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Neue Präsidentenlimousine der USA: Donald Number One - die rollende Trutzburg für Trump

Donald Trump ist mit dem am besten geschützten Auto auf der Welt unterwegs. Der Cadillac Number One trägt intern nur die Bezeichnung "the Beast".

2009 Cadillac Presidental Limousine

2009 Cadillac Presidental Limousine

Nie war ein US-Präsident im In- wie Ausland derart umstritten, wie Donald Trump. Er wird den Beast-Panzer also brauchen. Doch diejenigen Kritiker, die Donald Trump allzu großen Patriotismus und weltpolitische Kleingeistigkeit vorwerfen, sind kaum diejenigen, vor denen sich der Secret Service als Beschützertruppe des US-Präsidenten ernsthaft fürchtet.

The Beast: Donald Number One - die rollende Trutzburg
2009 Cadillac Presidental Limousine

2009 Cadillac Presidental Limousine

Egal wer das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika bekleidet, er ist die am meisten gefährdete und am besten geschützte Person der Welt. Da dies nicht nur bei exterritorialen Veranstaltungen oder internationalen Konferenzen gilt, hat das amerikanische Staatsoberhaupt für die Strecken, die nicht mit seinen beiden Flugzeugen Air Force One oder einem der gepanzerten Hubschrauber Marine One zurückgelegt werden können, ein gepanzertes Fahrzeug, das weltweit seinesgleichen sucht. Seit vielen Jahren stellt eine Spezialabteilung aus dem Hause General Motors dem US-Präsidenten bzw. dem Secret Service mehrere schwer gepanzerte Cadillac zur Verfügung, der den Namen "The Beast" tragen. In den letzten zwei Jahren arbeitete General Motors an einer neuen Staatslimousine, die offiziell die Bezeichnung Cadillac Presidential Limousine trägt.

Sechs Tonnen schwer

Donald Trump soll eine neue Staatslimousine schützen. Allerdings wurde sie eigens nach seinem Geschmack designt. Im Falle eines Sieges hätte Hillary Clinton in ihr Platz genommen. Das neue Beast orientiert sich optisch am Vorgänger, der visuelle Gene des ausgelaufenen STS in sich trug. Nur von außen sieht auch die neue Staatslimousine aus dem Hause General Motors aus wie eine leicht modifizierte Luxuslimousine nordamerikanischer Bauart. Unter der schwer gepanzerten Karosse, die aus bis zu vier Zentimeter dickem Stahl besteht, befindet sich ein hochfester Rahmen, der mehr an einen Pick Up als an eine Luxuslimousine erinnert. Der Unterboden der amerikanischen Präsidentenlimousine ist antimagnetisch, um die Gefahr von Haftminen zu minimieren. Angriffe mit ummantelten Spezialgeschossen oder Handgranaten prallen am Cadillac Number One, von dem zahlreiche Fahrzeuge gleicher Bauart existieren, einfach ab. Störsender in den Begleitfahrzeugen sorgen dafür, dass es kaum möglich ist, eine Bombe in Fahrzeugnähe per Funk zu zünden. Unter der ebenfalls üppig gepanzerten Motorhaube arbeitet ein mächtiger V8-Motor mit mehr als 600 PS. Trotzdem schafft die Präsidentenlimousine kaum mehr als 120 km/h. Die schusssicheren Reifen mit schwerem Gummiring und ein Gewicht von mehr als sechs Tonnen machen das Schnellfahren unmöglich. Dafür verfügt der Panzerwagen über einen Kriechgang für Paraden mit besonders langsamer Fahrt.

Sicher gegen Gasangriffe

Neben Stahl ist die dunkle Karosserie ähnlich wie die deutschen Staatslimousinen vom Typ BMW 760i, Audi A8 und Mercedes S 600 Guard mit Platten und Matten aus Kevlar, Karbon und anderen hochfesten Kunstfasern verkleidet. So können weder Kugeln noch Bombensplitter ins Innere des Fahrzeugs gelangen. Für Giftgasangriffe hat "the Beast" eine eigene Sauerstoffversorgung, die selbst eine Stunde unter Wasser dafür sorgt, dass den Insassen nicht die Luft ausgeht. Für besondere Gefahrensituationen können die Türen abgesprengt werden. Neben der über zehn Zentimeter dicken Sicherheitsverglasung werden die Insassen durch Spezialplatten an Dach, Unterboden, Türen und Säulen gegen Angriffe von außen geschützt. An Bord gibt es eine komplette Kommunikationseinheit und jederzeit Zugriff auf einen Satelliten, der über dem Präsidenten für perfekte Kommunikationen sorgt. Für weitere Sicherheit sorgt ein Stab von Begleitfahrzeugen, der die sicherste Limousine der Welt noch sicherer macht. An Bord: die Leibgarde des Präsidenten vom Secret Service. Ist der US-Präsident im In- oder Ausland unterwegs, werden zumeist zwei bis drei identische Panzerfahrzeuge in C-17-Transportflugzeugen vorgeflogen und vor Ort für den Transport der hoch sensiblen Personenfracht eingesetzt. Die jeweilige Präsidentenkolonne umfasst mehr als 40 Fahrzeuge.

Donald Trump bei seiner Antrittsrede


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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?