In Beit Horon, einer jüdischen Siedlung im von Israel besetzten Westjordanland, ernten ultraorthodoxe jüdische Jungen Weizen, der für die Zubereitung des traditionellen Matzenbrots für das bevorstehende Pessach-Fest verwendet wird.
Kurz nach Russlands Invasion schnellten die Getreidepreise auf dem Weltmarkt in die Höhe – weil mit der Ukraine ein wichtiger Lieferant auszufallen drohte. Die Bauern blieben auf ihrer Ernte sitzen. Wie ist die Lage heute? Ein Besuch auf den Äckern bei Odessa.
Immer wieder drohte der Kreml damit, nun hat Russland den Getreidedeal mit der Ukraine ausgesetzt. Mit Folgen, die rund um den Globus zu spüren sind. Warum Krieg und Dürre schon lange für mehr als nur steigende Preise sorgen, erzählen Menschen aus Afrika, den USA und Deutschland.