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Eingefrorene Dieselfilter: Peinliche Panne - über 80 Berliner Polizeiautos wegen Kälte nicht einsatzbereit

Die Hauptstadt-Polizei erleidet einen Kälteschock: Weil die Dieselfilter bei der Marke Opel Zafira bei über Minus zehn Grad einfroren, waren 90 Polizeiautos der Berliner Polizei vorübergehend nicht einsatzbereit.

Berliner Polizeiauto

Kältestarre: Fast ein Viertel der Berliner Funkwagen waren oder sind wegen der Kälte nicht einsatzbereit

Stellen Sie sich vor, sie werden als Polizist zu einem Einsatz gerufen, doch der Funkwagen versagte seinen Dienst, weil es offensichtlich zu kalt ist. Unvorstellbar? Nein, so erging es über 80 Autos der Berliner Polizei am Montagmorgen. Betroffen waren nach Medienberichten nur Wagen der Marke Opel Zafira. "Uns haben mehrere Beamte berichtet, dass sie in der Nacht und heute Problem mit ihren Fahrzeugen hatten. Derzeit wird über verschiedene Tricks versucht, die Autos wieder aufzutauen" sagte Bodo Pfalzgraf, Landeschef der Polizeigewerkschaft. In zahlreichen Fällen griff die Polizei auf Ersatzfahrzeuge zurück.

Grund für das Versagen war offenbar ein Defekt bei den Dieselfiltern, bestätigte die Polizei. Warum diese aber bei Minustemperaturen von über zehn Grad nicht funktionieren, ist bislang offen. Vermutungen, dass die Polizei es versäumt habe, Winterdiesel zu tanken, bestätigten sich im Laufe des Tages nicht. Bereits vor zwei Jahren habe es schon einmal Probleme im Winter beim Opel Zafira gegeben. Die Polizeigewerkschaft fordert eine "umfangreiche Aufklärung" des "Desasters".

Die Polizei in der Hauptstadt verfügt in ihren 37 örtlichen Abschnitten über 347 Funkwagen. Darunter sind Autos der Marken BMW, Opel Zafira sowie VW Touran und VW Passat. Nur ein Teil der Autos ist aber im täglichen Streifendienst unterwegs.


tis
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.