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Die europäische Schuldenkrise könnte die Weltwirtschaft aus Sicht der Vereinten Nationen in eine Rezession gleiten lassen. Zu diesem Schluss kommt ein UN-Bericht.
Wegen der Schuldenkrise in Europa hat der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft stark nach unten korrigiert.
Düstere Aussichten für die weltweite Konjunktur - doch die deutsche Wirtschaft steht aus Sicht der Bundesregierung trotz einer Wachstumsdelle robust da.
Die Weltwirtschaft wird laut einem Bericht in diesem Jahr voraussichtlich um höchstens 2,6 Prozent wachsen.
Der britische Premierminister David Cameron sieht in der Euro-Krise eine "Bedrohung der britischen Wirtschaft und der Weltwirtschaft".
Die Konjunktur schwächelt, die Börsen geben dramatisch nach: Josef Ackermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sieht Parallelen zur Finanzkrise 2008. Einige Details mindern seine Sorge aber.
Weltbankchef Robert Zoellick hat angesichts der Schuldenprobleme in zahlreichen Industrienationen vor einer "neuen und gefährlicheren" Zeit für die Weltwirtschaft gewarnt.
Angesichts der Abkühlung der globalen Konjunktur erwartet das Kieler Institut für Weltwirtschaft für das kommende Jahr in Deutschland nur noch ein schwaches Wachstum.
Angesichts der zunehmenden Zahl von Alzheimer-Kranken warnen Forscher vor den Auswirkungen der Demenzkrankheit auf die Weltwirtschaft.
Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G-20) haben sich weitgehend auf Kriterien für Staaten verständigt, die sich stärker um den Abbau wirtschaftlicher Ungleichgewichte bemühen sollen.
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