<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>STERN.DE RSS-Feed - Der Tag im Überblick</title>
    <link>https://www.stern.de/</link>
    <description>Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.</description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright>stern.de GmbH</copyright>
    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:59:41 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 08 Jun 2026 19:59:41 GMT</lastBuildDate>
    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
    <atom:link href="https://www.stern.de/feed/standard/all/" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <item>
      <title>„Böhmi brutzelt“: Jan-Böhmermann-Kochshow geht im Juli weiter</title>
      <link>https://www.stern.de/kultur/-boehmi-brutzelt---jan-boehmermann-kochshow-geht-im-juli-weiter-37513988.html</link>
      <description>ZDFneo holt „Böhmi brutzelt“ zurück: Ab 18. Juli kocht Jan Böhmermann wieder samstags - Tim Mälzer macht zum Auftakt den Anfang.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513992/t/9q/v1/w1440/r1.7778/-/08--jan-boehmermann-kochshow-geht-im-juli-weiter---16-9---spoton-article-1146220.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Jan Böhmermann</category>
      <category>ZDFneo</category>
      <category>Tim Mälzer</category>
      <category>ZDF</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:52:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/kultur/-boehmi-brutzelt---jan-boehmermann-kochshow-geht-im-juli-weiter-37513988.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:52:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>ZDFneo holt „Böhmi brutzelt“ zurück: Ab 18. Juli kocht Jan Böhmermann wieder samstags - Tim Mälzer macht zum Auftakt den Anfang.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>"Böhmi brutzelt" ist zurück: ZDFneo hat einen Starttermin für die Rückkehr der Kochsendung mit <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/jan-boehmermann-4150104.html" title="Jan Böhmermann" class="taxonomy-entity person">Jan Böhmermann</a> (45) genannt. Ab dem 18. Juli steht der Satiriker wieder am Herd - immer samstags um 19:45 Uhr auf dem gewohnten Sendeplatz. Acht neue Ausgaben hatte der Spartensender angekündigt.</p><p>Geradlinig verlief das Comeback allerdings nicht. Im vergangenen Sommer hatte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/zdfneo-4190634.html" title="ZDFneo" class="taxonomy-entity organization">ZDFneo</a> zunächst das Aus für das Format bestätigt. Doch kurz vor dem Jahreswechsel folgte die Rolle rückwärts: Der Sender kündigte überraschend eine neue Staffel an.</p><h2>Weniger "Magazin Royale", dafür wieder "Böhmi brutzelt"</h2><p>Mit der Kehrtwende waren weitere Veränderungen verbunden. So bestätigte ZDFneo damals, dass 2026 weniger Ausgaben des "<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/zdf-4540532.html" title="ZDF" class="taxonomy-entity organization">ZDF</a> Magazin Royale" geplant seien. Auch die Exklusivität zwischen Sender und Satiriker endete zu diesem Zeitpunkt. Nun steht fest, wann "Böhmi brutzelt" auf die Bildschirme zurückkehrt.</p><p>Für die neue Staffel wurden insgesamt acht Folgen produziert - zwei mehr als bei den Staffeln, die zwischen 2021 und 2024 zu sehen waren. Am bewährten Konzept ändert sich nichts: Wie gehabt steht Böhmermann pro Folge gemeinsam mit einem Promi am Herd und kocht Gerichte.</p><h2>Tim Mälzer macht den Anfang</h2><p>Den Auftakt bestreitet laut ZDFneo-Programmankündigung ein echter Profi am Herd: Zum Start der Staffel hat ZDFneo <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/genuss/essen/themen/tim-maelzer-4161266.html" title="Tim Mälzer" class="taxonomy-entity person">Tim Mälzer</a> (55) laut Bericht als Gast angekündigt. Wer Böhmermann in den übrigen Folgen besuchen wird, ist bislang noch nicht bekannt. Böhmermann selbst freut sich bereits auf die Rückkehr in die Küche. "Ich liebe diese Show! Ich liebe es mit meinen Gästen zu kochen und zu quatschen und am Herd neue Menschen kennenzulernen", wird er zitiert.</p><p>Bislang wurden von "Böhmi brutzelt" zwischen 2021 und 2024 insgesamt 24 Folgen in vier Staffel ausgestrahlt. Zu den Gästen gehörten bislang unter anderem Anke Engelke, Iris Berben, Olli Schulz, Katrin Bauernfeind, Riccardo Simonetti, Xatar, Motsi Mabuse oder auch die Kaulitz-Zwillinge.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Feuerwehr muss eingreifen: Vierjähriger klettert an Häuserfassade im 17. Stock</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/vierjaehriger-klettert-haeuserfassade-auf-und-ab---bis-in-17--stock-37510248.html</link>
      <description>In China klettert ein Vierjähriger an einer Hochhausfassade entlang und irrt verzweifelt zwischen dem 17. und 2. Stock umher. Schließlich muss die Feuerwehr den Jungen retten.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37510352/t/WC/v1/w1440/r1.7778/-/vierjaehriger-klettert-im-17--stock.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>China</category>
      <category>Kletteraktion</category>
      <category>Feuerwehr</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:48:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/vierjaehriger-klettert-haeuserfassade-auf-und-ab---bis-in-17--stock-37510248.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:48:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In China klettert ein Vierjähriger an einer Hochhausfassade entlang und irrt verzweifelt zwischen dem 17. und 2. Stock umher. Schließlich muss die Feuerwehr den Jungen retten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In China klettert ein Vierjähriger an einer Hochhausfassade entlang und irrt verzweifelt zwischen dem 17. und 2. Stock umher. Schließlich muss die Feuerwehr den Jungen retten.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Im spanischen Parlament: Papst Leo warnt vor Aufrüstung und KI: „Besorgniserregend“</title>
      <link>https://www.stern.de/politik/ausland/im-spanischen-parlament--papst-leo-warnt-vor-aufruestung-und-ki---besorgniserregend--37510380.html</link>
      <description>Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als „historisch“ bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37510382/t/-1/v2/w1440/r1.7778/-/08--r45t3auzzav5axs2048jpeg---114dd8656bb3c0d2.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Papst</category>
      <category>Aufrüstung</category>
      <category>Europa</category>
      <category>Madrid</category>
      <category>Spanien</category>
      <category>Migranten</category>
      <category>Militarisierung</category>
      <category>Krise</category>
      <category>Tod</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:43:03 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/politik/ausland/im-spanischen-parlament--papst-leo-warnt-vor-aufruestung-und-ki---besorgniserregend--37510380.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:43:03Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als „historisch“ bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/papst-35480638.html" title="Papst" class="taxonomy-entity keyword">Papst</a> Leo XIV. hat im spanischen Parlament vor einer zunehmenden Militarisierung und dem Einsatz künstlicher Intelligenz in Waffensystemen gewarnt. Es sei „besorgniserregend, dass sich an verschiedenen Orten der Welt, auch in Europa, die Aufrüstung erneut als fast unvermeidliche Antwort auf die Instabilität der internationalen Lage darstellt“, sagte der Papst am dritten Tag seines Spanien-Besuchs.</p><p>Die Welt befinde sich in einer „tiefen geistigen und kulturellen Krise“, die sich in Gewalt, Polarisierung und gegenseitigem Misstrauen äußere. Das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken forderte deshalb mehr Orientierung an Diplomatie und Völkerrecht. <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/aufruestung-4124138.html" title="Aufrüstung" class="taxonomy-entity keyword">Aufrüstung</a> und Kriege seien keine Lösung.</p><p></p><p>Wahre Sicherheit entstehe durch Gerechtigkeit, Dialog, die Achtung des Völkerrechts und eine Politik, die das Wohl der Menschen über Kriegsinteressen stelle, sagte der 70 Jahre alte US-Amerikaner. Mit Blick auf die militärische Nutzung künstlicher Intelligenz betonte er, Entscheidungen über Leben und <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/tod-6267608.html" title="Tod" class="taxonomy-entity keyword">Tod</a> dürften niemals automatisierten Systemen überlassen werden.</p><p>Papst fordert humane Migrationspolitik</p><p>Mit Verweis auf seine jüngst veröffentlichte Enzyklika „Magnifica humanitas“ betonte Leo, technologische Entwicklung sei niemals neutral. Sie nehme „die Züge derjenigen an, die sie konzipieren, finanzieren, regulieren und nutzen“. Entscheidend sei, welchen Platz der Mensch in politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen einnehme.</p><p>Leo sprach auch die „tragische Migrationskrise“ an. Die Situation von <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/migranten-6268054.html" title="Migranten" class="taxonomy-entity keyword">Migranten</a> und Flüchtlingen erfordere eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stelle und Fluchtursachen bekämpfe. Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Religion, Sprache oder sozialer Lage verletze den Grundsatz der gleichen Würde aller Menschen.