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Kia Ceed 2018: Fein gemacht

Kia folgt einem internationalen Trend und enthüllt sein Kompaktklassemodell Ceed nicht auf dem 88. Genfer Automobilsalon, sondern zeigt ihn bereits drei Wochen vor der Schweizer Frühlingsmesse in München.

Kia Ceed 2018 - der Dreitürer ist gestorben

Kia Ceed 2018 - der Dreitürer ist gestorben

Der Ceed brachte Kia den Durchbruch in Europa. Hier wurde er entwickelt und hier gefällt er den Kunden besonders gut. Er sorgte für frischen Wind in der Kompaktklasse und hat sich hinter Golf, Focus und Co. einen festen Platz im Mittelkreis erkämpft. Das Design der neuen Ceed-Generation baut auf dem Vorgänger auf; ist modern, aber alles andere als mutig. Konzerndetails wie die obligatorische Tigernase sowie Leuchtelemente an Front und Heck lassen ihn ohne Umschweife und Blick aufs Logo als Kia erkennen. Kreiert wurde auch die nunmehr dritte Generation nicht nur im Kia-Designzentrum in Korea, sondern insbesondere in der Frankfurter Außenstelle. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Ceed flacher (1,45 cm, - 23 mm) und breiter (1,80 cm, + 20 mm). Der Frontüberhang wurde um 20 mm verkürzt, während Gesamtlänge (4,31 m) und Radstand (2,65 m) unverändert blieben.

Fein gemacht
Kia Ceed 2018 - der Dreitürer ist gestorben

Kia Ceed 2018 - der Dreitürer ist gestorben

Die Technik stammt ebenfalls nicht nur aus dem Land, wo derzeit die Olympischen Winterspiele stattfinden, sondern elementar aus dem Entwicklungszentrum Rüsselsheim, wo die Schwestermarken Kia und Hyundai ihren europäischen Schliff bekommen. Die dritte Ceed-Generation basiert auf der neuen K2-Plattform, wodurch auch das Volumen des Gepäckabteils auf 395 Liter wachsen konnte. Hinzu kommen eine größere Schulterfreiheit für die Fondpassagiere und mehr Kopffreiheit auf den Vordersitzen sowie eine tiefere Sitzposition des Fahrers. Knapp 1,3 Millionen in Zilina produzierte Ceed-Modellen sind Beweis dafür, dass die europäische Fokussierung aufgeht. "Die Einführung dieses speziell auf europäische Kunden zugeschnittenen Modells war ein Wendepunkt für Kia", sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe, "der neue Ceed bietet ein markantes, zeitgemäßes Design sowie moderne Komfort- und Sicherheitstechnologien. Zudem sorgen die neuen Motoren und das neue Fahrwerk für gesteigerten Fahrspaß."

Im Vergleich zum Vorgänger bietet das neue Kompaktklassemodell von Kia mehr weich unterschäumte Oberflächen sowie Details in Metall- und Chromoptik. Zum Marktstart ist der Kia Ceed mit drei Benzinmotoren und einem Diesel in zwei Leistungsstufen zu bekommen. Abgesehen vom 1,4 Liter großen Basisbenziner mit 100 Saug-PS ist das Motorenportfolio auf neustem Stand. So gibt es einen 88 kW / 120 PS starken Einliter-Dreizylinder, während der 1,4 T-GDI mit seinen 103 kW / 140 PS das bisherige 1,6-Liter-Aggregat ersetzt. Die Normverbräche liegen bei 4,9 bzw. 5,4 Liter. Der 1,6 Liter große Commonrail-Diesel ist in zwei Leistungsvarianten von 115 und 136 PS verfügbar. Der Selbstzünder verfügt über eine Abgasnachbehandlung mit SCR-Kat und hat daher deutlich niedrigere Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen als der Vorgängermotor. Die genauen Verbräuche stehen noch nicht fest; Kia rechnet damit, dass die CO2-Emissionen des neuen Ceed 1.6 CRDi nach dem neuen Testzyklus WLTP unter 110 Gramm pro Kilometer liegen werden.

Rollentausch: Pick-up reißt Abschleppwagen in die Luft – doch dann schlägt das Karma zu

Als Alternative zur serienmäßigen Sechsgang-Handschaltung sind die beiden Topmodelle auch mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen. Das Angebot an Serien- und Sonderausstattungen wurde deutlich erweitert. So gibt es Bildschirme mit fünf, sieben und acht Zoll Bildschirmdiagonale, auf Wunsch Sitzheizung vorne und hinten sowie vorne eine Sitzklimatisierung, beheizte Frontscheibe oder zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. Unverändert nicht im Programm: Allradantrieb oder eine elektronische Dämpferabstimmung. Nach dem fünftürigen Schrägheckmodell wird es später eine Kombiversion sowie einen Shooting Brake und ggf. eine SUV-Variante des Ceed geben. Dann klappt es vielleicht auch mit der Nummer eins im Portfolio - derzeit ist der Kia Ceed nur Nummer drei hinter Rio und Sportage.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?