HOME

Elektro-Transporter sind im Kommen: Stadtstromer

Elektrische Nutzfahrzeuge sind groß im Kommen. Schließlich eignen sich die vergleichsweise kurzen Wege in der Stadt und die damit verbundenen vergleichsweise niedrigen Geschwindigkeiten perfekt für den Einsatz der Stromer zum Warentransport.

Der VW Abt eTransporter hat eine Reichweite von 109 bis 135 Kilometern

Der VW Abt eTransporter hat eine Reichweite von 109 bis 135 Kilometern

Im Gegensatz zu der Pkw-Sparte spülen die Nutzfahrzeuge bei Fiat traditionell Geld in die Kassen des italienischen Autobauers. Vor allem der Transporter Ducato ist bei Gewerbetreibenden sehr beliebt. Damit das so bleibt, tun die Italiener alles, um den Elektrotrend, der auch die Blaumannsparten der Konkurrenz erfasst hat, nicht zu verpassen. Der E-Ducato soll Konkurrenten dem Mercedes eSprinter und dem im nächsten Jahr erscheinenden Ford Transit Electric den Wind aus den Segeln nehmen.

Stadtstromer
Der VW Abt eTransporter hat eine Reichweite von 109 bis 135 Kilometern

Der VW Abt eTransporter hat eine Reichweite von 109 bis 135 Kilometern

Das große Pfund, mit dem die Italiener beim Ducato wuchern, sind das Ladevolumen von zehn bis 17 Kubikmeter und die Nutzlast von bis zu 1.950 Kilogramm - beides nach Fiat-Aussagen Top-Werte im Segment. Diese Vorteile und ein umfangreiches Angebot von Karosserie- und Aufbauversionen bleiben auch beim E-Ducato erhalten, sodass die Kunden sich den Transporter nach eigenem Gusto konfigurieren können. Das trifft auch für die Batterie zu, bei der verschiedene Größen mit NEFZ-Reichweiten zwischen 220 und 360 Kilometern zur Auswahl stehen. Zum Vergleich: Beim Mercedes eSprinter sind es 115 oder 168 Kilometer, wie weit die Akkus den Ford Transit EV bringen werden, ist noch nicht bekannt, allerdings dürften es sicher nicht weniger als bei der Konkurrenz sein. Der Elektromotor beim E Ducato leistet 90 kW / 122 PS und hat ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern. Damit ordnet sich Fiat im Konkurrenzumfeld ein, allerdings beschränken die Italiener die Höchstgeschwindigkeit seines Lademeisters auf 100 km/h.

Klar ist, dass die Anforderungen bei den elektrischen Nutzfahrzeugen, die hauptsächlich im urbanen Betrieb eingesetzt werden, andere sind bei den Pkws, bei denen die Reichweite das A und O ist. "Wir haben quasi auf dem Beifahrersitz Platz genommen und geschaut, welche Strecken gewerbliche Nutzer zurücklegen", erklärt Mercedes eSprinter Entwickler Steffen Class. Herausgekommen sind täglich 60 bis 80 Kilometer. Wichtig ist, dass der Antrieb robust und die Akkus bei allen Temperaturen zuverlässig ihre Leistung abgeben. Vor allem für die gewerbliche Nutzung ist aber eine gut ausgebaute Ladestruktur und die dazugehörige Logistik unabdingbar: Zum Beispiel ist es sinnvoll, dass die Transporter, die am längsten am Strom hängen, die Basis als erstes verlassen.

Mustang-Fahrer blamiert sich - und rast in Zuschauer

Der französische PSA-Konzern nutzt seine Elektroalleskönner-Plattform EMP2 und will mit dem technisch identischen Stromer-Trio Citroen e-Jumpy, Opel Vivaro-e und Peugeot e-Expert ein möglichst großes Stück des zunehmend lukrativen Kuchens abzubekommen. VW hält mit dem eCaddy und dem eTransporter, die vom Tuningspezialisten Abt entwickelt wurden dagegen, da es noch rund zwei Jahre dauern wird, ehe der elektrische Bully zu den Händlern rollt - beim ID.Cargo wird sogar noch mehr Zeit vergehen. Die Antriebsstränge sind mit einer Leistung von 83 kW / 112 PS und einem Drehmoment von 200 Nm bei beiden VW-Derivaten identisch und werden in die vorhandene Plattform implantiert.

Damit wird auch schon eine Schwäche der umgerüsteten Wolfsburger Stromer deutlich: Denn für viel mehr als die Fahrt in der City ist der elektrifizierte VW Transporter nur schwer zu gebrauchen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 120 km/h eingebremst und viele der VW eT6 dürften gar nur 90 km/h schnell fahren, um die maximale Reichweite von überschaubaren 135 Kilometern zu erreichen. Ist die Höchstgeschwindigkeit freigeschaltet, sind es 109 Kilometer. Allerdings sollte man bei diesen Angaben immer im Kopf behalten, dass die Reichweiten im Alltag eher geringer ausfallen - vor allem bei tiefen Temperaturen.

Im Herbst dieses Jahres wird der VW Abt eT6 Konkurrenz aus Schwaben bekommen: Der Mercedes EQV basiert auf dem V-Klasse wird von einem Elektromotor mit 150 kW / 204 PS angetrieben, ist maximal 160 km/h schnell und hat eine Batteriekapazität von 90 Kilowattstunden, die Strom für eine Norm-Reichweite von bis zu 418 Kilometern bereitstellen soll. Die sind auch nötig, da der Großraumvan auch als Personentransporter für weitere Strecken eingesetzt werden soll. Übrigens hatte der ehemalige Mercedes-Nutzfahrzeugchef Volker Morhinweg der Plug-in-Hybridversion aufgrund des zu hohen finanziellen Aufwands den Stecker gezogen.

pressinform

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?