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Le Mans 2014: Die Uhr tickt

Porsche will zurück nach Le Mans. Aufs Podium, am besten gewinnen oder zumindest Konzernkonkurrent Audi hinter sich lassen. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren.

Der Sekundenzeiger springt um. Rund 1,53 Minuten hat Mark Webber in seinem wild beklebten Porsche 919 Hybrid gerade für eine Umrundung der Rennstrecke von Bahrain benötigt. Beim offiziellen Rennen im vergangenen Jahr donnerten die Spitzenpiloten mit ihren LMP1-Boliden rund zehn Sekunden schneller über die Start-und-Zielgerade. Es gibt viel zu tun für das neu formierte Prototypen-Team von Porsche, das in der Königsklasse von Le Mans bereits bei der Erstauflage nach dem Sieg im Jahre 1998 wieder um den Sieg mitfahren soll.

Friedrich Enzinger, LMP1-Leiter bei Porsche, schraubt die Erwartungen herunter: "Die Vorgaben für das erste Jahr stehen: ankommen und wettbewerbsfähig sein." Wer Porsche kennt und insbesondere den mittlerweile der Marken stehenden Volkswagen-Konzern, weiß, dass es damit allein kaum getan sein wird. Enzinger war lange Jahre bei BMW und auch bei deren Le-Mans-Sieg 1999 dabei. Jetzt soll er ein neu gegründetes Team mit 230 Leuten innerhalb von kürzester Zeit fit für das schwerste Autorennen der Welt machen. Das Projekt könnte schwerer kaum sein, denn in Le Mans gehen die Rennuhren bekanntlich anders. Hier zählen Erfahrung, Strategie und Ruhe mehr als in jedem anderen Rennen. Trotzdem will hier jeder nur eines: gewinnen. Der Grund liegt neben der gigantischen weltweiten Motorsport-Wahrnehmung auf der Hand. Zudem ist bei keiner anderen Rennserie der Technologietransfer zu Serienmodellen größer. Das war bei den Le-Mans-Rennen in den 20er oder 50er Jahren kaum anders als in der vergangenen Dekade, als Seriensieger Audi Technologien wie Direkteinspritzer, TDI oder Hybrid auf dem Sarthe-Kurs vergoldete und scheibchenweise in seine Straßenmodelle brachte.

Dieses Jahr ist in Le Mans alles anders. Denn mit Vollgas allein lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Der Veranstalter honoriert üppig den Einsatz von Hybridmodulen in den Hochgeschwindigkeitsrennwagen. In der Topliga der Schnellsten, wo Toyota, Audi und Porsche gegeneinander ankämpfen, muss einer wie der Porsche 919 Hybrid mit einem Verbrauch von unter fünf Litern Kraftstoff pro Runde auskommen. Um diesen für einen Rennwagen geradezu wahnsitzigen Mikrodurst überhaupt realisieren zu können setzen die Konkurrenten auf unterschiedliche Konzepte. Audi tritt mit einem leistungsstarken Dieselhybriden an, Toyota mit einem hochdrehenden V8-Benziner mit Hybridmodul und Porsche lässt es noch kleiner angehen.

Fieser Crash beim Driften

"Die Idee eines V4-Turbos war schon da, als ich im Dezember 2011 hier angefangen habe", erinnert sich der technische Leiter Alexander Hitzinger, "heute sind Gewicht und Effizienz bei einem LMP1-Rennwagen längst das entscheidende." Über die Leistungsdaten des V4-Turbos hinter dem Sitz des Piloten schweigt sich Hitzinger ebenso standhaft aus, wie über das Potenzial des Elektromoduls für die Vorderachse. Der hoch aufgeladene Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum dürfte jedoch allein rund 500 bis 550 PS leisten. Die zusätzliche Leistung der Elektromotoren vorne sollte nochmals rund 250 bis 300 PS beitragen.

Die vergleichsweise müden Rundenzeiten von Bahrain fechten Hitzinger und Enzinger jedoch kaum an. "Nicht alles kann aus Daten herausgelesen werden", erklärt Alexander Hitzinger, "wir brauchen die Fahrer als Informationsquellen und sind um jeden Kilometer für die Komponenten dankbar. Da ist Bahrain einfach perfekt." Daher auch der kurze Abstecher in die Emirate. Mit Mann und Maus in die Flieger und während des stabilen Wetters Fahrer, Team und Auto wieder ein Stück zusammenfügen. Es heißt Erfahrungen mit Komponenten zu machen und eine erste Rennstrategie zu entwickeln. Schließlich findet das erste rennen bereits im April im in Silverstone statt. Fest steht bereits Monate vor dem Saisonhöhepunkt im Juni: nicht der schnellste wird in Le Mans gewinnen, sondern der, der mit seinem Kraftstoff am schnellsten unterwegs ist.

Das soll der Vierzylinder ermöglichen, der komplett neu entwickelt wurde - und der noch seine Mucken hatte, wie Alexander Hitzinger zugibt: "Ein Vierzylinder in V-Form hat Nachteile, aber eben auch Vorteile. Wir haben mit einem Achtzylinder angefangen und diesen durchgeschnitten. Es ist alles wahnsinnig komplex. Die Vibrationen vom Vierzylinder waren anfangs einen Problem für uns. Doch das ist den ersten Tests in Portimao gelaufen." Immer wieder unterstreicht Porsche-Entwicklungschef Wolfgang Hatz als oberster Kopf des Porsche-Teams den Technik-Transfer-Gedanken. Längst kein Geheimnis, dass Porsche an Vierzylindern experimentiert. Der erste Vierzylinder seit dem Auslaufen des wenig geliebten Porsche 968 wird ab 2016 ein leistungsstarker Benziner im Porsche Macan sein. Doch auch die kommende Generation von Boxster und Cayman dürfte sich schon einmal daran gewöhnen, dass Vierzylinder kein Tabu mehr sind. Da kommen Le-Mans-Ehren nicht nur der Marketingabteilung gerade Recht.

Doch noch gibt es viel Arbeit. Daran ändern auch die zunehmenden Kilometer nichts, die der Porsche 919 Hybrid an diesem Trainingstag in Bahrain abspult. Abends geht eine Sammel-Kurzmitteilung durchs Team: 1.040 Kilometer gefahren. Alle sind zufrieden - vielleicht sogar mehr als das. Allen voran das österreichische Technik-Doppel Hitzinger / Einzinger und Fahrer Marc Lieb, der am späten Nachmittag noch mehr Testrunden als Fahrer Mark Webber in den Asphalt von Bahrain brennen konnte.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?