</p><p></p><p>Das Thema sei keine bloße demografische oder wirtschaftliche Frage, sondern vor allem eine moralische und rechtliche Herausforderung für die internationale Gemeinschaft. Der Papst forderte sichere und legale Zugangswege sowie eine stärkere Bekämpfung der Fluchtursachen. Zum Abschluss seines <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/spanien-4152426.html" title="Spanien" class="taxonomy-entity place">Spanien</a>-Besuchs will er auf den Kanarischen Inseln Migranten treffen.</p><p>Minutenlange Standing Ovations und zahlreiche „Bravo“-Rufe</p><p>Zudem warnte Leo vor gesellschaftlicher Polarisierung und rief zu mehr Respekt im politischen Diskurs auf. Unterschiede dürften nicht zur Abwertung politischer Gegner führen, sondern müssten demokratisch ausgehandelt werden.</p><p>Nach der Rede erhielt der Papst minutenlangen Applaus, begleitet von „Bravo“- und „Viva“-Rufen. Die Standing Ovations hätten laut Medien sieben Minuten gedauert. Kommentatoren des Senders RTVE und weiterer Medien bezeichneten den Auftritt als „historisch“ und verwiesen auf die erste Rede eines Papstes im spanischen Parlament. Zudem habe Leo gezeigt, dass er den Kurs seines Vorgängers Franziskus fortsetzen wolle und klare Worte zu den drängendsten Problemen der Gegenwart finde, hieß es.</p><p>Missbrauch in der Kirche soll entschlossener bekämpft werden</p><p>Nach dem Auftritt im Kongress verurteilte der Papst Leo XIV. die zahlreichen Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche bei einem Treffen mit spanischen Bischöfen als „Plage“. Er forderte mehr Entschlossenheit bei der Bekämpfung dessen, was er auf dem Flug nach Madrid bereits als „offene Wunde“ der Kirche bezeichnet hatte. Anschließend traf er in der Apostolischen Nuntiatur in Madrid sechs Missbrauchsopfer zu einem einstündigen Gespräch. Dabei habe er den Betroffenen mit „Zuneigung und Aufmerksamkeit“ zugehört und ihnen „seine Nähe sowie die der gesamten kirchlichen Gemeinschaft“ zugesichert, teilte das Presseamt des Vatikans mit.</p><p></p><p>Zum Abschluss des letzten Tages nahm Leo an einem Großtreffen der Kirche von Madrid im Fußballstadion Santiago Bernabéu teil. Nach Angaben der Organisatoren kamen dort mehr als 70.000 Gläubige aus Pfarreien, kirchlichen Bewegungen und religiösen Einrichtungen der Region zusammen. Es gab Gebete, Glaubenszeugnisse, eine Präsentation religiöser Figuren der Region und viel Musik. Der Papst war sichtlich gut gelaunt und rief lächelnd: „Heute hat die Kirche von Madrid ein Traumtor für die Ewigkeit geschossen.“ Am Dienstag fliegt er nach Barcelona, der zweiten Station seines Spanien-Aufenthalts.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeieinsatz: Haus in Schopfheim evakuiert - Gegenstand war ungefährlich</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/baden-wuerttemberg/polizeieinsatz--haus-in-schopfheim-evakuiert---gegenstand-war-ungefaehrlich-37512198.html</link>
      <description>Ein zylinderförmiger Gegenstand sorgte in Schopfheim für einen Polizeieinsatz. 22 Menschen mussten raus aus dem Gebäude. Welche Befürchtung gab es?</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37512200/t/yz/v2/w1440/r1.7778/-/08--2dbw5o4cxpv3axs2048jpeg---2ecb1526bd5c04bb.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Schopfheim</category>
      <category>Polizeieinsatz</category>
      <category>Polizei</category>
      <category>Gegenstand</category>
      <category>Lörrach</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:42:23 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/gesellschaft/regional/baden-wuerttemberg/polizeieinsatz--haus-in-schopfheim-evakuiert---gegenstand-war-ungefaehrlich-37512198.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:42:23Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein zylinderförmiger Gegenstand sorgte in Schopfheim für einen Polizeieinsatz. 22 Menschen mussten raus aus dem Gebäude. Welche Befürchtung gab es?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach dem Fund eines verdächtigen Gegenstands ist ein Mehrfamilienhaus in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/schopfheim-9480642.html" title="Schopfheim" class="taxonomy-entity place">Schopfheim</a> (Kreis Lörrach) geräumt worden. Der Gegenstand habe sich als ungefährlich herausgestellt, teilte die Polizei am Abend mit. Zunächst hatte es geheißen, der im Zuge eines Nachlassverfahrens in einer Wohnung entdeckte Gegenstand sei „möglicherweise sprengbar“. </p><p>Es handele sich um einen nicht näher definierten zylinderförmigen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/gegenstand-6560976.html" title="Gegenstand" class="taxonomy-entity keyword">Gegenstand</a>, hieß es nun. Auch weitere Räume seien über mehrere Stunden hinweg durchsucht worden, man habe dabei keine gefährlichen Dinge gefunden. Das Haus wurde freigegeben, die 22 zuvor evakuierten Menschen konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand den Angaben zufolge nicht. </p><p>In dem mehrstöckigen Gebäude, in dem sich sowohl Wohnungen als auch ein Laden befinden, war auch das Landeskriminalamt (LKA) im Einsatz. Zudem waren Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Iran und Israel erklären nach gegenseitigen Angriffen Kämpfe wieder für beendet</title>
      <link>https://www.stern.de/news/iran-und-israel-erklaeren-nach-gegenseitigen-angriffen-kaempfe-wieder-fuer-beendet-37511944.html</link>
      <description>Nach den ersten gegenseitigen Angriffen seit Beginn einer Waffenruhe Anfang April haben der Iran und Israel die Kämpfe wieder eingestellt. Der Iran habe Israel eine „schmerzhafte Antwort“ gegeben, und „dementsprechend ist hiermit die Einstellung der Armee-Einsätze verkündet“, erklärte die iranische Armee am Montag im Staatsfernsehen. Kurze Zeit später teilte auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit, dass die Kämpfe ruhten. Beide Seiten drohten jedoch mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die jeweils andere Seite erneut angreifen.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513980/t/8e/v1/w1440/r1.7778/-/08--vom-iran-abgefeuerte-rakete---222394f07f401801.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Iran</category>
      <category>Kampf</category>
      <category>Libanon</category>
      <category>Benjamin Netanjahu</category>
      <category>Waffenruhe</category>
      <category>Teheran</category>
      <category>Hisbollah</category>
      <category>Donald Trump</category>
      <category>Beirut</category>
      <category>Israel</category>
      <category>BMBF</category>
      <category>Tyros</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:29:49 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/news/iran-und-israel-erklaeren-nach-gegenseitigen-angriffen-kaempfe-wieder-fuer-beendet-37511944.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:29:49Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach den ersten gegenseitigen Angriffen seit Beginn einer Waffenruhe Anfang April haben der Iran und Israel die Kämpfe wieder eingestellt. Der Iran habe Israel eine „schmerzhafte Antwort“ gegeben, und „dementsprechend ist hiermit die Einstellung der Armee-Einsätze verkündet“, erklärte die iranische Armee am Montag im Staatsfernsehen. Kurze Zeit später teilte auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit, dass die Kämpfe ruhten. Beide Seiten drohten jedoch mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die jeweils andere Seite erneut angreifen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>„Nachdem wir das Terrorregime in Teheran angegriffen haben, hat es aufgehört, uns zu attackieren“, sagte Netanjahu am Montag in einer Fernsehansprache. Er drohte jedoch mit neuen Attacken, sollte der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/iran-4151910.html" title="Iran" class="taxonomy-entity place">Iran</a> „den Fehler begehen, die Angriffe gegen uns wieder aufzunehmen“.</p><p>Auch die iranische Armee drohte mit noch „härteren und vernichtenderen Maßnahmen“, falls Israel die Angriffe auf den Süden des <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/libanon-4149192.html" title="Libanon" class="taxonomy-entity place">Libanon</a> fortsetzt.</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/israel-4154934.html" title="Israel" class="taxonomy-entity place">Israels</a> Bildungsministerium teilte am Montag mit, dass die wegen der Angriffe am Montag geschlossenen Schulen am Dienstag wieder öffnen würden.</p><p>Der Iran hatte am Sonntagabend erstmals seit Inkrafttreten einer brüchigen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/waffenruhe-4177500.html" title="Waffenruhe" class="taxonomy-entity keyword">Waffenruhe</a> Anfang April wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Als Grund gaben die iranischen Revolutionsgarden israelische Luftangriffe auf Viertel von Beirut im Libanon an, die als Hochburgen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz gelten. Dabei wurden zwei Menschen getötet und 20 Menschen verletzt.</p><p>Am Montagmorgen folgten nach israelischen Angaben weitere iranische Raketensalven. Die israelische Armee erklärte, die Luftabwehr sei im Einsatz, um „die Bedrohung abzufangen“. Der Iran feuerte nach den Angaben des israelischen Armee in der Nacht fast 30 Raketen auf Israel ab.</p><p>Israel griff als Reaktion auf die iranischen Raketenangriffe militärische Ziele im Iran an. Das iranische Staatsfernsehen berichtete von „mehreren“ Explosionen in der Hauptstadt <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/teheran-4152408.html" title="Teheran" class="taxonomy-entity place">Teheran</a> sowie in den Städten Täbris und Isfahan. Mit den Angriffen setzte sich Israel über die Aufforderung von US-Präsident Donald Trump hinweg, von Vergeltungsmaßnahmen für den Raketenbeschuss aus Teheran abzusehen. Am Montag forderte Trump dann beide Seiten auf, die Angriffe einzustellen.