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VW I.D.: Parallel-Golf

Elektro statt Diesel heißt es bei Volkswagen in diesem Herbst auf dem Pariser Automobilsalon. Höhepunkt auf dem VW-Messestand ist der I.D., die Studie eines Elektroautos der Kompaktklasse. Ab 2020 soll das E-Modell eine Parallellinie zum Golf aufbauen.

Die Konzeptstudie VW I.D. auf dem Pariser Automobilsalon 2016 soll eine Parallellinie vom VW Golf eröffnen

Die Konzeptstudie VW I.D. auf dem Pariser Automobilsalon 2016 soll eine Parallellinie vom VW Golf eröffnen.

Die Konzeptstudie des BuddE, die Volkswagen auf dem CES in Las Vegas diesen Januar enthüllte, war erst der Anfang. Volkswagen meint es zumindest mittelfristig ernst mit seiner Elektrostrategie und will so den Dieselskandal vergessen machen. Wer dem VW I.D. auf seine Karosserie schaut, dem kommen durchaus Gedanken an den BMW i3 in den Sinn. Dabei wirkt die Konzeptstudie aus Wolfsburg nicht derart stelzig wie sein Gegenüber aus Leipziger Produktion. Während der BMW i3 bereits seit über zwei Jahren auf dem Markt ist, wird es jedoch noch bis zum Jahrzehntewechsel dauern, ehe Volkswagen seinen I.D. elektrisierende Realität werden lässt.

Volkswagen I.D.: Kein Euro teurer als ein Benziner - VW baut den Elektro-Golf
Wenn er gebaut werden sollte, wäre der I.D. eine Revolution.

Wenn er gebaut werden sollte, wäre der I.D. eine Revolution.

Dabei soll der 4,10 Meter lange VW I.D. in der an sich etwas größeren Kompaktklasse eine elektrische Parallellinie zum VW Golf aufbauen. Das Preisniveau soll entsprechend einem gut ausgestatteten Modell mit Verbrennerantrieb liegen; sprich bei rund 30.000 Euro beginnen. Für seinen Antrieb soll ein Elektromotor mit 125 kW / 170 PS und einer Reichweite zwischen 400 und 600 Kilometern sorgen. Über das Schnelladesystem wäre die Batterie nach 30 Minuten zu 80 Prozent geladen. 0 auf Tempo 100 schafft das Elektromobil in acht Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Nach dem Erstlingswerk des VW I.D. planen die Wolfsburger auf Basis des modularen Elektrobaukastens weitere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Aufbauten. Charakteristisch für den VW I.D. ist der vergleichsweise lange Radstand von 2,75 Metern mit geringen Überhängen, ein Wendekreis von unter zehn Metern, der im Boden integrierte Lithium-Ionen-Akku sowie eine Mehrlenkerhinterachse mit integrierter Antriebseinheit und abgekoppeltem Fahrschemel. VW-Chefdesigner Klaus Bischoff: "Der Elektroantrieb schafft für Designer deutlich größere Freiräume. Wir minimieren die Kühlöffnungen, rücken die Achsen weit nach außen und generieren atemberaubende Proportionen. Der I.D. zeigt es. Eine Ikone der Zukunft."

Ab dem Jahre 2025 soll die niedersächsische I.D.-Flotte nicht nur autonom fahren können, sondern auch dafür sorgen, dass der Volkswagen-Konzern eine Million Elektroautos pro Jahr verkauft. In dem vollautomatisierten Modus "I.D. Pilot" verschwindet das Lenkrad in der Instrumententafel und bildet zusammen mit dem Cockpit eine bündige Einheit. Der Innenraum des I.D. soll dann zu einer mobilen Lounge werden. Noch bevor der I.D. im Jahre 2020 in den Handel kommt, bekommen Volkswagen-Nutzer ihre ganz eigene ID. Das ist ein eigenes Profil, in dem die persönlichen Sitz- und Klimaeinstellungen, die favorisierten Radiosender und Songs, die Einstellungen des Soundsystems, des Außensounds, die Konfiguration des Navigationssystems oder die Art der Ambiente-Beleuchtung auf den Fahrer abgestimmt werden - egal, mit welchem VW-Modell er unterwegs ist.

Das entsprechende Profil wird über eine gesicherte Cloud per Mobiltelefon abgerufen. Verschiedene Lichtsignaturen sollen dem VW I.D. zudem Leben einhauchen. Sind die LED-Augen beim Parken scheinbar geschlossen, begrüßen sie die Insassen beim Starten mit einer stimmungsvollen 360-Grad-Inszenierung. Auch im Fahrbetrieb, der Ladung oder im autonomen Modus gibt es spezielle Lichtkonfigurationen mit entsprechendem Wiedererkennungswert. Zur Hightech-Ausstattung des VW I.D. gehört unter anderem ein animiertes Cockpit, bei dem die Navigationshinweise beispielsweise auf den Boden vor dem Fahrzeug projiziert werden. Mal schauen, was letztlich Realität wird - etwas Zeit gibt es ja noch.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(