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Weltwirtschaft

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Billiges Öl und schwacher Euro treiben deutsche Wirtschaft an

Die deutsche Wirtschaft ist zum Frühlingsbeginn bester Stimmung. Niedrige Ölpreise und der schwache Euro schaffen gute Rahmenbedingungen für den Aufschwung.

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Aufschwung in Deutschland sorgt für Schub auf dem Arbeitsmarkt

Nach dem überraschend starken Jahresende 2014 rechnen Konjunkturexperten mit anhaltendem Wirtschaftswachstum in Deutschland.

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OECD senkt Prognose für Chinas Wirtschaft

Das Wachstum in China wird sich nach Einschätzung der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) noch weiter abschwächen.

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Wirtschaftsforscher trauen Deutschland anhaltenden Boom zu

Wirtschaftsforscher trauen der deutschen Wirtschaft einen anhaltenden Boom zu. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) hob am Donnerstag seine Prognose für 2015 von 1,7 auf 1,8 Prozent an.

Ausbeutung in der Textilindustrie
Ausbeutung in der Textilindustrie
Das mörderische Geschäft mit der Mode

Lebensbedrohliche Arbeitsbedingungen und Hungerlöhne: Die neuesten Modetrends sind Ergebnis einer Ausbeuterindustrie. Eine Ausstellung zeigt das Elend der Arbeiter - und will zum Umdenken anregen.

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Audi mit Rekordumsatz

Audi peilt trotz Unsicherheiten in diesem Jahr einen weiteren Absatzrekord an und will bereits vor 2020 die Marke von zwei Millionen verkauften Autos knacken.

Politik
Politik
China unter "Abwärtsdruck": Weniger Wachstum, höheres Defizit

Mit höheren Staatsausgaben und Reformen stemmt sich China gegen die Abschwächung seiner Konjunktur. Trotz des geringeren Wachstumsziels von nur noch "etwa sieben Prozent" sollen die Ausgaben der zentralen und lokalen Haushalte stärker als bisher um 10,6 Prozent zulegen.

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Chinas Haushaltsdefizit steigt auf 2,3 Prozent

Mit höheren Staatsausgaben und Reformen stemmt sich China gegen die Abschwächung seiner Konjunktur. Trotz des geringeren Wachstumsziels von nur noch "etwa sieben Prozent" sollen die Ausgaben der zentralen und lokalen Haushalte stärker als bisher um 10,6 Prozent zulegen.

Nachrichten-Ticker
China schraubt Wachstumsziele herunter

Zum Auftakt des diesjährigen Volkskongresses hat der chinesische Regierungschef Li Keqiang die Wachstumsziele seines Landes heruntergeschraubt.

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