</p><p>Netanjahu betonte derweil in einer TV-Ansprache, er habe Trump mitgeteilt, dass Israel „ein uneingeschränktes Recht auf Selbstverteidigung hat und wir dieses Recht nach Bedarf ausüben“.</p><p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte am Montag laut seinem Büro, dass die Armee trotz der iranischen Drohungen die Angriffe im Libanon fortsetzen und dort "weiterhin gegen die Terrororganisation Hisbollah vorgehen“ werde.</p><p>Für jeden Angriff auf Nordisrael werde der Stadtteil Dahijeh in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. „Jeder Versuch des Iran, eine Verbindung zwischen dem Libanon und dem Iran herzustellen, um Israel anzugreifen, wird eine äußerst entschlossene Reaktion nach sich ziehen“, erklärte Katz.</p><p>Am Montag trafen Angriffe der israelischen Armee laut Berichten der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA rund 15 Orte im Süden des Libanon, darunter Tyros und Burdsch al-Schemali. Insgesamt seien sieben Menschen getötet und zwölf weitere Menschen verletzt worden, erklärte das libanesische Rote Kreuz. In Tyros wurden nach den Angaben der Hilfsorganisation vier Rettungskräfte verletzt, als ein Auto getroffen wurde.</p><p>Das libanesische Gesundheitsministerium erklärte, dass es bei einem Angriff auf das Dorf Sifta in der Region Nabatije sieben Tote gegeben habe, darunter „ein syrisches Kind und eine Frau, sowie acht Verletzte, darunter zwei Frauen“.</p><p>Teheran machte die USA für das vorübergehende Wiederaufflammen der Kampfhandlungen mitverantwortlich. Israel ergreife keine Maßnahmen „ohne vorherige Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten“, sagte Außenministeriumssprecher Esmaeil Bakaei. Die indirekten Gespräche mit den USA unter Vermittlung Pakistans würden fortgesetzt, auch wenn die Verhandlungen durch die jüngsten Angriffe auf sein Land „beeinträchtigt“ würden.</p><p>Der Iran, der die Hisbollah im Libanon politisch und finanziell unterstützt, besteht darauf, den Libanon in ein mögliches Abkommen mit den USA zur Beendigung des Krieges einzubeziehen. Eigentlich gilt im Libanon seit dem 17. April eine Feuerpause. Israel und die Hisbollah greifen sich dessen ungeachtet weiter täglich an. Die Hisbollah hatte in der vergangenen Woche einen neuen Vorstoß Israels und des Libanon für eine Waffenruhe abgelehnt. Am Montag reklamierte die Miliz Angriffe auf israelische Soldaten im Süden des Libanon für sich.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Berlin: Mann stirbt nach Injektionen in Domina-Studio – Sexarbeiterinnen vor Gericht</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/verbrechen/berlin--prozess-nach-tod-in-domina-studio---sexarbeiterinnen-angeklagt-37511206.html</link>
      <description>In einem Domina-Studio in Berlin kollabiert ein Gast. Trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen stirbt er. Führte ein verabreichtes Lokalanästhetikum zum Tod des Mannes? </description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37511252/t/L_/v1/w1440/r1.7778/-/berlin-sexarbeiterinnen-prozess.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Berlin</category>
      <category>Tod</category>
      <category>Frauen</category>
      <category>Injektion</category>
      <category>Körperverletzung</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:17:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/verbrechen/berlin--prozess-nach-tod-in-domina-studio---sexarbeiterinnen-angeklagt-37511206.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:17:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In einem Domina-Studio in Berlin kollabiert ein Gast. Trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen stirbt er. Führte ein verabreichtes Lokalanästhetikum zum Tod des Mannes? </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem tödlichen Vorfall in einem Domina-Studio stehen zwei Sexarbeiterinnen vor dem Berliner Landgericht. Die 41 und 42 Jahre alten Frauen sollen einem Gast ein Lokalanästhetikum verabreicht haben – wie mit ihm zuvor vereinbart, heißt es in der Anklage. Nach Injektionen sei er beim Sex kollabiert und wenig später gestorben.</p><p>Die Anklage lautet auf gefährliche Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge. Die Frauen hätten bei dem Geschehen im April 2024 in einem Studio in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/berlin-4151912.html" title="Berlin" class="taxonomy-entity place">Berlin</a>-Charlottenburg „grob sorgfaltswidrig“ außer Acht gelassen, dass die intravenöse Verabreichung des Mittels in der festgestellten Menge „erhebliche Risiken für die Gesundheit und das Leben des Mannes barg“, so die Staatsanwältin. Sie hätten in Kenntnis der Risiken gehandelt.</p><h2>Verteidiger: „Über das Geschehen entsetzt“</h2><p>Zu Prozessbeginn äußerten sich die Frauen zunächst nicht zu den Vorwürfen, allerdings kurz über ihre Anwälte zu ihren persönlichen Verhältnissen. Beide gaben an, nebenberuflich als Domina tätig gewesen zu sein. Für die 42-Jährige sagte ihr Anwalt, sie sei über das Geschehene entsetzt und wisse bis heute nicht, woran der Mann gestorben ist. Sie habe die Tätigkeit als Domina gänzlich aufgegeben und arbeite seitdem als Pflegehelferin.</p><p>Die 41-Jährige und der Gast hatten sich nach Angaben eines Verteidigers Anfang 2024 kennengelernt. Der 41-Jährige habe dann „mit privater Absicht angerufen“. Es sei zu regelmäßigen Treffen in einem Hotel gekommen. Schließlich habe der Mann von sich aus das Anästhetikum angesprochen – „er wollte es probieren“.</p><h2>Prozess in Berlin soll noch bis Juli dauern</h2><p>Laut Ermittlungen soll die 41-Jährige ihre mitangeklagte damalige Kollegin um Unterstützung bei den <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/injektion-4158244.html" title="Injektion" class="taxonomy-entity keyword">Injektionen</a> gebeten haben, weil sie im Umgang mit dem Arzneimittel nicht erfahren gewesen sei. Als der Mann bewusstlos wurde, hätten die Frauen umgehend Reanimationsmaßnahmen begonnen und die Feuerwehr alarmiert. Für den Prozess sind zunächst vier weitere Tage bis zum 21. Juli terminiert.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Quiz: Würden Sie den Führerschein bestehen? Testen Sie es im Quiz</title>
      <link>https://www.stern.de/auto/fuehrerschein-quiz--wuerden-sie-den-fuehrerschein-bekommen--35838780.html</link>
      <description>Die Führerscheinprüfung ist schwerer als gedacht. Ob Sie fit für den Führerschein wären, finden Sie im Quiz heraus. Alle zwölf Fragen gehören zur theoretischen Prüfung.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/35838784/t/0a/v1/w1440/r1.7778/-/fuehrerschein-quiz-aufmacher.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Quizspiel</category>
      <category>Quizzen</category>
      <category>Quizfrage</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:16:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/auto/fuehrerschein-quiz--wuerden-sie-den-fuehrerschein-bekommen--35838780.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:16:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Führerscheinprüfung ist schwerer als gedacht. Ob Sie fit für den Führerschein wären, finden Sie im Quiz heraus. Alle zwölf Fragen gehören zur theoretischen Prüfung.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Führerscheinprüfung ist schwerer als gedacht. Ob Sie fit für den Führerschein wären, finden Sie im Quiz heraus. Alle zwölf Fragen gehören zur theoretischen Prüfung.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Gerrit-Freya Klebe</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Gut angezogen bei Hitze: In diesen Sommerkleidern bleiben wir cool</title>
      <link>https://www.stern.de/kultur/gut-angezogen-bei-hitze--in-diesen-sommerkleidern-bleiben-wir-cool-37513950.html</link>
      <description>Der Sommer ist schön - solange es nicht allzu heiß wird. An heißen Tagen braucht es Kleider, die leicht, luftig und trotzdem stylish sind.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513954/t/Wa/v1/w1440/r1.7778/-/08--in-diesen-sommerkleidern-bleiben-wir-cool---16-9---spoton-article-1145019.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Sommerkleid</category>
