen, ob die ehemalige RAF-Terroristin 1977 an dem Mord an dem damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback beteiligt war. Stattdessen liefert sich der Buback-Sohn Michael ein deftiges Wortgefecht mit dem Bundesanwalt um ein altes Motorrad.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat jede Beteiligung am Mordanschlag auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback im April 1977 bestritten. Sie sei bis zu ihrer Festnahme im Mai 1977 nie in Karlsruhe gewesen, sagte Becker am Montag vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.
Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat eine direkte Beteiligung an der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback im April 1977 bestritten.
Die frühere RAF-Terroristin Verena Becker hat kein Licht in das Dunkel um den Mordanschlag auf den damaligen Generalbundesanwalt Buback im Jahr 1977 gebracht. "Ich war nicht dabei", bestritt sie jede Tatbeteiligung.
In Stammheim hat der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Verena Becker begonnen. Es ist mehr als ein Gerichtsverfahren - es ist eine Reise zurück in ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.
Auch 33 Jahre nach dem Attentat auf Siegfried Buback ist weiter unklar, wer den Generalbundesanwalt erschossen hat. Der neue Prozess gegen Ex-Terroristin Verena Becker wird daran nichts ändern.
Bei dem RAF-Insider, der Details zum Tathergang bei der Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback 1977 preisgegeben hat, handelt es sich nach einem Zeitungsbericht um das frühere RAF-Mitglied Peter-Jürgen Boock. Dies soll der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger bestätigt haben.
Ist Siegfried Buback von einer Frau erschossen worden? Die Bundesanwaltschaft hält Zeugen für wenig glaubwürdig, die eine Täterin gesehen haben wollen. Dabei hatte die Behörde schon 1979 Belege, die die Aussagen teilweise bestätigen.
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