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Dacia Stepway: Spaß auf den billigen Plätzen

Billiganbieter Dacia erweitert sein Modellprogramm mit einer Crossover-Version des Sandero. Der Stepway soll ab September auf den Markt kommen - und dürfte als erster SUV knapp unter 10.000 Euro kosten.

Die Basis für den Dacia Stepway liefert der Renault Sandero Stepway, der seit Herbst 2008 rund 2700 Mal in Südamerika verkauft wurde. Nun sollen also auch die Europäer von den Dacia-Fertigungsstätten im rumänischen Pitesti aus mit dem SUVigen Fleizeitmobil bespaßt werden.

Da neben dem Renault Sandero auch der Renault Clio und der Renault Modus auf der gemeinsamen technische Plattform fahren, ist der Stepway also im Prinzip fast schon ein alter Bekannter. Rein äußerlich ist er an den schwarzen Radlaufschutzleisten und den robusten Stoßfängern zu erkennen. Die Trittbretter, der optische Unterfahrschutz vorn und hinten sowie die Dachreling sind in matt-crom ausgeführt.

Zuwachs an Bodenfreiheit

Zumindest das geschulte Auge erkennt auch den Zuwachs an Bodenfreiheit um 20 Millimeter, der Freizeitaktivitäten abseits befestigter Straßen erleichtern soll. Der Fünfsitzer ist knapp vier Meter lang und hat ein Kofferraumvolumen von 320 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 3:2 umgeklappt werden. Wird sie vollständig umgelegt, wächst das Fassungsvermögen des Kofferraums auf 1200 Liter an. Zur Serienausstattung zählen Nebelscheinwerfer, Zentralverriegelung und Servolenkung - bei Dacia ja nicht unbedingt die Regel.

Dacia-typisch sind dagegen die schwarzen Sitzpolster mit den weißen Ziernähten. Die Lüftergitter, die Mittelkonsole, der Lenkradkranz und der Handbremshebel sind in "stein-grau" gehalten. Der Kunde kann ansonsten unter den drei Lackierungen mit den prosaischen Namen "Platin-Grau", "Kometen-Grau" und "Flammen-Rot" wählen. Nicht gespart wurde an der Sicherheitsausstattung. Dazu zählt unter anderem ein Antiblockiersystem von Bosch, der Bremsassistent und Front-Airbags für Fahrer und Beifahrer.

Als Motorisierungen stehen der 1.6 MPI Benzinmotor mit 64 kW/87 PS und der Common-Rail-Diesel 1.5 dCi mit 63 kW/86 PS zur Wahl. Beide Motoren werden auch im Dacia Logan verbaut. Der Selbstzünder kommt nach Werksangaben mit durchschnittlich 5,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer aus. Der 1.6 MPI-Motor genehmigt sich 7,6 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. Damit der Spaß auch lange anhält, gewährt Dacia auf das gesamte Fahrzeug eine Garantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometer.

Hans Bast / pressinform / PRESSINFORM

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(