      <category>Glück</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:12:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/kultur/gut-angezogen-bei-hitze--in-diesen-sommerkleidern-bleiben-wir-cool-37513950.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:12:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Sommer ist schön - solange es nicht allzu heiß wird. An heißen Tagen braucht es Kleider, die leicht, luftig und trotzdem stylish sind.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Plötzlich sind es 35 Grad und die halbe Garderobe fällt weg. Jeans-Shorts sind zu schwer, Capri-Leggings zu warm und das figurbetonte schwarze Midikleid war vielleicht doch keine gute Idee. Zum <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/familie/beziehung/themen/glueck-6731384.html" title="Glück" class="taxonomy-entity keyword">Glück</a> gibt es Kleider, in denen man bei Höchsttemperaturen cool bleibt.</p><h2>Weiß geht immer</h2><p>Was das Kleine Schwarze für den Rest des Jahres ist, ist <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.instagram.com/p/DUGiTCujF-8%E2%80%9C%20target=" class="external-link">das weiße Kleid</a> im Sommer. Nicht nur, weil helle Farben bei Hitze angenehmer sind, sondern weil es in allen Varianten ohne viele Accessoires funktioniert. Der Stoff sollte klug gewählt sein: Ein weit geschnittenes Leinenkleid ist ideal, aber auch Baumwolle und Viskose fühlen sich leicht an. Ob Spaghettiträger, Flügelärmel oder ärmellos bleibt Geschmackssache. Passende Styling-Partner sind hohe Sandaletten, Ballerinas und Wedges.</p><h2>Der Popstar-Favorit</h2><p><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.instagram.com/p/DRnEo2PkhPQ%E2%80%9C%20target=" class="external-link">Sabrina Carpenter (27)</a> wurde dafür gefeiert, Olivia Rodrigo (23) kritisiert: Das Babydoll-Dress ist jedoch nicht nur etwas für stickige Konzerthallen. An warmen, schwülen Tagen klebt der lockere Stoff nicht am Körper. Wer den mädchenhaften Look unterstreichen will, trägt ein kurzes Modell mit Bloomers darunter. Varianten mit Vichy-Karos lassen sich mit Boots grungy stylen. Ein Vorteil der Kleider: Die Puffärmel schützen Schultern und Oberarme vor der Sonne, sind aber nicht zu eng.</p><h2>Spitze bitte!</h2><p>Satinkleider mit Spitze sind längst kein Geheimtipp mehr, funktionieren im Sommer aber wunderbar. Der glänzende Stoff wirkt ohnehin schon elegant, mit der weißen Spitze noch einmal mehr. Sind größere Partien aus Spitze gearbeitet, kann die Luft zirkulieren - eine Abkühlung ist garantiert. Dazu passen Mesh Mules oder Riemchen-Pumps.</p><h2>Frische Prints</h2><p>Nicht nur Stoff und Schnitt müssen stimmen, auch der Print soll zur Jahreszeit passen. Wie wäre es also mit einem weiten <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.instagram.com/p/DYU_PCsiBsW%E2%80%9C%20target=" class="external-link">Bandeaukleid mit Meeresmuster</a> - Delfine, Segelboote und Sonne inklusive? Zusammen mit einem gehäkelten Hut und Flip-Flops wird der Look nicht nur sommerlich, sondern auch unendlich stylisch.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Literatur: Konstantin Richter schreibt Sachbuch des Jahres</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hamburg-schleswig-holstein/literatur--konstantin-richter-schreibt-sachbuch-des-jahres-37513940.html</link>
      <description>Von Künstlicher Intelligenz bis Medizinethik: Im Rennen um den deutschen Sachbuchpreis waren acht Bücher. Nun hat sich ein Autor durchgesetzt, der über Wirtschaftsdeutschland geschrieben hat.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513942/t/m3/v1/w1440/r1.7778/-/08--7yku3snmvsv5axs2048jpeg---50ba36de0f17bc72.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Literatur</category>
      <category>Männer</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Hamburg</category>
      <category>Zukunft</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>dtv</category>
      <category>Börsenverein des Deutschen Buchhandels</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 19:06:36 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hamburg-schleswig-holstein/literatur--konstantin-richter-schreibt-sachbuch-des-jahres-37513940.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T19:06:36Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Von Künstlicher Intelligenz bis Medizinethik: Im Rennen um den deutschen Sachbuchpreis waren acht Bücher. Nun hat sich ein Autor durchgesetzt, der über Wirtschaftsdeutschland geschrieben hat.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Für sein Buch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ ist Konstantin Richter mit dem Deutschen Sachbuchpreis ausgezeichnet worden. „Konstantin Richter macht sichtbar, was sich hinter dem abstrakten Bild der „deutschen Wirtschaft“ verbirgt – und liefert so eine Grundlage, die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen“, lautete die Begründung der Jury.</p><p>Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde am Abend in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/lokal/hamburg/" title="Hamburg" class="taxonomy-entity place">Hamburg</a> vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben. Richter konnte sich gegen sieben andere Autorinnen und Autoren durchsetzen. Die sieben übrigen Nominierten erhalten jeweils 2.500 Euro. </p><p>Die anderen nominierten Titel waren:</p><p>Heike Behrend: Gespräche mit einem Toten. Gustaf Nagel, Prophet vom Arendsee (Matthes &amp; Seitz Berlin), August 2025Florence Gaub: Szenario. Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/stern-studien/themen/zukunft-33761246.html" title="Zukunft" class="taxonomy-entity keyword">Zukunft</a> steht auf dem Spiel (dtv), November 2025Tilmann Lahme: Thomas Mann. Ein Leben (dtv), Mai 2025Irina Scherbakowa: Der Schlüssel würde noch passen. Moskauer Erinnerungen (Droemer), November 2025Bettina Schöne-Seifert: Leben, Körper, Tod. Zwölf aktuelle Kontroversen der Medizinethik (Wallstein), Oktober 2025Roberto Simanowski: Sprachmaschinen. Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz (C.H.Beck), Oktober 2025Ronen Steinke: Meinungsfreiheit. Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen (Berlin Verlag), Februar 2026</p><p>Die Nominierten wurden aus 239 Titeln ausgewählt. In die engere Auswahl kamen Bücher, die Orientierung bieten und gesellschaftlich relevante Impulse in einer gut verständlichen Sprache setzen. Der Preis wird seit 2021 jedes Jahr von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliehen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland und Frankreich stoppen Kampfjet-Projekt FCAS</title>
      <link>https://www.stern.de/news/deutschland-und-frankreich-stoppen-kampfjet-projekt-fcas-37511950.html</link>
      <description>Bruchlandung nach langem Schlingern: Neun Jahre nach der Ankündigung eines gemeinsamen Kampfjets haben Deutschland und Frankreich nach langen Streitigkeiten das Ende des FCAS-Projekts beschlossen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seien „zu der geteilten Einschätzung gelangt, dass die Unternehmen beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden“, hieß es am Montag aus deutschen Regierungskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Aus Paris verlautete, beide Länder bedauerten das Aus für das Vorhaben.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513938/t/Ne/v1/w1440/r1.7778/-/08--modell-eines-fcasjets---aeacde2f5105eecf.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Frankreich</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Kampfjet</category>
      <category>Emmanuel Macron</category>
      <category>Bruchlandung</category>
      <category>Friedrich Merz</category>
      <category>Paris</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>Streitigkeit</category>
      <category>Luftwaffe</category>
      <category>Dassault Aviation SA</category>
      <category>Drohne</category>
      <category>Kampfflugzeug</category>
      <category>Spanien</category>
      <category>Eurofighter</category>
      <category>AFP</category>
      <category>Bundesregierung</category>
      <category>Élysée-Palast</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:55:37 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/news/deutschland-und-frankreich-stoppen-kampfjet-projekt-fcas-37511950.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:55:37Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bruchlandung nach langem Schlingern: Neun Jahre nach der Ankündigung eines gemeinsamen Kampfjets haben Deutschland und Frankreich nach langen Streitigkeiten das Ende des FCAS-Projekts beschlossen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seien „zu der geteilten Einschätzung gelangt, dass die Unternehmen beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden“, hieß es am Montag aus deutschen Regierungskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Aus Paris verlautete, beide Länder bedauerten das Aus für das Vorhaben.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>„Diese Realität erkennen sie an“, hieß es weiter aus deutschen Regierungskreisen. „Bundeskanzler Merz hat Präsident <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/emmanuel-macron-4194936.html" title="Emmanuel Macron" class="taxonomy-entity person">Macron</a> deshalb nahegelegt, den Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht weiter zu verfolgen.“</p><p>Der „eigentliche Kern von FCAS“ solle aber als „europäisches System der Systeme fortgeführt werden“, hieß es seitens der Bundesregierung. Dieses sei „gewissermaßen das Nervensystem, das Flugzeuge, <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/drohne-4160096.html" title="Drohne" class="taxonomy-entity keyword">Drohnen</a> und andere Bestandteile zu einem integrierten Ganzen vernetzt“. Beim deutsch-französischen Ministerrat im kommenden Monat sollten nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen beide Verteidigungsministerien einen Arbeitsplan formulieren - konzentriert auf „wenige realistische, relevante Vorhaben“. Damit dürften etwa Drohnen und die sogenannte Combat Cloud gemeint sein.</p><p>Aus dem Elysée-Palast hieß es, Paris und Berlin bedauerten, dass sich die Unternehmen nicht auf die Fortsetzung des <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/kampfjet-4168386.html" title="Kampfjet" class="taxonomy-entity keyword">Kampfjet</a>-Projekts einigen konnten. Merz und Macron hätten „lange und oft über Möglichkeiten gesprochen, dieses für die europäische Verteidigung wichtige Projekt voranzubringen“, hieß es demnach. Die deutschen Behörden seien der Ansicht gewesen, dass es nicht möglich sei, weiteren Druck auf die beteiligten Unternehmen auszuüben.