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Porsche 718 Cayman: Der schärfste Vierzylinder auf dem Asphalt

Der neue Porsche 718 Cayman zeigt, dass weniger auch mehr sein kann. Mit vier Zylindern und bis zu 350 PS bläst er zum Angriff. Etwas Wehmut schwingt allerdings mit.

Sein S-loser Bruder kostet ab 51.623 Euro.

Sein S-loser Bruder kostet ab 51.623 Euro.

Na gut, sein Sound polarisiert. Die einen sagen: "Das ist mir zu zahnlos und einfach nur dreckig." Die anderen meinen: " Das sollen vier Zylinder sein? Der hört sich an wie ein ganz großer - ach ja… einfach nur dreckig. Aber scharf!" Was beide Lager jedoch einhellig zu vermelden haben ist: Der neue Porsche 718 Cayman und sein um 50 PS stärkerer Bruder mit dem S am Ende sind hervorragende Fahrmaschinen. So aggressiv und zugleich so präzise und einfach war lange keine Vierzylinderfahrzeug zu pilotieren. Die Kombination eines scharfen Designs mit betonten Lufteinlässen an Front und Seite sowie den schmalen Bugleuchten mit einem bis zu 350 PS starken Mittelmotor passt einfach. Sein Normverbrauch auch. Die prophezeiten 6,9 Liter auf 100 Kilometer sind bergab mit viel Rückenwind auch tatsächlich realisierbar.

Vier gewinnt
Sein S-loser Bruder kostet ab 51.623 Euro.

Sein S-loser Bruder kostet ab 51.623 Euro.

Der größte Unterschied zum Vorgänger wird beim kurzen Zwischensprint oberhalb von Tempo 100 deutlich, den er mal eben so aus seinen hinteren Radkästen schüttelt. Im korrekten Drehzahlfenster angelangt und mit dem Sport Plus-Modus versehen reagiert der 1.440 Kilogramm schwere Hecktriebler auf Gaspedalbefehle wie von der Tarantel gestochen. Ist der Sportauspuff-Knopf aktiviert gibt es zudem die volle Dröhnung auf die Ohren. Für einen bubbernden Bass kümmert sich der 285 Kilometer pro Stunde schnelle Cayman S ab Tempo 100 bei offenen Fenstern selbst. Frischluftfans sollten daher lieber gleich zum oben offenen Cayman greifen, sprich den Boxster. Auch er bietet den weitgehend sinnfreien Namensannex 718 und ist vom Sechs- zum Vierzylinder degradiert.

Ist der eng anliegende Sportsitz eingenommen, fühlen sich Freunde der Zuffenhäuser Sportwagenschmiede direkt wie Zuhause. Die bekannten Schalter und Knöpfe sitzen genau dort, wo sie zum einen zu erwarten sind und zum anderen auch Sinn machen. Der klobige Zündschlüssel wird noch immer links neben der Lenksäule eingepflanzt und der etwas billig daherkommende Fahrmodi-Drehknopf ist auch an Bord. Ab jetzt auch mit an Bord ist Siri, die alleswissende Stimme des Smartphoneherstellers mit dem Apfel als Logo.

Fieser Crash beim Driften

Gemeinsam mit dem neuen Infotainmentsystem hat der Porsche 718 Cayman S-Fahrer nun nahezu jedwede Möglichkeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, sollte das Autofahren mal nicht ausreichen.

Aus dem Stand beschleunigt er in 14,7 Sekunden bis Tempo 200.

Aus dem Stand beschleunigt er in 14,7 Sekunden bis Tempo 200.


Damit derlei Situation gar nicht erst aufkommt, sollte der 4,2 Sekunden-Sprinter raus aus der Stadt und hinein in den Landstraßendschungel verfrachtet werden - am besten natürlich auf eigener Achse. Denn der in der 300 PS und 2,0 Liter Hubraum-Version ab 51.623 Euro teure Basis-718 Cayman will vor allem eines: Kurven fressen. Sein ab 64.118 Euro kostender, mit einem 350 PS starken 2,5 Liter Hubraum-Boxermotor mit Turboaufladung ausgestatteter S-Bruder sieht das natürlich genauso.

Interessant, sind beide Modelle einmal gefahren worden, ist die Tatsache, dass der vermeidlich Schwächere seinem stärkeren Pendant kaum in etwas nachsteht. Genauer gesagt stehen hier 50 Mehr-PS und 40 Mehr-Newtonmeter einem Mehrgewicht von bis zu 50 Kilogramm gegenüber - vorausgesetzt der Basis-718 verfügt über ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe und die S-Version über das Siebengang-PDK. Die Leistungsgewicht-Differenz beträgt 0,6 PS pro Kilogramm. Für Profis eine Welt. Für Normalsterbliche nur Zahlen, die im Zweifel einen Kampf am Stammtisch entscheiden, jedoch nicht signifikant zu erfahren sind.

Das Cockpit des Porsche 718 Cayman S.

Das Cockpit des Porsche 718 Cayman S.


Wird sich aufgrund des 12.499 Euro hohen Aufpreises für das Basismodell entschieden, sollte klar sein, dass sich auch dieser Preis um nahezu das Doppelte erweitern lässt. Was nicht fehlen sollte, auch wenn es ein Porsche ist, ist eben jenes Doppelkupplungsgetriebe für 2.826 Euro und 15 Cent. Wer einmal in dem Genuss der Schaltwippenbedienung oder auch der perfekt funktionierenden Automatik war, möchte nicht mehr den kleinen, klobigen Schalthebel bedienen. Und auch das rund 2.000 Euro teure Sport Chronopaket, das unter anderem den Sinne raubenden Launch Control-Start ermöglicht, ist jeden Euro wert. Ob es nun die 7.318 Euro und 50 Cent teure Ceramic Composite Bremse sein muss, bleibt jedem selbst überlassen. Die Fußmatten für 107 Euro und zehn Cent dürfen aber natürlich nicht fehlen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?