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Kia Rio 2017: Chic gemacht

Kia schärft sein Einstiegsmodell Rio nach. Der Konkurrent von Corsa, Polo und Fiesta wirkt mit seinem neuen Design frischer und wertiger denn.

Kia Rio 2017 - im neuen Look

Kia Rio 2017 - im neuen Look

Die potenziellen Kunden sollen sich neben dem Design insbesondere an der neuen Sicherheitsausstattung und dem ein Liter großen Turbobenziner erfreuen. Seine offizielle Weltpremiere feiert der Kia Rio Ende September auf dem Pariser Automobilsalon. Die Erwartungen an die kommende Rio-Generation sind größer denn je. Mit 473.000 verkauften Fahrzeugen hatte der Kleinwagen aus dem B-Segment einen Markenanteil von 16 Prozent.

Chic gemacht
Kia Rio 2017 - im neuen Look

Kia Rio 2017 - im neuen Look

"Das B-Segment, absatzstärkstes Fahrzeugsegment in Europa, ist ein besonders hart umkämpfter Bereich des Automobilmarktes. Hier hat die dritte Generation des Kia Rio sehr viele neue Kunden an unsere Marke herangeführt", sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe. "Der neue Kia Rio bietet ein noch reizvolleres Design, mehr Fahrfreude und die modernsten Sicherheitsassistenten in seiner Klasse." Die Abmessungen der vierten, 4,07 Meter langen Rio-Generation sind nahezu unverändert. Der europäische Kia Rio wird in Europa ausschließlich als Fünftürer angeboten und ist zum Marktstart in neun Außenfarben sowie mit 15 bis 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen in drei verschiedenen Designs erhältlich. Neben dem leicht modifizierten Außendesign gibt es auch einen Innenraum mit sieben Zoll großem Touch-Bildschirm und leicht zum Fahrer geneigten Mittelkonsole. Das gute Platzangebot blieb nahezu unverändert, wobei der Laderaum sich auf 325 Liter vergrößerte.

Herzstück der neuen Antriebspalette ist ein 1,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer mit drei Zylindern, der wahlweise 100 oder 120 PS leistet und weniger als fünf Liter verbraucht. Darunter rangieren zwei günstigere Vierzylinder-Saugbenziner mit 1,2 und 1,4 Litern Hubraum, die 84 und 100 PS leisten. Dazu kommen zwei Dieselversionen mit 70 und 95 PS. Zu den Ausstattungselementen gehören unter andere Smart-Key und Startknopf, Sitz- / Lenkradheizung, Geschwindigkeitsregelanlage, Rückfahrkamera, Parksensoren hinten, Regensensor und Dämmerungssensor. Die Preise dürften unverändert bei knapp über 10.000 Euro beginnen.

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Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.