</p><p>Die Abkürzung FCAS steht für Future Combat Air System. An dem Vorhaben ist neben Deutschland und <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/frankreich-4540716.html" title="Frankreich" class="taxonomy-entity place">Frankreich</a> auch Spanien beteiligt. Geplant war das System als Rückgrat der deutsch-französischen Luftverteidigung ab den 2040er Jahren. Ein mit Tarnkappentechnik ausgestatteter Kampfjet sollte bei der deutschen Luftwaffe langfristig den Eurofighter Tycoon und bei den französischen Luftstreitkräften das Kampfflugzeug Rafale ablösen.</p><p>Für die französische Luftwaffe gelten dabei jedoch andere Anforderungen als für die deutsche. So sollen französische Jets auch auf einem Flugzeugträger landen oder Atomwaffen tragen können. Die deutsche Luftwaffe braucht hingegen eher ein schnelles Jagdflugzeug. Deshalb galt es schon seit einiger Zeit als wahrscheinlich, dass <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html" title="Deutschland" class="taxonomy-entity place">Deutschland</a> und Frankreich jeweils einen eigenen Kampfjet auf Grundlage einer gemeinsamen Plattform entwickeln.</p><p>Auch ein Führungsstreit zwischen den beteiligten Konzernen Dassault und Airbus verzögerte das Projekt seit Monaten. Der französische Rüstungskonzern Dassault nahm für sich eine Führungsrolle bei der Entwicklung des Kampfjets in Anspruch. Bei der in Bayern ansässigen Airbus-Rüstungssparte war man der Ansicht, Dassault halte sich damit nicht an Absprachen. Es bestand zudem die Sorge, zu einem Zulieferer degradiert zu werden.</p><p>Im Kern ging es vor allem um Fragen des geistigen Eigentums, um Technologietransfer und langfristig um Exportaussichten. Dassault-Chef Eric Trappier wiederholte regelmäßig, dass Dassault den Kampfjet auch alleine bauen könne. Macron hingegen beteuerte immer wieder, dass der gemeinsame Kampfjet im Rahmen der europäischen Verteidigung notwendig sei.</p><p>Im laufenden Jahr hätte die Phase 2 mit dem Bau eines Demonstrators beginnen sollen, der Vorstufe eines Prototyps. Dafür wären Investitionen in Höhe von rund fünf Milliarden Euro erforderlich gewesen. Eine im vergangenen August auslaufende Frist für das Vorlegen eines Zeitplans war immer wieder verschoben worden.</p><p>Frankreich und Deutschland hatten auf politischer Ebene bis zuletzt um eine Fortsetzung des Vorhabens gerungen. Ende März setzten beide Seiten ein deutsch-französisches Vermittlerteam ein, um einen Kompromiss zu finden.</p><p>Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Macron hatten das Vorhaben 2017 - nach der ersten Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten - angekündigt. Zwei Jahre später gab Spanien seine Beteiligung bekannt. Belgien hat seit 2023 eine Art Beobachterstatus.</p><p>Als vergleichbares internationales Großvorhaben gilt das GCAP (Global Combat Air Programme), ein geplanter neuer Tarnkappen-Bomber, an dem sich Großbritannien, Italien und Japan beteiligen. Es soll die japanischen F-2-Kampfflugzeuge sowie die britischen und italienischen Eurofighter ersetzen.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ukrainischer Drohnenangriff: Luftalarm in Sotschi: Russische Touristen ergreifen panisch die Flucht</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/luftalarm-in-sotschi--russische-touristen-ergreifen-panisch-die-flucht-37511590.html</link>
      <description>Nach einem ukrainischen Drohnenangriff gerät Sotschi in einen Ausnahmezustand. Während am Strand Panik ausbricht, sitzen Tausende Reisende am Flughafen fest.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37511686/t/gt/v2/w1440/r1.7778/-/touristen-ergreifen-panisch-die-flucht.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Sotschi</category>
      <category>Russland</category>
      <category>Ukraine</category>
      <category>Luftalarm</category>
      <category>Drohnenangriff</category>
      <category>Krieg</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:55:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/luftalarm-in-sotschi--russische-touristen-ergreifen-panisch-die-flucht-37511590.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:55:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem ukrainischen Drohnenangriff gerät Sotschi in einen Ausnahmezustand. Während am Strand Panik ausbricht, sitzen Tausende Reisende am Flughafen fest.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem ukrainischen Drohnenangriff gerät Sotschi in einen Ausnahmezustand. Während am Strand Panik ausbricht, sitzen Tausende Reisende am Flughafen fest.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>„Lupin“: Neue Staffel erscheint am 23. Oktober</title>
      <link>https://www.stern.de/kultur/-lupin---neue-staffel-erscheint-am-23--oktober-37513932.html</link>
      <description>Netflix nennt Starttermin: „Lupin“ kehrt am 23. Oktober mit acht neuen Folgen zurück. Omar Sy ist natürlich wieder als Meisterdieb dabei.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513936/t/QN/v1/w1440/r1.7778/-/08--neue-staffel-erscheint-am-23--oktober---16-9---spoton-article-1146217.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Arsène Lupin</category>
      <category>Netflix</category>
      <category>Omar Sy</category>
      <category>Starttermin</category>
      <category>Paris</category>
      <category>Streaming</category>
      <category>Instagram</category>
      <category>Assane Diop</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:53:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/kultur/-lupin---neue-staffel-erscheint-am-23--oktober-37513932.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:53:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Netflix nennt Starttermin: „Lupin“ kehrt am 23. Oktober mit acht neuen Folgen zurück. Omar Sy ist natürlich wieder als Meisterdieb dabei.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Fans von "Lupin" können sich den 23. Oktober rot im Kalender anstreichen: An diesem Tag bringt Netflix die vierte Staffel der französischen Erfolgsserie heraus. <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.instagram.com/p/DZVCsLJH_2i/%E2%80%9C%20target=" class="external-link">Den Termin gab der Streamingdienst gemeinsam mit dem offiziellen Poster zur neuen Season auf Instagram bekannt.</a></p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/film/themen/omar-sy-4176544.html" title="Omar Sy" class="taxonomy-entity person">Omar Sy</a> (48) schlüpft erneut in die Rolle des Gentleman-Diebs Assane Diop, der in Paris seinen ganz eigenen Rachefeldzug gegen eine mächtige Verbrecherfamilie führt. Acht Folgen umfasst die neue Staffel. Sie erscheint damit rund drei Jahre nach Teil drei, dessen letzte Episoden im Oktober 2023 herauskamen.</p><h2>Wer in Staffel vier zu sehen ist</h2><p>An Sys Seite kehrt ein vertrautes Ensemble zurück: Ludivine Sagnier, Antoine Gouy, Soufiane Guerrab und Shirine Boutella sind wieder dabei. Neu im Cast sind unter anderem Théo Christine und Laïka Blanc-Francard. <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.hollywoodreporter.com/tv/tv-news/lupin-season-4-release-netflix-1236616419/%E2%80%9C%20target=" class="external-link">Das berichtet unter anderem der "Hollywood Reporter".</a> Regie führte unter anderem Edouard Salier. Die Vorlage bleibt ein Klassiker: der vom Schriftsteller Maurice Leblanc erdachte Meisterdieb Arsène Lupin.</p><p>Wer die ersten drei Staffeln kennt, weiß: Paris ist in "<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/stern-crime/fallgeschichten/themen/ars%C3%A8ne-lupin-8944166.html" title="Arsène Lupin" class="taxonomy-entity person">Lupin</a>" mehr als bloße Kulisse. Auch für die neuen Folgen wurde Medienberichten zufolge ab Mai 2025 mitten in der französischen Hauptstadt gedreht - mit Straßensperrungen unter anderem im noblen 16. Arrondissement und an klassischen Schauplätzen wie der Seine. Die Serie ist dafür bekannt, Sehenswürdigkeiten und Schauplätze der Stadt geschickt in die Handlung einzuweben.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Steuer-Trick: Mehr als 175.000 Euro Einkommen? So erhalten Sie trotzdem Elterngeld</title>
      <link>https://www.stern.de/wirtschaft/geld/elterngeld-bekommen-trotz-175-000-euro-einkommen--so-geht-s-35579208.html</link>
      <description>Seit April 2025 erhalten Paare mit einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 175.000 Euro kein Elterngeld mehr. Eine Steuerberaterin erklärt Maßnahmen, um das zu verhindern.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/35815130/t/fm/v1/w1440/r1.7778/-/elterngeld-einkommen.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Elterngeld</category>
      <category>Nettoeinkommen</category>
      <category>Einkommensteuer</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:50:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/wirtschaft/geld/elterngeld-bekommen-trotz-175-000-euro-einkommen--so-geht-s-35579208.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:50:00Z</updated>
      <dc:creator>Nina Ponath</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Fußball: Cheerleader-Jubel zum Empfang des DFB-Teams in Winston-Salem</title>
      <link>https://www.stern.de/sport/fussball--cheerleader-jubel-zum-empfang-des-dfb-teams-in-winston-salem-37513160.html</link>
      <description>Das DFB-Team ist in Winston-Salem angekommen und wird am Teamhotel begeistert empfangen. Los geht es mit einer öffentlichen Trainingseinheit. Was Bayern-Profi Leon Goretzka zu den WM-Aussichten sagt.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513914/t/bi/v1/w1440/r1.7778/-/08--4jk7xq53hgv5axs2048jpeg---aa01a47d03958dd3.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Winston-Salem</category>
