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Smart Forfour: Der Smart für die Kleinfamilie

Nach acht Jahren gibt es wieder einen Smart für vier Personen. Der knuddelige Zweisitzer hat keine Konkurrenz, doch der ForFour muss sich gegen die Phalanx der etablierten Kleinwagen behaupten.

Mit deutlich mehr Länge tritt der ForFour in der Kleinwagen-Klasse an.

Mit deutlich mehr Länge tritt der ForFour in der Kleinwagen-Klasse an.

Auf den ersten Blick sieht der neue Smart Forfour, den die Mercedes-Tochter zusammen mit Renault entwickelt hat und der von den Franzosen im slowenischen Werk Novo Mesto gebaut wird, wie ein lang gezogener Fortwo-Zweisitzer aus. Die Front ist nahezu identisch. Selbst die seltsame Klappe, hinter der die Befüllstutzen für Bremsflüssigkeit, Scheibenwasser & Co. verschwinden, fehlt nicht. Die gelochte Kühlerblenden, das Scheinwerfer-Design, die Nebelleuchten - alles genauso wie beim Zweisitzer. Auch hinten präsentiert sich der Forfour fast als 1:1-Kopie: Quadratische Rückleuchten, Lufteinlässe über den hinteren Radkästen, Auspuffblenden. Nur wer die Heckklappe öffnet, der merkt, dass sie - anders als beim Fortwo - nicht zweigeteilt ist, sondern in einem Stück. Nur die Seitenansicht offenbart den eigentlichen Unterschied: Dieser Smart hat vier Einstiegstüren.

Smart Forfour: Runde zwei
Smart Forfour 2014

Smart Forfour 2014

Mit 3,49 Metern ist der Forfour ganze 80 Zentimeter länger als sein kleiner Bruder. Beim Radstand bleiben immer noch 62 Zentimeter mehr. Das reicht im Kleinwagensegment für 69 Zentimeter mehr Innenraum und eine klassenüblich dimensionierte zweite Sitzreihe.

Genug Zahlen. Wie funktioniert der Forfour in der Praxis? Vor allem erst einmal mit einem sehr bequemen Einstieg. Die beiden hinteren Türen lassen sich in einem Winkel von fast 90 Grad aufklappen - da sind ohne viel Fummelei und Enge auch Kindersitze zu fixieren. Die beiden Rücksitze gehen vom Platzangebot her für die Fahrzeugklasse in Ordnung, sind aber nicht unbedingt besonders griffig. Praktisch ist die breite Ablage zwischen den Sitzen.

Cleverer Kofferraum

Die Rückbank ist im Fortwo auch Teil des Kofferraumkonzepts. Klappt man sie um, entsteht eine ebene Ladefläche von 1285 x 996 Millimeter Grundfläche. Darüber wächst ein Ladevolumen von bis zu 975 Liter. Voll bestuhlt sind es immer noch 255 Liter - ein bisschen mehr als beispielsweise im Konkurrenten VW Up!. Wer Ladelänge braucht: Bei Bedarf lässt sich die Rücklehne des Beifahrersitzes so eben umlegen, dass Ikeas Billy-Regal problemlos der Länge nach hinein passt. Als besonderen Clou packte Smart-Chefin Anette Winkler bei der Präsentation einen großen Samsonite-Koffer auf die Rückbank: Deren Wendekissen lassen sich um bis zu zwölf Zentimeter absenken.

Sehr viele teure Extras

In der ersten Reihe ist der Forfour wieder identisch mit dem Zweisitzer. Bunte Stoffe, ein Farb-Display, das gleiche Multifunktionslenkrad mit teils wenig stabil anmutenden Knöpfen, die kugeligen Lüftungsöffnungen - alles da. Auch in den Forfour packt Smart als Option haufenweise Assistenzsysteme: Vom Seitenwindassistenten über Tempomat und Rückfahrkamera bis zu Wegfahrsperre und Spurhalteassistent ist genug da, um den Basispreis von 11.555 Euro in ungeahnte Höhen zu schrauben. Für Wohlklang sorgen zwölf im ganzen Wagen verteilte Lautsprecher und ein Soundsystem mit 320 Watt. Die Bassboxen im Kofferraum lassen sich bei mehr Platzbedarf auch heraus nehmen.

Der Smart mit Sicherheit überzeugen

An Motoren gibt es erst einmal nur eine Option: Der Ein-Liter-Dreizylinder-Sauger im Heck leistet 52 kW/71 PS sowie ein maximales Drehmoment von 91 Nm. Das klingt erst einmal nicht üppig, reicht aber allemal, um den 975 Kilo leichten Forfour ausreichend flott durch die Stadt zu bewegen. Besonders hilfreich: der enge Wendekreis von 8,65 Meter. Und besonders beruhigend: Die noch einmal verbesserte Tridion-Fahrgastzelle, die sich im Crashtest selbst schon gegen die Mercedes S-Klasse bewähren musste. Im Verkehrsgewühl und beim Einparken mag die sehr indirekte und gefühllose Lenkung ganz hilfreich sein - hat man erst mal das Ortsschild hinter sich gelassen, nervt das Gelommel allerdings.

Im Innenraum wird es bunt und verspielt.

Im Innenraum wird es bunt und verspielt.

Durstiges Motörchen

Ansonsten kommt der Forfour beim Fahren ganz ordentlich weg: Die serienmäßige Handschaltung ist knackig und präzise mit kurzen Wegen, die Federung um Längen besser und komfortabler als beim Vorgänger-Smart. Für den Spurt von 0 auf 100 km/h braucht der Forfour zwar elend lange 15,9 Sekunden und auch die Höchstgeschwindigkeit von 151 km/h ist nicht berauschend - aber man sitzt ja auch nicht in einem Sportflitzer. In der Stadt fühlt sich das dann ohnehin gar nicht mehr so lahm an. Wenig erfreulich ist der Durst: 4,2 Liter Normverbrauch auf 100 Kilometern sind nicht gerade überzeugend für einen neuen Motor.

Die alten Probleme

Vom Vorgänger hat der neue ForFour ein altes Problem geerbt: Mit dem Twingo gibt es einen attraktiven Doppelgänger, der technisch weitgehend gleich ziehen kann. Problematisch wird es für den Smart, wenn die Händlerpreise weit auseinander liegen. Bei der Rabattmarke Renault ist das vorhersehbar.

Press-Inform

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(