      <category>Fußball</category>
      <category>DFB-Team</category>
      <category>Fußball-Nationalmannschaft</category>
      <category>Leon Goretzka</category>
      <category>DFB</category>
      <category>Bayern</category>
      <category>Teamhotel</category>
      <category>FIFA</category>
      <category>Julian Nagelsmann</category>
      <category>Manuel Neuer</category>
      <category>Handy</category>
      <category>Joshua Kimmich</category>
      <category>DFB-Auswahl</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:35:20 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/sport/fussball--cheerleader-jubel-zum-empfang-des-dfb-teams-in-winston-salem-37513160.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:35:20Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das DFB-Team ist in Winston-Salem angekommen und wird am Teamhotel begeistert empfangen. Los geht es mit einer öffentlichen Trainingseinheit. Was Bayern-Profi Leon Goretzka zu den WM-Aussichten sagt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Mit schwarz-rot-goldenen Cheerleader-Pompons und großem Jubel ist die Fußball-Nationalmannschaft in ihrem WM-Quartier in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/winston-salem-7122582.html" title="Winston-Salem" class="taxonomy-entity place">Winston-Salem</a> empfangen worden. Julian Nagelsmann und seine Spieler liefen durch ein Spalier des Hotel-Personals am „The Graylyn Estate“. Auf Schildern stand „Viel Erfolg“ und „Auf geht's Deutschland“. Rekordtorwart Manuel Neuer filmte die Willkommens-Zeremonie sichtlich erfreut per Handy.</p><p>Am Eingang zu dem weitläufigen Areal des luxuriösen Hotels säumten zahlreiche Fans die Straße, als der schwarze Bus mit <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/dfb-4152018.html" title="DFB" class="taxonomy-entity organization">DFB</a>-Kapitän Joshua Kimmich und dessen Kollegen vorbeifuhr. Zuvor war die DFB-Auswahl nach einem rund zweistündigen Flug aus Chicago kommend auf dem Smith Reynolds Airport gelandet. Auf dem Rollfeld wurde die Maschine mit Fontänen der Flughafen-Feuerwehr begrüßt.</p><p>Training vor 3.000 Fans</p><p>Am ersten Tag in Winston-Salem findet am frühen Abend Ortszeit eine öffentliche Trainingseinheit statt. Im Spry Stadium werden 3.000 Zuschauer dabei sein. Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/fifa-4130676.html" title="FIFA" class="taxonomy-entity organization">FIFA</a> verlangt von jedem der 48 Turnier-Teilnehmer eine Übungseinheit vor Fans. </p><p>Bis zum Samstag läuft die Vorbereitung auf den WM-Auftakt in Houston, wo am Sonntag (19.00 Uhr/ARD) Außenseiter Curaçao der erste Kontrahent ist.</p><p></p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/leon-goretzka-4189804.html" title="Leon Goretzka" class="taxonomy-entity person">Leon Goretzka</a> betonte in einem Interview die Erwartungshaltung nach dem frühen WM-Scheitern 2018 und 2022. „Das möchte man natürlich geraderücken“, sagte der Münchner in einem FIFA-Interview. Als ersten Anwärter auf den WM-Sieg sieht der 31-Jährige die DFB-Elf aber nicht. </p><p>Goretzka spürt Erwartungshaltung</p><p>„Ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass wir im Kreise der Top-Favoriten dazugehören. So ehrlich müssen wir sein. Trotzdem gibt es natürlich zu Recht eine sehr hohe Erwartungshaltung an uns als Fußballnation“, sagte Goretzka. </p><p>Er selbst wäre „lieber Topfavorit“, sagte der Mittelfeldspieler. „Das kenne ich aus dem Verein gut. Und dann sind die Chancen am höchsten, dass man es auch zieht. Trotzdem wäre das einfach aufgrund der letzten Jahre nicht angebracht, sich da jetzt selber als Favorit auf den WM-Titel zu bezeichnen.“</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Südamerika: Kopf-an-Kopf-Rennen bei Stichwahl in Peru</title>
      <link>https://www.stern.de/politik/ausland/suedamerika--kopf-an-kopf-rennen-bei-stichwahl-in-peru-37508358.html</link>
      <description>Spannung bei der Auszählung des Wahlergebnisses in Peru: Enger könnte das Rennen zwischen der konservativen Kandidatin Fujimori und dem Linkspolitiker Sánchez kaum ausfallen.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37508360/t/61/v3/w1440/r1.7778/-/08--7ulzwqxadgv11axs2048jpeg---f4457d68d6f42ff1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Peru</category>
      <category>Stichwahl</category>
      <category>Sánchez</category>
      <category>Südamerika</category>
      <category>Keiko Fujimori</category>
      <category>Präsidentenamt</category>
      <category>Auszählung</category>
      <category>Lima</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:24:08 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/politik/ausland/suedamerika--kopf-an-kopf-rennen-bei-stichwahl-in-peru-37508358.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:24:08Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Spannung bei der Auszählung des Wahlergebnisses in Peru: Enger könnte das Rennen zwischen der konservativen Kandidatin Fujimori und dem Linkspolitiker Sánchez kaum ausfallen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Stichwahl um das Präsidentenamt in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/peru-4155546.html" title="Peru" class="taxonomy-entity place">Peru</a> wird zum Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der rechtskonservativen Kandidatin Keiko Fujimori und dem Linkspolitiker Roberto Sánchez. Nach der vorläufigen Auszählung von knapp 94 Prozent der Stimmen kam Sánchez auf 50,012 Prozent der Stimmen, wie die Wahlbehörde des südamerikanischen Landes mitteilte. Fujimori erhielt demnach 49,988 Prozent. Gerade einmal gut 4.000 Stimmen trennten die Kontrahenten. Zuvor hatte Fujimori lange mit einem hauchdünnen Vorsprung knapp geführt. </p><p>„Was auch immer das Ergebnis ist, wir werden es anerkennen“, sagte die Rechtspolitikerin auf einer Pressekonferenz. „Und wir verlangen, dass unser Mitbewerber das Gleiche tut.“ Nach der vollständigen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/auszaehlung-4170414.html" title="Auszählung" class="taxonomy-entity keyword">Auszählung</a> hat das Oberste Wahlgericht noch bis Mitte Juli Zeit, offiziell einen Sieger zu verkünden. </p><p>Mehr als 27 Millionen Peruaner waren am Sonntag aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Der Amtsantritt des neuen Präsidenten ist für den 28. Juli vorgesehen. Zur <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/stichwahl-4135416.html" title="Stichwahl" class="taxonomy-entity keyword">Stichwahl</a> kam es, nachdem im April keiner der 35 Kandidaten die nötige Mehrheit erhalten hatte, um sich im ersten Wahlgang durchzusetzen. </p><p></p><p>Dauerhafte Spannungen zwischen Parlament und Regierung</p><p>Die politische Lage in dem Land mit rund 35 Millionen Einwohnern ist von einem ständigen Konflikt zwischen Parlament und Regierung geprägt. Der Kongress kann Präsidenten wegen „moralischer Unfähigkeit“ des Amtes entheben. In den vergangenen zehn Jahren hatte Peru acht Präsidenten. </p><p>Fujimori (51) ist die Tochter des wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilten und bereits verstorbenen Ex-Präsidenten Alberto Fujimori. Die Politikerin der konservativen Partei Fuerza Popular kandidierte zum vierten Mal für das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/praesidentenamt-4148320.html" title="Präsidentenamt" class="taxonomy-entity keyword">Präsidentenamt</a>. Sie hat angekündigt, hart gegen das organisierte Verbrechen vorzugehen. Außerdem plant sie eine Deregulierung der Wirtschaft.</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/s%C3%A1nchez-4130362.html" title="Sánchez" class="taxonomy-entity place">Sánchez</a> (57) war Außenhandels- und Tourismusminister in der Regierung des inhaftierten Ex-Präsidenten Pedro Castillo (2021-2022). Nach der Stimmabgabe besuchte Sánchez Castillo im Gefängnis. Er betrachtet den Ex-Präsidenten als Opfer eines politischen Manövers. Im Fall eines Wahlsieges beabsichtigt er, Castillo zu begnadigen. Der Kandidat des Bündnisses Juntos por el Perú plädiert zudem für eine stärkere Rolle des Staates in der Wirtschaft.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Details noch unklar: Drei Festnahmen bei größerem Polizeieinsatz</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hessen/details-noch-unklar--drei-festnahmen-bei-groesserem-polizeieinsatz-37513882.html</link>
      <description>Spezialeinheiten vollstrecken im Kreis Limburg-Weilburg einen Durchsuchungsbeschluss. Die Ermittlungen laufen.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513884/t/Tl/v1/w1440/r1.7778/-/08--ujlyoampe5v9axs2048jpeg---5a4c2fa8afdac038.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Weilburg</category>
      <category>Polizeieinsatz</category>
      <category>Durchsuchungsbeschluß</category>
      <category>Limburg-WEILBURG</category>
      <category>Polizei</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:19:05 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hessen/details-noch-unklar--drei-festnahmen-bei-groesserem-polizeieinsatz-37513882.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:19:05Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Spezialeinheiten vollstrecken im Kreis Limburg-Weilburg einen Durchsuchungsbeschluss. Die Ermittlungen laufen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei einem größeren Einsatz in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/reise/themen/weilburg-9528324.html" title="Weilburg" class="taxonomy-entity place">Weilburg</a> (Landkreis Limburg-Weilburg) ist ein Durchsuchungsbeschluss vollstreckt worden. Dabei seien am Montagnachmittag auch Spezialeinheiten beteiligt gewesen, teilte das Polizeipräsidium Westhessen mit. Zeitgleich nahmen Spezialkräfte drei Menschen fest. Dies passierte „im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelhessen“. Einzelheiten teilte die Polizei zunächst nicht mit.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>iPhone-Konzern: Apple macht neuen Anlauf bei Künstlicher Intelligenz</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/iphone-konzern--apple-macht-neuen-anlauf-bei-kuenstlicher-intelligenz-37513842.html</link>
      <description>Schon vor zwei Jahren gab Apple einen Ausblick auf neue Funktionen mit Künstlicher Intelligenz. Dann gab es Verzögerungen. Beim neuen Versuch soll die KI nun noch mehr können als damals versprochen.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513844/t/dZ/v1/w1440/r1.7778/-/08--5eeu4hcakcv3axs2048jpeg---7fdd5246cbd09d9d.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Apple</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Intelligenz</category>
      <category>Siri</category>
      <category>Künstliche Intelligenz</category>
      <category>Craig Federighi</category>
      <category>iPad</category>
      <category>Cupertino</category>
      <category>EU</category>
      <category>ChatGPT</category>
      <category>Software</category>
      <category>Chef</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:16:08 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/digital/iphone-konzern--apple-macht-neuen-anlauf-bei-kuenstlicher-intelligenz-37513842.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:16:08Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Schon vor zwei Jahren gab Apple einen Ausblick auf neue Funktionen mit Künstlicher Intelligenz. Dann gab es Verzögerungen. Beim neuen Versuch soll die KI nun noch mehr können als damals versprochen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/apple-4540504.html" title="Apple" class="taxonomy-entity organization">Apple</a> macht einen neuen Anlauf, Künstliche Intelligenz in großem Stil in den Alltag der Nutzer seiner Geräte zu bringen. Ein Herzstück ist eine mit KI verbesserte Version der Assistenzsoftware Siri, die ChatGPT und Co direkte Konkurrenz machen soll. Der iPhone-Konzern hatte bereits vor zwei Jahren KI-Funktionen für Siri angekündigt, die immer noch nicht eingeführt wurden, weil sie laut Apple nicht verlässlich genug funktionierten. </p><p>Software-Chef Craig Federighi betonte nun, aus Sicht von Apple müsse „wirklich hilfreiche KI“ rund um die Bedürfnisse der Nutzer aufgebaut sein. Das bedeute, dass <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/kuenstliche-intelligenz-6395972.html" title="Künstliche Intelligenz" class="taxonomy-entity keyword">Künstliche Intelligenz</a> in die Produkte integriert werde, die man jeden Tag verwende, und den persönlichen Kontext zu jedem Nutzer kenne. </p><p>Keine KI-Siri auf <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/iphone-4541102.html" title="iPhone" class="taxonomy-entity product">iPhones</a> und iPads in der EU </p><p>Für mehr Funktionen bekommt <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/siri-6269418.html" title="Siri" class="taxonomy-entity keyword">Siri</a>, die vor rund 15 Jahren als Sprachassistentin auf Apple-Geräte kam, eine eigenständige App. Apple-Manager Mike Rockwell zeigte in einer aufgezeichneten Demonstration, wie die neue Siri den Termin des nächsten Konzerts einer Musikerin in der Nähe sowie Informationen zum Ticket-Verkauf heraussuchen, eine Erinnerung erzeugen und danach auf Wunsch einen ihrer neuen Songs abspielen kann. </p><p>Zunächst wird die neue KI-Siri nur auf Englisch angeboten. Weitere Sprachen sollen „schnell“ folgen, sagte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/themen/craig-federighi-4178618.html" title="Craig Federighi" class="taxonomy-entity person">Federighi</a>. In der Europäischen Union wird „Siri AI“ vorerst generell nicht auf iPhones und iPad-Tablets verfügbar sein. </p><p>KI mit Datenschutz als Versprechen </p><p>Zudem betont Apple, dass der Datenschutz garantiert sei, da die Anfragen auf den Geräten bearbeitet werden und nicht für den Konzern einsehbar seien. Federighi erlaubte sich zugleich einen Seitenhieb gegen Unternehmen die in einem Wettlauf „KI im Namen von KI“ verfolgten und dabei nicht die Interessen der Nutzer beachteten. Apple greift für einen Teil der neuen Funktionen unter der Haube auf die „Gemini“-KI-Modelle von Google zurück. </p><p>Zwei Jahre Verzögerung </p><p>Während Apple mit den Siri-Problemen kämpfte, überboten sich Google als Entwickler des konkurrierenden Mobil-Betriebssystems Android und der große iPhone-Rivale Samsung mit Ankündigungen immer neuer KI-Assistenzfunktionen. Gemessen daran wirkte Apple im Rückstand - den Kunden schien das jedoch egal zu sein. Die Verkäufe der Apple-Geräte stiegen weiter und das iPhone schubste nach Berechnungen von Marktforschern Samsung nach vielen Jahren vom Smartphone-Thron. </p><p>Es ist die letzte WWDC für Tim Cook als Konzernchef. Im September soll der bisher für Geräte zuständige Top-Manager John Ternus die Führung übernehmen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Kettenbrief warnt: Liest die Meta AI private WhatsApp-Nachrichten mit?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/whatsapp-kettenbrief-macht-die-runde--liest-die-ki-mit--37510776.html</link>
      <description>In WhatsApp-Gruppen warnt aktuell ein Kettenbrief vor der Meta AI. Angeblich könne die KI auf private Nachrichten und Chats zugreifen. Grund zur Sorge gibt es aber nicht.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37510848/t/W1/v5/w1440/r1.7778/-/whatsapp-meta-ai-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>WhatsApp</category>
      <category>Meta Al</category>
      <category>Künstliche Intelligenz</category>
      <category>Nachrichten</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:16:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/whatsapp-kettenbrief-macht-die-runde--liest-die-ki-mit--37510776.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:16:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In WhatsApp-Gruppen warnt aktuell ein Kettenbrief vor der Meta AI. Angeblich könne die KI auf private Nachrichten und Chats zugreifen. Grund zur Sorge gibt es aber nicht.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><em>Dieser Artikel erschien zuerst bei RTL.de</em></p><p>In zahlreichen WhatsApp-Gruppen macht aktuell eine Warnung die Runde. Darin wird behauptet, Meta-KI könne auf private Nachrichten, Telefonnummern und sogar andere Chats zugreifen. Die Botschaft sorgt bei vielen Nutzern für Verunsicherung.</p><p>In der Nachricht wird behauptet, dass künstliche Intelligenz ohne zusätzliche Einstellungen Gruppenchats öffnen, persönliche Informationen auslesen und sogar auf andere private Unterhaltungen zugreifen könne. Diese Aussagen sind jedoch falsch. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp bleibt weiterhin aktiv. Das bedeutet, dass Nachrichten nur von den beteiligten Personen gelesen werden können. Auch die Einführung neuer KI-Funktionen durch Meta ändert daran nichts. Nach Angaben der Faktenchecker von „<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.mimikama.org/erweiterter-chat-datenschutz-whatsapp-kettenbrief/" class="external-link"><u>Mimikama</u></a>” werden Daten erst dann verarbeitet, wenn Nutzer die KI-Funktionen bewusst selbst verwenden.</p><p></p><h2><strong>Wofür ist der „erweiterte Chat-Datenschutz“ gedacht?</strong></h2><p>Der im Kettenbrief genannte „erweiterte Chat-Datenschutz“ existiert tatsächlich. Die Funktion dient allerdings nicht dazu, eine angebliche KI-Spionage zu verhindern. Vielmehr bietet sie zusätzliche Möglichkeiten, um den Export von Chats oder den Umgang mit Medieninhalten stärker einzuschränken. Ob Nutzer diese Option aktivieren möchten, bleibt eine persönliche Entscheidung. Wer die Funktion nicht einschaltet, muss deshalb aber nicht befürchten, dass Meta oder eine KI automatisch private Chats mitliest.</p><h2><strong>Wie erkenne ich einen Kettenbrief?</strong></h2><p>Burak Kahraman aus dem RTL-Verifizierungsteam rät dazu, bei solchen Nachrichten genau hinzuschauen. „Empfänger solcher Nachrichten sollten nicht in Panik geraten. Oft stecken hinter diesen Nachrichten keine verlässlichen oder überprüfbaren Informationen“, erklärt er. Besonders misstrauisch sollten Nutzer werden, wenn mit Angst gearbeitet wird. Übertriebene Warnungen, alarmierende Schlagworte und fehlende Quellen seien typische Merkmale vieler Kettenbriefe. „Da solche Nachrichten gezielt Emotionen wie Angst oder Wut ansprechen, reagieren viele Betroffene spontan und ohne die Inhalte näher zu prüfen“, schildert Kahraman.</p><h2><strong>WhatsApp-Chats bleiben geschützt</strong></h2><p>„Der Messengerdienst hat zu jeder Zeit eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert, daher sind sämtliche Daten innerhalb der Chats stets geschützt und können weder von WhatsApp noch von Meta eingesehen werden“, beruhigt Burak Kahraman. Sein Rat: Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen regelmäßig überprüfen und individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Panik wegen des aktuellen Kettenbriefs, der im vergangenen Jahr in ähnlicher Form bereits die Runde machte, ist also nicht nötig.</p><p><strong>Quellen</strong><em>: </em><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.mimikama.org/erweiterter-chat-datenschutz-whatsapp-kettenbrief/" class="external-link">Mimikama</a>, eigene Recherche</p><p><em>Transparenzhinweis: Der stern ist Teil von RTL Deutschland.</em> </p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Anja Blanuscha</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Unfall: Tödlicher Lkw-Unfall bei Stau auf der A2</title>
      <link>https://www.stern.de/gesellschaft/regional/sachsen-anhalt/unfall--toedlicher-lkw-unfall-bei-stau-auf-der-a2-37510436.html</link>
      <description>Ein Lkw-Fahrer übersieht auf der Autobahn 2 in Sachsen-Anhalt offensichtlich das Stauende und prallt auf einen stehenden Lastwagen. Ein 31-Jähriger stirbt.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37510438/t/RU/v2/w1440/r1.7778/-/08--akpmkllhtmv5axs2048jpeg---80e6331634bb2cd2.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Unfall</category>
      <category>Sachsen-Anhalt</category>
      <category>Polizei</category>
      <category>Auffahrunfall</category>
      <category>Stau</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:12:15 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/gesellschaft/regional/sachsen-anhalt/unfall--toedlicher-lkw-unfall-bei-stau-auf-der-a2-37510436.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:12:15Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Lkw-Fahrer übersieht auf der Autobahn 2 in Sachsen-Anhalt offensichtlich das Stauende und prallt auf einen stehenden Lastwagen. Ein 31-Jähriger stirbt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 2 in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/sachsen-anhalt-4155436.html" title="Sachsen-Anhalt" class="taxonomy-entity place">Sachsen-Anhalt</a> ist ein 31-Jähriger gestorben. Ein 50 Jahre alter Lkw-Fahrer habe am Morgen ein Stauende auf Höhe des Parkplatzes Wüstenforst offenbar zu spät bemerkt und sei nahezu ungebremst auf einen stehenden Lastwagen aufgefahren, teilte die Polizei mit. </p><p>Der Fahrer und sein 31 Jahre alter Beifahrer wurden den Angaben zufolge im Führerhaus eingeklemmt. Rettungskräfte der Feuerwehr befreiten sie. Der 31-Jährige erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen - der 50-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. </p><p>Kurz zuvor war es auf der A2 zu einem anderen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/unfall-4173754.html" title="Unfall" class="taxonomy-entity keyword">Unfall</a> gekommen, der für den Stau gesorgt hatte: Die Fahrerin eines Autos fuhr aus bislang ungeklärter Ursache auf einen Lkw auf und überschlug sich daraufhin mit ihrem Wagen. Die Frau und ihr Kind erlitten dabei laut Polizei leichte Verletzungen. Die Fahrbahn Richtung Hannover wurde am Morgen gegen 5.30 Uhr gesperrt, dadurch bildete sich ein Rückstau. </p><p>Am Abend nach dem Unfall war die Fahrbahn am Unfallort nach Angaben der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/verbrechen/themen/polizei-4541324.html" title="Polizei" class="taxonomy-entity organization">Polizei</a> in Magdeburg wieder frei. Der Schaden wurde auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Stromversorgung: Stromausfall in Reutlingen - Was wir wissen und was nicht</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/stromversorgung--stromausfall-in-reutlingen---was-wir-wissen-und-was-nicht-37510406.html</link>
      <description>Nach dem Brand im Umspannwerk bleibt unklar, wann alle Haushalte wieder Strom haben. Der Verdacht auf einen Brandanschlag verdichtet sich. Was bisher bekannt ist - und was noch unklar ist.</description>
      <enclosure url="https://image.stern.de/37513362/t/A5/v2/w1440/r1.7778/-/08--dwhqwk6jxqv3axs2048jpeg---c0a69257723eb16f.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Strom</category>
      <category>Reutlingen</category>
      <category>Stromversorgung</category>
      <category>Umspannwerk</category>
      <category>Stromausfall</category>
      <category>Manuel Hagel</category>
      <category>Feuerwehr</category>
      <category>CDU</category>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:04:40 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/stromversorgung--stromausfall-in-reutlingen---was-wir-wissen-und-was-nicht-37510406.html</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2026-06-08T18:04:40Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach dem Brand im Umspannwerk bleibt unklar, wann alle Haushalte wieder Strom haben. Der Verdacht auf einen Brandanschlag verdichtet sich. Was bisher bekannt ist - und was noch unklar ist.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach einem Brand in einem Umspannwerk ist der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/strom-6267682.html" title="Strom" class="taxonomy-entity keyword">Strom</a> in der Region Reutlingen in Tausenden von Haushalten ausgefallen. Der Netzbetreiber spricht von Hinweisen auf eine Brandstiftung. Waren tatsächlich Saboteure am Werk? Und wie lange dauern die Einschränkungen noch?</p><p>Was wir wissen</p><p>Brand: Die Feuerwehr wurde um 1.43 Uhr über den Stromausfall informiert. Zwei Minuten später erhielt die Feuerwehr den Hinweis auf den Brand im Umspannwerk. Nach Angaben der Einsatzkräfte standen zwei Trafos in Flammen. Nach Angaben der Stadt konnte der Brand gegen 2.15 Uhr unter Kontrolle gebracht und gegen 3.30 Uhr gelöscht werden. Das Umspannwerk Mitte ist laut Stadt seit 6.00 Uhr wieder in Betrieb. Insgesamt waren 200 Helfer im Einsatz. Stromausfall: Laut Netze BW begann die Störung gegen 1.37 Uhr im Umspannwerk <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/auto/themen/reutlingen-4136106.html" title="Reutlingen" class="taxonomy-entity place">Reutlingen</a>-West, kurze Zeit später fiel das gesamte Umspannwerk aus. Das Umspannwerk wird von der Netze BW und der FairNetz, die für die örtliche Versorgung des Stadtgebiets Reutlingen zuständig ist, gemeinsam betrieben. Da vom Umspannwerk Reutlingen‑West aus auch zwei starke Leitungen zum Umspannwerk Reutlingen‑Mitte führen, war laut Betreiber auch dieses Umspannwerk betroffen.  Ausmaß: In der Spitze waren etwa 20.000 Haushalte ohne Strom. Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) sprach von 7.600 Gebäuden und rund 40.000 betroffenen Menschen. Ab etwa 6.00 Uhr wurde die Kernstadt Reutlingen wieder mit Strom versorgt. Am Nachmittag wurde laut Stadt Reutlingen ein großer Teil der Privathaushalte in Betzingen und Ohmenhausen wieder an die Stromversorgung angeschlossen. Ohne Strom waren noch das Industriegebiet Mark West, das galt auch für die Gemeinden Kirchentellinsfurt und Wannweil. Wichtig sei vor allem, die Bevölkerung wieder mit Strom zu versorgen - auch mit Provisorien, sagte Jens Balcerek von den Stadtwerken. Er äußerte am Abend die Hoffnung, dass noch am Montag fast alle Privathaushalte wieder mit Strom versorgt werden können.  Einschränkungen: Für Menschen ohne Stromversorgung wird in der Nacht ein Notfalltreffpunkt eingerichtet, wie Bürgermeister Roland Wintzen sagte. Dort sollen Menschen etwa ihr Handy laden oder Babynahrung erwärmen können. Die Einschränkungen für die Menschen sollten so gering wie möglich gehalten werden. Eine zusätzliche Einsatzhundertschaft soll vor allem Streifen laufen, damit sich Menschen und Wirtschaft sicher fühlen können, wie Hagel ankündigte. Betroffen war auch das Reutlinger Kreisklinikum. Die Notstromaggregate seien sofort angesprungen, hieß es dort. Insgesamt seien zehn Operationen verschoben worden. Mittlerweile hat das Klinikum wieder Strom, wie Hagel sagte.  Spuren: Nach Angaben des Netzbetreibers Netze BW sind drei Brandstellen gefunden worden. Außerdem seien der Zaun und das Gelände vor der Anlage beschädigt, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Die Ermittler äußern sich dazu nicht. Nach Angaben von Oberbürgermeister Thomas Keck müssen drei zeitgleiche Brände nicht zwangsläufig auf eine Brandstiftung hindeuten. „Bei technischen Dingen kann es auch sein, dass Brände gleichzeitig ausbrechen.“</p><p>Was wir nicht wissen </p><p>Ursache: Sie ist noch nicht gänzlich geklärt, die Hinweise verdichten sich aber: „Wir gehen davon aus, dass es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Brandanschlag handelt“, sagte Innenminister Alexander Dobrindt im ZDF. Auch Landeskriminalamt und Generalstaatsanwaltschaft teilten mit: „Es bestehen Anhaltspunkte dafür, dass der Brand durch eine vorsätzliche Straftat gelegt wurde.“ Das Staatsschutz- und Anti-Terrorismus-Zentrum des Landes hat die Ermittlungen übernommen. Bislang wurden keine Bekennerschreiben veröffentlicht. Landesinnenminister Hagel betonte zugleich, er werde „ergebnisoffen“ ermittelt.  Dauer: Erste Reparaturarbeiten haben begonnen. Unklar ist, wann die Stadt und die umliegenden Gemeinden wieder ohne Einschränkungen am Netz hängen. „Eine belastbare Prognose zur vollständigen Wiederherstellung der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/stromversorgung-4126022.html" title="Stromversorgung" class="taxonomy-entity keyword">Stromversorgung</a> ist derzeit noch nicht möglich“, teilte die Stadtverwaltung mit. Nach Angaben von Richard Huber (Netze BW) könnte es bis zur Vollversorgung rund 48 Stunden dauern.  Schaden: Bislang wird der Schaden nach dpa-Informationen auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Offizielle Schätzungen dazu gibt es nicht. </p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>
